Digital-Telegramm 2019

18. März 2019 16:47; Akt: 18.03.2019 17:38 Print

Dieses Kondom wird vom Werbe-Hit zum Viral-Spott

Die spannendsten Spielereien, die tollste Technik, die fürchterlichsten Flops - sowie weitere Neuigkeiten aus der Tech-Welt im Digital-Telegramm.

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Mit einer Werbung für seinen Barbershop macht sich Jake Gamez auf Twitter zum Gespött. Der 23-Jährige macht mit einem speziellen Werbegeschenk auf seinen Shop aufmerksam. Zusammen mit seiner Visitenkarte verteilt er potenziellen Kunden ein Kondom. In seinem Tweet schreibt er zur provokativen Werbeaktion: "Du wirst eins brauchen, wenn ich deine Haare geschnitten habe. Vertrau mir!" Cleveres Marketing, hätte er nicht einen fatalen Fehler gemacht. Das Kondom hat Jake an die Visitenkarte geheftet. Die Nadel macht ein Loch in das Präservativ, wodurch es unbrauchbar wird. Bei dem Attentat auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch sind am Freitag zumindest 50 Personen getötet und 47 weitere verletzt worden. Schockiert zeigten sich Menschen weltweit auch deswegen, weil der Verdächtige seine Terror-Taten live im Internet übertragen hatte. Nun wehrt sich Facebook gegen den Vorwurf, soziale Medien hätten bei dem Attentat versagt. Nachdem die Polizei Facebook informiert habe, sei der Account des Verdächtigen sofort entfernt worden. In den ersten 24 Stunden nach der Tat seien 1,5 Millionen Videos davon entfernt und 1,2 Millionen User gesperrt worden. Weiter würde Facebook streng auch gegen jene Nutzer vorgehen, die die Taten glorifizieren würden, heißt es in einer Stellungnahme auf Twitter. HP erweitert die HP Pavilion x360-Produktpalette um das HP Pavilion x360 14 und das HP Pavilion x360 15: Das neue Line-up vereint Vielseitigkeit und Style zu einem erschwinglichen Preis. Hinzu kommen neue Features, die vorwiegend im Premium-Segment zu finden sind, darunter ein 3D-Metall-Tastaturdeck, elegante Farben und Grafikoptionen. Preis: ab Mai ab 499 Euro. Turtle Beach, Anbieter von Gaming-Headsets und Audiozubehör, will Roccat, ein deutsches Unternehmen im Bereich PC-Zubehör, erwerben. Mit der Übernahme stärkt Turtle Beach seine Marktposition in wichtigen, PC-orientierten europäischen Ländern. Darüber hinaus sollen sich vor allen in Asien neue Märkte öffnen. Turtle Beach erwirbt Roccat für etwa 14,8 Millionen US-Dollar. Nach Abschluss der Transaktion, der für das zweite Quartal erwartet wird, wird Roccat 2019 voraussichtlich rund 20 bis 24 Millionen US-Dollar zum Umsatz von Turtle Beach beitragen. Ab 18. März ändert sich der gesamte Markenauftritt von yesss! Der neue Slogan ist "Kein Stress. yesss!". Dazu gibt es den rundum erneuerten Tarif Complete XL um nur 13,99 Euro/Monat mit 1.500 Minuten oder SMS, 14 GB Datenvolumen, davon 5,2 GB EU-weit und LTE mit bis zu 150 Mbit/s. Dank der Datenmitnahme kann nicht verbrauchtes Datenvolumen ins nächste Monat mitgenommen werden: So stehen yesss! Complete XL Kunden bis zu 42 GB an Datenvolumen im Monat zur Verfügung. Happy Birthday! Am 18. März 2004 stellte AVM im Rahmen der Cebit die erste FRITZ!Box vor. Damit startete die Erfolgsgeschichte der FRITZ!Box, bekannt für schnelles Internet und vernetzte Kommunikation. Seit 15 Jahren präsentiert AVM regelmäßig neue FRITZ!Box-Modelle. So erschien im Jahr 2009 die FRITZ!Box 7390 für VDSL, die Jahre später noch für VDSL-Vectoring geeignet war. Mit der FRITZ!Box 7590 stellte AVM 2017 das aktuelle DSL-Flaggschiff vor, das die schnelle Technologie Supervectoring für 250 MBit/s bereits unterstützte, bevor sie in den Netzen angeboten wurde. Die erste FRITZ!Box für den Kabelanschluss kam 2010 auf den Markt. Seit 2018 ist mit der FRITZ!Box 6591 Cable ein Modell in ersten Kabelnetzen im Einsatz, das Datenraten von bis zu 1 GBit/s ermöglicht. Mittlerweile gibt es FRITZ!Box-Modelle für alle Anschlusstechniken: DSL, Kabel, Glasfaser und LTE. Welche Songs sind derzeit besonders gefragt, und zu welchen Liedern wurde dagegen damals auf dem Ball getanzt? Mit Amazon Music können Kunden ab sofort die Offiziellen Deutschen Charts abrufen oder eine Retro-Reise in die eigene Vergangenheit starten. Der neueste Sprachbefehl für Alexa spielt die Offiziellen Deutschen Single-Charts aus jedem Jahr seit 1978. Mitglieder von Prime Music und Amazon Music Unlimited können ab sofort mit dem Befehl: "Alexa, spiel die Deutschen Charts" den neuesten Top Hits lauschen oder mit dem Befehl "Alexa, spiel die Charts von " in vergangenen Ohrwürmern schwelgen. Microsoft zeigt auf der Hannover Messe 2019 vom 1. bis zum 5. April Neuheiten der digitalen Transformation, technologische Fortschritte und Innovationen in der intelligenten Produktionstechnik. Auf einer Fläche von mehr als 1.300 Quadratmeter wird präsentiert, wie Microsoft Unternehmen dabei unterstützt, die Digitalisierung in der Investitionsgüterindustrie umzusetzen, um so Wettbewerbsvorteile zu realisieren. Wie das konkret aussieht, präsentiert Microsoft mit mehr als 30 Partnern und Kunden. Darunter zwei österreichische Unternehmen: BWT und RHI Magnesita. Erstmals Top-TV Geräte bei Drei ab 0 Euro: Kunden, die ab 15.März einen Internettarif für zuhause bei Drei mit 24-Monatsbindung neu anmelden, erhalten 55 oder 65 Zoll große Smart-TVs von Samsung stark reduziert oder gratis. So kostet der Samsung 55 Zoll UHD-TV der Serie NU7170 in Kombination mit dem EasyNet XXL Tarif mit Mindestvertragsdauer inklusive kostenlosem Drei Tube Router 0 Euro. Der Preis für einen 65 Zoll Smart-TV der Serie NU7170 beträgt im Vergleich einmalige 342 Euro. Wählen Kunden einen anderen Internettarif mit 24-Monatsbindung, so ändert sich die Ermäßigung auf den Smart-TV entsprechend. Der Musik-Streamingdienst Spotify hatte kürzlich Beschwerde bei der EU-Kommission gegen Apple wegen "unfairen Wettbewerb" eingereicht. Grund ist, dass Spotify einen Tteil der Abo-Erlöse über iPhones an Apple abgeben müsse, ansonsten würde Spotify ausgesperrt. Apple verteidigt sich nun. "Ohne das App Store-Ökosystem wäre Spotify nicht das, was sie heute sind", so Apple in einer offiziellen Stellungnahme. Apple verbinde Spotify mit iPhone-Nutzern, böte der App eine Plattform, gebe Spotify Entwicklungstools und ein sicheres Bezahlsystem. "Spotify möchte alle diese Vorteile beibehalten und gleichzeitig 100 Prozent des Umsatzes einbehalten", so Apple. "Ziel von Spotify ist es, mit der Arbeit anderer mehr Geld zu verdienen. Sie versuchen nicht nur den App Store zu quetschen, sondern auch Künstler, Musiker und Songwriter." Huawei gibt bekannt, dass insgesamt über 10 Millionen Exemplare der Huawei Mate20-Serie ausgeliefert wurden. Seit dem Launch im Oktober 2018 sei "nicht nur eine außergewöhnliche Verkaufsleistung erzielt, sondern auch von weltweit führenden Technikmedien Anerkennung und Lob erhalten" worden. Das Design der Huawei Mate-Serie kombiniert die neueste Technologie mit Innovation. Die Farben Emerald Green und Midnight Blue wurden zusammen mit der Huawei Mate20-Serie vorgestellt. Das Trekker-X4 trotzt dank IP68- und MIL-STD 810G-Zertifizierung allen Witterungseinflüssen und Action-Einsätzen. Kernstück ist die X-Cam mit Panomorph-Linse, die qualitativ hochwertige Video- und Bildaufnahmen mit einem Blickwinkel von bis zu 170° mit einer Auflösung von 4K ermöglicht. So lassen sich spannende Actionszenen aufnehmen, sofort teilen oder gleich live streamen, ohne dass umständlich Daten übertragen oder Geräte miteinander verkabelt werden müssen. Zudem fungiert die X-Cam des Trekker-X4 als Dash Cam und zeichnet permanent auf, so dass auch wirklich keine spannende Szene mehr verpasst wird. Ab 699,90 Euro. Ende März 2019 wird das EU-Parlament voraussichtlich über das umstrittene EU-Urheberrecht abstimmen. Durch Artikel 13 sollen auch Plattformen wie YouTube stärker in die Pflicht genommen werden, damit weniger urheberrechtlich geschützte Werke ohne Erlaubnis im Netz landen. Dies dürfte allerdings nur mit Uploadfiltern umsetzbar sein. Viele Beonbachter sehen dabei das Ende des Internets, wie wir es kennen. Vorangetrieben wird die Debatte vor allem durch Chefverhandler Axel Voss (Am Bild unten in der Mitte) von der CDU. Gegenüber der "Deutschen Welle" stellt er nun sogar ein Verbot von YouTube in den Raum. In dieser Causa "müssen wir darüber nachdenken, ob diese Art von Geschäft existieren sollte", wird Voss zitiert. Jeder zweite Österreicher kennt die Zusatzfunktionen seines Routers wie WLAN-Gastzugang sowie Kindersicherung und nutzt diese auch. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von AVM. So wissen 49 Prozent der Österreicher, was ein WLAN-Gastzugang ist. Von diesen 49 Prozent verwendet fast jeder Zweite dieses Feature bei sich zuhause. Genauso sieht es bei der Kindersicherung aus. Hier wissen 49 Prozent der Befragten, dass Router eine Kindersicherung fürs sichere Surfen im Internet besitzen; jeder Fünfte wendet sie bei sich im Heimnetz an. Mit einer FRITZ!Box sind beide Funktionen im Handumdrehen eingerichtet und bieten so mehr Komfort, Übersicht und Sicherheit im Heimnetz. Drei hat in einer unabhängigen Konsumentenbefragung der ÖGVS (Österreichische Gesellschaft für Verbraucherstudien) erneut zwei Branchen-Bestwertungen errungen: den 1. Platz als Internetanbieter und den 1. Platz bei Mobilfunkshops. Drei hat sich in beiden Kategorien gegenüber dem Vorjahr verbessert. "Der 1. Platz als Internetanbieter mit der höchsten Kundenzufriedenheit ist die schönste Bestätigung, dass unser für Österreich innovativer Zugang von den Kunden geschätzt wird. 5G und Glasfaser werden uns dabei unterstützen, den ständig wachsenden Datenbedarf unserer Kunden auch weiterhin zu ihrer Zufriedenheit zu erfüllen", so Rudolf Schrefl, CCO von Drei. 13. März 2019: Huawei startet in Wien eine Frühlingsaktion. Im Huawei Service Shop am Fleischmarkt 18 haben Kunden mit einem Huawei Smartphone die Möglichkeit, von 15. März 2019 bis 15. April 2019 das Display ausgewählter Huawei-Smartphones verbilligt tauschen zu lassen. Die Ersparnis beträgt bis zu 80 Euro. Voraussetzung hierfür ist, dass sie ihr Smartphone entweder persönlich zum Huawei Service Shop bringen oder per Online Reparatur Vorregistrierung vorab anmelden. Teilnahmeberechtigt sind folgende Modelle: Huawei P20 Pro, Huawei P20 Lite, Huawei P20, Huawei Mate20 Pro, Huawei Mate20 Lite, Huawei Mate10 Pro und Huawei Mate10 Lite. YouTube gibt den Käufern des Samsung Galaxy S10 einen Grund zum Feiern: Sie bekommen YouTube Premium für eine bestimmten Zeitraum geschenkt. Ab sofort können Nutzer vier Monate lang uneingeschränkten, werbefreien Zugriff auf YouTube und seinen neuen Musikstreamingdienst YouTube Music genießen. Eigentlich kostet YouTube Premium 11,99 Euro im Monat. Einlösen kann man die Aktion, wenn man außerdem noch kein Probeabo von YouTube Premium hatte. Unter dem Motto "Seeking Impact" treffen sich bei der 14. win² Zukunftskonferenz vom 7. bis 9. Juni auf Schloss Esterházy in Eisenstadt visionäre Studierende und Young Professionals, um sich mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft auszutauschen. Gemeinsam mit Top-Unternehmen und Experten aus unterschiedlichsten Bereichen werden Zukunftsstrategien für die Herausforderungen von morgen erarbeitet. Darüber hinaus geben Kamingespräche, Diskussionen und Keynote Speaker wichtige Denkanstöße. Bis Sonntag, 7. April 2019, haben Interessierte noch die Möglichkeit sich zu bewerben. Der YouTuber Hosea Baker hat ein spannendes Phänomen entdeckt. Er zeigt in kurzen Videos, wie Katzen offenbar bei Autotune-Clips durchdrehen. Autotune bedeutet, dass die Tonhöhen von Klänge im Nachhinein verändert werden. Den Vierbeinern dürfte das gar nicht gefallen, besonders wenn das Miauen anderer Katzen verändert wird. Zahlreiche Nutzer luden nach Bakers Entdeckung eigene Clips auf YouTube hoch, die das Phänomen zu bestätigen scheinen. Demnach hüpfen erst ruhige Katzen bei Autotune-Klängen wild umher und versuchen gar, sich gegenseitig oder Menschen zu beißen. Nach einem Verkehrsunfall kann rasche Hilfe Leben retten. Bei Herz- und Atemstillstand geht es tatsächlich um Minuten, aber auch bei starken Blutungen steigt die Sterberate nach einer halben Stunde rapide an. Der Telematik-Spezialist Dolphin Technologies stattet seit Jahren Fahrzeuge mit sogenannten eCall-Systemen aus, um Unfälle und deren Position sofort zu erkennen und Hilfe zu schicken. Nun sollen Drohnen ein noch besseres Bild der Situation liefern. Dolphin ist hier in ein internationales Projekt involviert, bei dem bei Massenkarambolagen über Drohnen erkannt werden soll, wo Hilfe am notwendigsten ist. Ein Knopfdruck in der Plattform genügt, und das Backend von Dolphin berechnet die optimale Flugroute zur Unfallstelle, die von der Drohne selbständig abgeflogen wird. Weil die Mutter ein Kopftuch trägt, war Neujahrsbaby Asel 2018 übler Hetze im Netz ausgesetzt. Ein Wiener (65) wurde nun wegen eines Hasspostings zu sechs Monaten bedingter Haft verurteilt, dazu muss er am Programm "Dialog statt Hass" des Vereins Neustart teilnehmen - nicht rechtskräftig. Er "habe eine Dummheit begangen", entschuldigte sich der 65-Jährige vor Gericht. Trend Micro gibt heute neue Forschungsergebnisse bekannt, die zeigen, dass IoT-Automatisierungsplattformen in Smart Buildings Angreifern neue Möglichkeiten für physische und datenbezogene Gefährdungen bieten. Die Ergebnisse haben schwerwiegende Auswirkungen - wie das Ausspionieren von Anwendern, das Entriegeln von Türen und den Diebstahl von Daten - auf Unternehmen, die in Smart Buildings tätig sind sowie auf Mitarbeiter, die in Smart-Home-Umgebungen arbeiten. Der neue Bericht Cybersecurity Risks in Complex IoT Environments: Threats to Smart Homes, Buildings and Other Structures warnt davor, dass Automatisierungsplattformen zunehmend dazu genutzt werden, um mehrere Geräte zu verketten und benutzerfreundliche intelligente Anwendungen zu erstellen. Dadurch entstehen versehentlich neue und unvorhersehbare Angriffsflächen, die schwer zu kontrollieren sind. Die Vespa Elettrica ist in Österreich gelandet! Das erste E-Modell des Kultflitzers kostet abzüglich einer Umweltförderung 5.920 Euro (Fahrzeugklasse L1e) beziehungsweise 6.490 Euro (L3e, über 50 Stundenkilometer, verfügbar ab Mitte März). Pro Akku-Ladung schafft das Schmuckstückerl bis zu 100 Kilometer. Die E-Vespa darf mit einem Pkw-Führerschein gefahren werden. Mit dem neuen Thermomix TM6 sorgt Vorwerk für eine smarte Revolution in der Küche. So verfügt das Gerät über zahlreiche neue Funktionen, ein größeres Display und eine verbesserte, leistungsstärkere Hardware. Erstmals wurde auch das Rezeptportal Cookidoo inklusive WLAN-Zugang direkt im Thermomix TM6 integriert. Dank einem neuen, vergrößerten Display von 6,8 Zoll können die Nutzer nun via Touchfunktion ganz leicht durch die Rezeptwelt von Cookidoo navigieren. Dank dem integrierten Quad Core Processor mit 16 Gigabyte Flash und einem Gigabyte DDR RAM schafft der neue Thermomix eine Leistung adäquat zu modernen Smartphones und ermöglicht dadurch viel Platz für neue Features und Funktionen, die mittels Software Updates ständig erweitert werden können. Eine im Bundesstaat Delaware eingereichte Klage fordert ein permanentes Verbot von Elon Musks "unkontrolliertem Gebrauch von Twitter für fehlerhafte Statements über das Unternehmen". Das teilte die Kanzlei Grant & Eisenhofer mit. Kläger ist ein US-Pensionsfonds, doch das Verfahren ist als Sammelklage angelegt, andere Investoren können sich anschließen. Auch der Tesla-Verwaltungsrat wird beschuldigt, durch mangelnde Aufsicht von Musks Online-Aktivitäten seine Pflichten gegenüber den Aktionären verletzt zu haben. Der Rechtsstreit folgt auf einen weiteren Twitter-Fauxpas, mit dem Musk jüngst erneut die US-Börsenaufsicht SEC gegen sich aufbrachte. Im Februar hatte der Starunternehmer mit einem missverständlichen Tweet zu Teslas Jahresproduktion 2019 für Aufsehen gesorgt und damit laut SEC gegen Auflagen eines Vergleichs mit der Behörde verstoßen. 24 Millionen Menschen erschnorren sich Netflix - den Anbieter stört das nicht, obwohl ihm fast 175 Millionen Euro entgehen. Einer von fünf Nutzern zahlt nicht für seinen Netflix-Zugang. Das berichtet der "Tages-Anzeiger" unter Berufung auf eine aktuelle Studie. Diese Personen schauen ihre Filme und Serien über das Netflix-Konto eines Kollegen. Insgesamt dürften etwa 24 Millionen Menschen auf diese Weise auf Netflix zugreifen. Laut der Studie entgehen dem Streaming-Anbieter wegen dieser Praxis jeden Monat fast 175 Millionen Euro. Seit Jänner 2019 haben kleine und mittelgroße österreichische Unternehmen wieder einen einfachen und kostengünstigen Zugang zur Wiener Börse. Rockets, führender Investmentpartner bei Eigenkapitalfinanzierung in Österreich, ist offizieller "direct funding partner" der Wiener Börse. Mit dem digitalen "One-Stop-Shop" der Rockets können erstmals Aktienemissionen in Vorbereitung des Börsenganges schnell, effektiv und kostengünstig umgesetzt werden. Rocktes übernimmt sowohl technisch, rechtlich als auch bei Information und Kommunikation wesentliche Kerndienstleistungen für Unternehmen, die eine Emission zur Wachstumsfinanzierung planen. Gemeinsames Ziel ist, den Zugang zur Wiener Börse für Unternehmen so einfach wie möglich zu gestalten sowie Aufwand und Kosten drastisch zu senken. Zehn Jahre nach der Markteinführung des ersten Galaxy S verbucht Samsung Electronics einen neuen Rekord bei den Vorverkaufszahlenin Österreich. Die vor rund zwei Wochen präsentierte Samsung Galaxy S10 Smartphone-Reihe erziele in Österreich mehr Vorbestellungen als jedes vorhergehende Samsung Smartphone-Modell, und das in kürzerer Zeit als je zuvor. Genaue Zahlren nennt Samsung nicht, rund die Hälfte der Vorverkäufe mache allerdings das Premium-Modell Galaxy S10+ aus. LG gab bekannt, dass die Markteinführung des Premium-TV-Angebots 2019 mit fortschrittlichen OLED- und NanoCell-TVs diese Woche beginnen wird. Die diesjährigen OLED- und NanoCell-LCD-Fernseher von LG bieten dank des intelligenten Prozessors (Alpha) 9 Gen 2 und der Deep Learning-Technologie des Unternehmens eine verbesserte Bild- und Tonqualität. Der 9 und der 7 Gen 2 Prozessor in den OLED-Fernsehern der E-, C- und B-Serie und in den NanoCell SM99, SM90, SM86 und SM85 von LG erhöhen die Bild- und Tonqualität durch Deep Learning-Technologie und den Zugriff auf eine umfangreiche Datenbank mit visuellen Informationen. Preise sollen zum Start im Handel bekannt gegeben werden. Sie reinigen die Zähne besonders gründlich: Die Schallzahnbürsten. Mit der neuen TB 8730 bringt Grundig ein Modell auf den Markt, das besonders viel kann. Mit fünf verschiedenen Programmen, 48.000 Bewegungen pro Minute und einer Nutzungsdauer von bis zu 75 Tagen ohne Aufladen kann sie wirklich Einiges. Die TB 8730 von Grundig ist ab sofort fur eine unverbindliche Preisempfehlung von 89,99 Euro sowie einer Garantie von drei Jahren im Handel erhaltlich. Die passenden Ersatzburstenkopfe TBB 87 im Doppelpack werden zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 9,99 Euro angeboten. Mit dem faltbaren High-End-Smartphone Huawei Mate X und den Notebooks MateBook 13, MateBook 14 und MateBook X Pro, wurden spannende Geräte auf der MWC 2019 präsentiert. In Summe konnte Huawei in 47 "Best of MWC" Kategorien überzeugen. Das Huawei Mate X punktete mit der innovativen Kombination aus 5G, faltbarem Bildschirm, künstlicher Intelligenz und Benutzerfreundlichkeit. Es holte sich neben dem "Best New Connected Mobile Device at Mobile World Congress 2019" von der GSMA, auch den "Best of MWC 2019" Award von TechRadar, die Auszeichnung "Best in Show" von TechAdvisor und die Bewertung "Editor's Choice" von SlashGear. izneo, die beliebte Plattform für digitale Comics, Manga und Webtoons ist auf dem deutschen Markt und im Internet, IOS/Android App und auch auf Nintendo Switch verfügbar. Über izneo können Comicfans ab sofort von überall aus auf ihre liebsten Inhalte zugreifen. Unterwegs kann die reichhaltige Bibliothek mit Smartphone/Tablet oder Nintendo Switch genossen werden, zuhause kann man die Comics bequem auf dem Fernsehbildschirm lesen. izneo bietet momentan über 30.000 Comics und Manga aus verschiedenen Genres. Das große Angebot an europäischen Comics geht auf die französischen Ursprünge des Unternehmens zurück. Aber izneo bietet auch immer mehr deutsche und US Comics, Manga, Graphic Novels und Webtoons. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung und des technologischen Wandels sind Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik essentiell für die Entwicklung neuer, innovativer Produkte, ebenso wie für die berufliche Zukunft junger Menschen. Dennoch werden diese Themen in den Lehrplänen kaum berücksichtigt. Die Folge: Es gibt zu wenig qualifizierte Fachkräfte für den Arbeitsmarkt von morgen. Ein Umstand, den das Institut für Softwaretechnologie der TU Graz gemeinsam mit Partnerinstitutionen aus Österreich und Ungarn ändern will. Die Grazer Experten haben gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Széchenyi István Universität Györ das Trainings- und Fortbildungsprogramm EDLRIS (European Driving License for Robots and Intelligent Systems) entwickelt, um junge Menschen frühzeitig mit den Themen KI und Robotik vertraut zu machen. Facebook-Chef Mark Zuckerberg macht eine Kehrtwende. Nach der Kritik in den vergangenen Monaten will sich das Online-Netzwerk vermehrt um den Schutz der Privatsphäre der Nutzer kümmern. "Ich glaube, dass die Kommunikation sich in der Zukunft zunehmend auf vertrauliche, verschlüsselte Dienste verlagern wird, in denen die Menschen sich darauf verlassen können, dass das, was sie einander mitteilen, sicher bleibt", schrieb Zuckerberg auf Facebook. Der Facebook-Chef kündigte an, dass immer mehr Angebote des Konzerns eine Verschlüsselung bekommen, wie sie WhatsApp bereits hat. Weiter kündigte Zuckerberg an, dass er die Apps WhatsApp und Instagram mit Facebook verbinden werde. Emojis sind auf dem Smartphone allgegenwärtig. Mit ihnen werden Textnachrichten um Emotionen erweitert, Nachrichten verständlicher gemacht oder sogar Worte ersetzt. Jährlich wird der Katalog um weitere Symbole erweitert - derzeit beläuft sich die Zahl auf über 2.500 Emojis. Zwei Journalisten der französischen Tageszeitung "Le Monde" wollten den Katalog um ein Raclette-Emoji erweitern. Dazu reichten sie einen Antrag beim sogenannten Unicode Konsortium ein. Doch die Organisation lehnten den Vorschlag ab. Ihre Enttäuschung haben die Journalisten in ihrem Artikel geteilt. Darin schildern sie ihre ursprüngliche Motivation für das Raclette-Emoji sowie die lange Entstehungsgeschichte. Mehr Komfort, einfachere Bedienung: Das steckt in Version 5.2 des devolo Operating Systems (delos), das jetzt zum Download bereitsteht. Durch ausgefeilte Kindersicherungsfunktionen erhalten Nutzer bequemere Kontrolle über die Internet-Zeiten der Kleinen und noch mehr Komfort beim Einrichten des Gäste-WLAN. Auch die Nutzer der bekannten dLAN-Geräte 550 WiFi, 550+ WiFi, Outdoor WiFi sowie 1200+ WiFi ac werden von devolo langfristig betreut. So steht für diese Geräte ein Auto-Updater bereit, der die entsprechenden Adapter ebenfalls in die delos-Plattform integriert. Die Aktualisierung auf delos garantiert dLAN-Besitzern, auch in Zukunft Updates für mehr Sicherheit, mehr Komfort und bessere Performance zu erhalten. Google Arts & Culture hat mit "Once Upon a Try" eine weltumspannende Online-Sammlung rund um Erfindungen und Entdeckungen geschaffen. In mehr als 400 interaktiven Geschichten werden nicht nur Fortschritte der Menschheit in Wissenschaft und Technologie gewürdigt, sondern auch die Visionäre, die unsere Welt geprägt haben. Die Ausstellung enthält über 200.000 digitalisierte, historische Aufzeichnungen, Artefakte und Videos, sowie beeindruckenden AR- und VR-Erfahrungen. Zu den Highlights des Projekts gehört auch die neue App "Big Bang AR", die es Nutzern ermöglicht, gemeinsam mit der Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton und CERN-Teilchenphysikern den Urknall in Augmented Reality zu erleben. Der YouTuber Matt Watson zeigte im Februar, wie Pädophile öffentlich auf YouTube agieren. Sie kommentierten Videos mit Kindern und tauschten Links aus. Watsons Video sorgte für Schlagzeilen. YouTube hatte als Reaktion schon im Februar Hunderte Millionen verdächtige Kommentare und mehrere Hundert Kanäle gelöscht. Nun haben die Betreiber der Plattform angekündigt, einen Schritt weiter zu gehen. Videos, in denen Minderjährige vorkommen, können nun gar nicht mehr kommentiert werden. Nur eine "geringe Anzahl Kanäle" dürfe bei Videos mit Minderjährigen weiterhin die Funktion nutzen, erklärt YouTube in einem Blogeintrag. Diese müssten aber die Einträge aktiv und von Hand moderieren. Mit dem Fujitsu Digital Annealer können Unternehmen komplexe kombinatorische Optimierungsprobleme schneller lösen. Der Digital Annealer basiert auf einer vom Quantencomputing inspirierten Technologie: Im Gegensatz zu traditionellen Rechnern kann er Probleme lösen, indem er Tausende von möglichen Ergebnissen nicht nacheinander, sondern gleichzeitig miteinander vergleicht. Im Bereich Finanzdienstleistungen nutzt die NatWest Bank die Technologie, um ihren Mix an liquiden Mitteln zu optimieren. In der Automobilindustrie arbeitet Fujitsu mit mehreren weltweit führenden Herstellern zusammen, um den Digital Annealer ausführlich zu testen und beispielsweise die Arbeitsplanung in der Werkstatt, intelligente Mobilitätsdienste und das Fahrzeugdesign zu verbessern. Apple hat beim Hightech-Konzern Samsung faltbare Displays bestellt und geliefert bekommen. Die koreanische Info-Plattform Etnews enthüllte, dass es sich um 7,2-Zoll-Bildschirme handelt. Sie sind etwas kleiner als die Displays des Samsung Galaxy Fold. Die Website LetsGoDigital fertigte daraufhin erste Bilder an, wie das faltbare iPad aussehen soll. Mehr Details sind noch nicht bekannt. Steve Wozniak, Mitgründer von Apple, deutete an, dass das neue Falt-Tablet als "komplette Workstation" verwendet werden könne. Bei seiner Entwicklerkonferenz im vergangenen Jahr hatte Facebook versprochen, den sogenannten Dark Mode für den Messenger einzuführen. Jetzt scheint das Feature endlich auf dem Smartphone verfügbar zu sein. Wer den Nachtmodus nutzen will, kann ihn aber nicht einfach über die Einstellungen aktivieren, sondern muss ihn "verlangen". Das geht, indem man das Mondsichel-Emoji versendet. Tippt man im Anschluss wiederholt darauf, startet eine Animation. Anschließend erhält man die Nachricht, dass man den Nachtmodus freigeschaltet hat. Das Feature kann nun in den Einstellungen aktiviert werden. Nuki, das smarte Türschloss aus Graz, ist seit Sommer 2018 bei Mobilfunker A1 im Programm. Mit der Integration des Automatisierungs-Service If-This-Than-That (IFTTT) wird das Zuhause in Kombination von Nuki und A1 Smart Home nun noch smarter. So sind praktische Verknüpfungen der einzelnen Smart Home-Komponenten im A1 Smart Home möglich und machen den Alltag noch smarter. So sperrt sich die Eingangstüre zum Beispiel ganz automatisch zu, wenn das A1 Smart Home feststellt, dass die ganze Familie schlafen gegangen ist. Aber auch das Einschalten der Wohnzimmerbeleuchtung beim Aufsperren oder der Start der Anwesenheitssimulation beim Zusperren ist mit nur wenigen Klicks in der A1 Smart Home App möglich. Kurz vor der Präsentation der neuen Smartphone-Serie P30 von Huawei fallen die Preise für die Modelle P20 Pro und P20 extrem. Das Standard-P20, das beim Erscheinen vor einem Jahr 650 Euro kostete, gibt es nun bereits ab 366 Euro bei MediaMarkt. Das 900-Euro-Pro-Spitzenmodell kostet nun 535 Euro bei Saturn. Selbst nach einem Jahr rangiert das P20 Pro noch immer auf Platz 1 der Smartphones mit den besten Kameras bei den Experten von DxO Mark. Das Tastatur-Handy kehrt wieder zurück. Ein echtes Keyboard mit 64 Tasten, das ist bei neuen Handys selten. Die Ausstattung des F(x)tec Pro 1 entspricht gutem Durchschnitt: 128 GB (per MicroSD erweiterbarer) Speicher, 6 GB RAM und ein Amoled-Display (5,99 Zoll) mit einer Auflösung von 2.160 x 1.080 Pixel sollen ab Juli 649 Euro kosten. Der Schnellladeakku beherbergt 3.200 mAh, die Tastatur wird durch Aufschieben des Display freigelegt. Zusammengeschoben sieht das F(x)tec Pro 1 wie ein herkömmliches, etwas dickeres Smartphone aus. Apple verspricht einen heißen Herbst und "Produkte, die euch umhauen", wie Chef Tim Cook bei Gesprächen mit Investoren wissen ließ. Gleichzeitig kommen Gerüchte zu faltbaren iPads auf, nachdem die Konkurrenz wie Huawei und Samsung faltbare Smartphone präsentiert hat. Gesichert ist aber, dass sich bei Kopfhörern, Computern und Smartwatches etwas tun wird. Vor allem die Macbooks sollen beim Preis deutlich gesenkt werden. Das deutet auf günstige Einsteigervarianten bei den kommenden Apple-Notebooks hin. Der Mobilfunker bob (im Netz von A1) erhöht das Datenvolumen seiner Tarife, der Preis bleibt gleich. Beim Tarif "bob" gibt es ab sofort zu unbegrenzt Minuten und SMS 15GB (statt bisher 10GB) Datenvolumen. Der Tarif kostet weiterhin 14,90 Euro/ Monat. Auf der bob-Webseite können bestehende Kunden mit einem Klick auf den verbesserten Tarif wechseln. Aus einer unabhängigen Konsumentenbefragung der ÖGVS (Österreichische Gesellschaft für Verbraucherstudien) ging A1 TV nun zum zweiten Mal nach 2018 als Sieger unter den TV-Anbietern hervor und ist erneut der TV-Anbieter mit der höchsten Kundenzufriedenheit in Österreich. "A1 konnte wiederholt mit der höchsten Kundenzufriedenheit in der Branche TV-Anbieter überzeugen. Dabei verbesserte sich das Ergebnis von A1 von 6,73 (2018) auf 7,31 (2019) von möglichen 10." so Dr. Katja Likowski, Leiterin Studien & Projekte bei der ÖGVS. A1 TV bietet aktuell 250 Sender, davon über 100 in HD, 7 Tage Fernsehen nachholen mit A1 View Control sowie über 7.500 Filme und Serien. Bis zum 10. März feiert Amazon die erste Auflage der "Popcorn-Woche". Während der Aktion können sich Kunden auf exklusive Angebote freuen, darunter bis zu 30 Prozent Preisnachlass auf DVDs von preisgekrönten und beliebten Filmen. Amazon-Kunden erhalten außerdem bis zu 50 Prozent Rabatt auf Filme und Serien beim Kauf als digitale Variante. Um das Setup für einen spektakulären TV-Abend oder ein gelungenes Heimkino-Erlebnis zu schaffen, hält Amazon auch zahlreiche Rabattaktionen bereit: bis zu 40 Prozent auf TV-Geräte, bis zu 30 Prozent auf Projektoren, bis zu 40 Prozent auf Soundbars sowie bis zu 35 Prozent auf Snacks, Getränke und Kaffee. Trotz guter Netzabdeckung gibt es in Österreich Orte, an denen ein Handygespräch nicht oder kaum möglich ist. Gibt es im Hotelfrühstücksraum im Keller jedoch WLAN, dann sind Drei Kunden mit der neuesten Smartphone-Generation auch dort telefonisch erreichbar. Bei verfügbarem Funknetz wird der Anruf immer über das Mobilfunknetz abgeführt. Wird die Signalstärke nicht erreicht, schaltet das Handy automatisch auf WLAN Telefonie um. Genauso wie Smartphones beim Surfen automatisch vom Mobilfunknetz ins WLAN wechseln. Telefonate über LTE und WLAN sind neben modernen Android Smartphones seit kurzem auch auf iPhones ab iOS Version 12.x verfügbar. Huawei bestätigt die Präsentation der neuen P30-Smartphone-Serie mit einer Aussendung zum kürzlich am MWC gezeigten Faltgerät Mate X. "Die MWC war für uns auf jeden Fall erneut ein wichtiger Startschuss im neuen Jahr und wir freuen uns sehr über das positive Echo - sowohl auf Partner- als auch auf Medienseite. Allem voran das Huawei Mate X, das schnellste, faltbare 5G-Smartphone der Welt hat für Begeisterung gesorgt und unterstreicht unsere Bemühungen und Investitionen im Bereich Research & Development. Die auf der MWC präsentierten Produkte werden aber nicht lange alleine bleiben - bereits am 26. März werden wir die neue Huawei P30-Serie unter dem Motto 'Rewrite The Rules' in Paris vorstellen", heißt es von General Manager Wang Fei. Die neue CFexpress Typ B Speicherkarte von Sony mit einer ultraschnellen Geschwindigkeit von bis zu 1.700 MB/s (Lesen) und 1.480 MB/s (Schreiben) wurde speziell für den professionellen Einsatz entwickelt und ist auch für zukünftig entwickelte digitale Kameras bestens vorbereitet. Dank TOUGH-Spezifikationen und einer intelligenten Software ist sie auch unter extremen Bedingungen äußerst zuverlässig. Ergänzt wird die neue Speicherkarte durch den CFexpress Kartenleser MRW-G1, der ihr Potential komplett ausschöpfen kann. Beide kommen im Frühjahr 2019 auf den Markt, Preise sind noch unbekannt. Der Unternehmer Marc Köhlbrugge hat einen neuartigen Chatroom gestartet. Nutzer des Dienstes mit dem Namen Expensive.chat, müssen für jeden getippten Buchstaben einen US-Cent bezahlen. Wie "motherboard.vice.com" schreibt, erhofft sich Köhlbrugge von dem "sozialen Experiment" einen finanziellen Zusatzverdienst. Bisher hat er laut eigenen Angaben mit dem Dienst rund 100 Euro eingenommen. Mit einem ähnlichen Projekt " Highscore.money" habe er vor drei Jahren knapp 2.000 Euro eingenommen, erklärt der digitale Nomade. Geschieht auf der Autobahn ein Unfall, ist es für Krankenautos oft nicht einfach, schnell zur Unfallstelle vorzudringen. Bisher mussten sich Rettungswagen durch Autokolonnen oder auf der Gegenfahrbahn der Unfallstelle nähern. Mit dem Median AMB soll dieses Problem der Vergangenheit angehören. Das koreanische Design-Projekt soll die Schutzplanken der Autobahn als Schiene benutzen und sie wie ein Monorail befahren. Dadurch soll es dem Rettungswagen möglich sein, die Unfallstelle schnell und auf direktem Weg zu erreichen, ohne durch den unfallbedingten Verkehrsstau aufgehalten zu werden. Durch Schiebetüren auf beiden Seiten können Opfer in beiden Richtungen der Autobahn geborgen werden. Mit dem neusten Update von Google Earth hat sich ein möglicherweise gefährlicher Fehler eingeschlichen. In der aktuellsten Version des Kartendienstes sind geheime Militärbasen sichtbar, wie "Zdnet.com" berichtet. Darunter Militärstützpunkte in Taiwan, die der Luftabwehr dienen. Auf den Bildern von Google Earth sind auch Details wie Patriot-Raketen erkennbar. Auch ist es möglich, die Militärbasen in der 3D-Ansicht zu studieren, schreibt Digitaltrends.com. Dies könne in Anbetracht potenzieller militärischer Gegner, beispielsweise China, nicht ungefährlich sein. Für Taiwan ist das nicht der erste Fall. Bereits 2016 hatte Google eine Basis nachträglich verpixeln müssen. Normalerweise verpixelt Google solch sensible Einrichtungen von Beginn an. Das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor der Nutzung zweier Smartphones und eines Tablets. Das Android-Tablet Eagle 804 von Krüger&Matz sammelt laut BSI Informationen über die Nutzer und verbindet sich mit einem Kontrollserver. Auch bestehe eine Hintertür zur Fernsteuerung des Gerätes, heißt es in einer Mitteilung. 20.000 IP-Adressen aus Deutschland würden pro Tag mit dem Server kommunizieren. Bei den Smartphones, dem Ulefone S8 Pro und dem Blackview A10, sind ältere Firmareversionen des Herstellers betroffen, die laut BSI Schadsoftware enthalten. Die chinesische Video-App TikTok muss in den USA eine Strafe von 5,7 Millionen US-Dollar bezahlen, weil die Betreiber laut der US-Konsumentenschutzbehörde FTC nicht sorgfältig genug mit den Daten von Minderjährigen umgehen. Nach dem Beschluss sollen nun alle Inhalte von US-Nutzern unter 13 Jahren gelöscht werden. Seit gestern müssen TikTok-Nutzer in den USA mindestens 13 Jahre alt sein. Allerdings werde die Altersverifikation wie auch bei anderen sozialen Netzwerken auf einer Vertrauensbasis durchgeführt, schreibt die BBC. Schon seit längerem kursieren Gerüchte über eine Neuauflage des Klapp-Telefons Motorola Razr mit flexiblem Display. Nun hat ein Manager des Herstellers die Entwicklung eines solchen Geräts offenbar bestätigt. Man habe schon vor "einiger Zeit" angefangen, an faltbaren Geräten zu arbeiten, wird Dan Dery in einem Interview mit der Tech-Website "Engadget.com" zitiert. Ein solches Gerät soll laut dem Bericht noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Der Schweizer Uhrenhersteller Swatch wirft Samsung Electronics und Samsung Electronics America vor, gegen Markenrecht zu verstoßen. Konkret geht es darum, dass das südkoreanische Unternehmen das Design von Zifferblättern kopiert haben soll. Swatch habe Beschwerde bei einem Gericht im US-Bundesstaat New York eingereicht, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters. Die Unternehmen waren zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Swatch habe festgestellt, dass die Zifferblätter des Samsung-Konzerns identische, beziehungsweise praktisch identische, Merkmale trügen, wie sie bei Marken der Swatch-Gruppe verwendet würden, hieß es. Nach fünf Jahren soll es bald so weit sein: Die Apple Watch erhält Schlaf-Tracking. Während Konkurrenzprodukte schon länger über dieses Feature verfügen, soll auch Marktleader Apple an einem eigenen Schlafüberwachungsmodus für seine Smartwatch arbeiten. Das Feature soll im kommenden Jahr erscheinen, berichtet das Nachrichtenmagazin Bloomberg.com. Zwar ist Schlaf-Tracking auf der Apple Watch schon seit längerem über Apps von Drittanbietern verfügbar, allerdings fressen diese viel Akku. Apple wollte sich zu den Plänen nicht äußern. Neue Produktversionen zeigt das Unternehmen gewöhnlich im Herbst an der jährlich stattfindenden Keynote. Auf Europas größter Tech-Messe, dem MWC, hat der chinesische Hersteller Nubia ein Gadget namens Alpha vorgestellt. Bei dem Produkt handelt es sich um eine Mischung aus Smartphone und Smartwatch, eine Art "Wearable Phone". So ist die Nubia Alpha auch für das Tragen am Handgelenk gedacht. Auffällig anders als bei den herkömmlichen Smartwatches ist jedoch ihr 4 Zoll großes und flexibles OLED-Display. Unabhängig von einem zusätzlichen Handy kann man mit der Nubia Alpha telefonieren, chatten und im Internet surfen. Das Smartphone fürs Handgelenk soll in Europa ab Herbst ab 449 Euro erhältlich sein. Leichter und leistungsfähiger. Microsoft hat in Barcelona seine neue Mixed-Reality-Brille "HoloLens 2" vorgestellt. Die durchsichtigen Bildschirme in der Brille wurden vergrößert, jetzt kann mit virtuellen Objekten regelrecht gearbeitet werden. Die Sensoren sind mittlerweile so präzise, dass einzelne Tasten auf einem virtuellen Keyboard gedrückt werden können. Die Brille reagiert auch auf gesprochene Befehle. Die "HoloLens 2" soll vor allem in Unternehmen zum Einsatz kommen. Microsoft nimmt 3.500 Dollar für die Brille. Mit dem SEL-135F18GM bringt Sony ein hochauflösendes G Master Teleobjektiv mit beeindruckendem Bokeh, Blendenöffnung von F1.8 und einer Festbrennweite von 135 mm. Das neue Modell verfügt außerdem über einen übergangslosen Fokus für verbesserte Nahaufnahmen, der einen Mindestfokusabstand von nur 0,7 Metern und eine 0,25-fache Vergrößerung ermöglicht. Billig ist das G Master E-Mount Objektiv SEL-135F18GM von Sony nicht: 1.999 Euro, ab April 2019. Die NFON AG, der einzige paneuropäische Cloud-PBX-Anbieter, schafft für seine Niederlassung in Österreich mehr Platz und übersiedelt in St. Pölten in ein größeres Büro im Industriepark INNOWERK. Die Erweiterung wurde notwendig, um die Expansion der NFON Gruppe auch in Österreich zu unterstützen: "Österreich nimmt eine Schlüsselrolle in unserer Expansionsstrategie ein", so César Flores Rodríguez, Chief Sales Officer, NFON AG. Die NFON GmbH beschäftigt derzeit 30 Mitarbeiter in Österreich, bis Ende 2019 sind weitere sechs Stellen geplant. Die neue Bürofläche hat auf 520 Quadratmetern Platz für bis zu 50 Mitarbeiter, eine Perspektive die bis 2021 geplant ist. Atos setzt seinen Supercomputer BullSequana X1000 nun bei Calcul en Midi-Pyrénées, einem der größten multidisziplinären interuniversitären Supercomputerzentren in Frankreich, ein. Der "Olympe" getaufte Supercomputer wird bis 2022 eingesetzt, um es der Universitätsgemeinschaft zu ermöglichen, mehr als 200 Projekte in den Bereichen Materialien, Strömungsmechanik, Weltraumwissenschaften und Chemie voranzutreiben. Eingesetzt wird er bereits zur Berechnung von Kunststoffherstellung und der Meereszirkulation im Mittelmeerbecken. Der Supercomputer hat eine Spitzenleistung von 1,3 Petaflop/s (1,3 Millionen Operationen pro Sekunde). Auf dem Mobile World Congress präsentiert SanDisk mit der 1TB SanDisk Extreme UHS-I microSDXC Karte die weltweit schnellste 1TB UHS-I microSD Flash-Speicherkarte. Die neue Speicherkarte bietet eine höhere Geschwindigkeit und Kapazität für die Aufnahme und Bewegung großer Mengen hochwertiger Fotos und Videos auf Smartphones, Drohnen und Action-Kameras. Verfügbar ist sie auch in einer 512 GB Version. Die 1 TB und 512 GB SanDisk Extreme UHS-I microSD-Karten sind ab sofort auf SanDisk.com vorbestellbar und werden im April 2019 bei ausgewählten Händlern erhältlich sein. Die Karten haben eine US-Preis von 449,99 Dollar bzw. 199,99 Dollar. Kürzlich wurden in Wien Margareten vier A1 Paket Stationen in Betrieb genommen. An den Standorten Schönbrunner Straße 40, Margaretenstraße 37, Zentaplatz 1 und Kohlgasse 37 können diese ab sofort zu jeder Tages- und Nachtzeit genutzt werden. Lokale Geschäfte, Privatpersonen und Shpock-Kunden können ihre Pakete einlagern und abholen. Die Bedienung der A1 Paket Station ist denkbar einfach: Man nutzt dazu die kostenlose A1 Paket App. Zusätzlich können Post AG Kunden ihre Pakete auch in der A1 Paket Station mit dem gelben Benachrichtigungszettel abholen. Ermöglicht wird dieses Service unter anderem durch die Nutzung der Technologie Blockchain. Nachdem Huawei ein Jahr lang die Kamera-Bestenliste der Testexperten von DxO Mark angeführt hat, ist daraus nun ein Dreikampf geworden. Das Huawei P20 Pro bekam mit 109 Foto-Punkten Gesellschaft auf Platz 1 zuerst vom Huawei Mate 20 Pro und neu vom Samsung Galaxy S10 Plus. Wobei das Samsung die beste Selfie-Cam mit 92 Punkten aufweist, die Huaweis kommen in der eigenen Wertung auf 72 (P20 Pro) und 75 (Mate 20 Pro) Punkte. Bei der Gesamtwertung knapp hinter dem punktegleichen Trio liegt ebenfalls ein Neueinsteiger, das Xiami Mi 9 mit 107 Punkten, dass das Apple iPhone XS Max (105 Punkte) schlägt. Es ist bereits ab 449 Euro zu haben. Österreichs Tarifvergleichsportal durchblicker.at hat den Sprung unter die beliebtesten Marken Österreichs geschafft. In dem nach eigenen Angaben größten österreichischen Kundenzufriedenheitsranking, erstellt von der Gesellschaft für Verbraucherstudien (ÖGVS), wurde durchblicker.at in diesem Jahr erstmals in den vordersten Reihen gelistet - auf Platz 13 unter den "TOP 300 Kunden-Champions 2019". Mit einem Gesamt-Score von 8,35 von 10 möglichen Punkten lag das Vergleichsportal nur 0,37 Zähler hinter der Nummer 1 "Hofer". Gegenüber dem Ranking 2018 hat sich durchblicker.at damit gleich um 33 Plätze nach vorne gearbeitet. Der norwegische Fotograf und Sony Ambassador Ole Salomonsen zeigt in einem exklusiven Video die Schönheit der Arktis und gibt wertvolle Tipps für das Fotografieren von Polarlichtern und Wildtieren. Im Video beschreibt er zudem, wie seine Bilder entstanden und warum die Alpha 9 und Alpha 7R III von Sony die perfekten Begleiter für ihn sind. Die Polarlichter gelten als eines der schönsten Naturphänomene der Welt und stehen daher ganz oben auf der Liste der schönsten Motive für Naturfotografen. Sie sind beeindruckend, aber auch schwer zu fotografieren. Auch Huawei bringt nach Samsung ein faltbares Smartphone, und das voraussichtlich am Mobile World Congress, der am Montag (25. Februar) in Barcelona startet. Ein entsprechendes Plakat hat Twitter-Nutzer @gimme2pm in Barcelona geknipst. Das Smartphone mit dem Namen "Mate X" verfügt über einen breiteren Rahmen, in den wohl der Bildschirm eingeklappt wird. Huawei-Boss Richard Yu soll Investoren bestätigt haben, dass das Gerät das erste 5G-Smartphone von Huawei sein wird. Mit dem FRITZ!Repeater 3000 erweitert AVM sein Portfolio um einen leistungsstarken WLAN-Mesh-Repeater. Dank innovativer Technologien und drei Funkeinheiten bietet der Triband-Repeater große Reichweite und hohen Datendurchsatz im WLAN. Ein zusätzliches 5-GHz-Band sorgt für die optimale Anbindung aller Geräte ins FRITZ!-Heimnetz. Über dieses separate Band tauschen sich WLAN-Router und FRITZ!Repeater 3000 aus. Dadurch wird die Verteilung der Daten noch effizienter. Anwendungen wie Streaming oder Gaming erhalten so stabile Verbindungen mit hohem Datendurchsatz. Der FRITZ!Repeater 3000 ist ab sofort im Handel um 129 Euro erhältlich. Die Western Digital Corporation bereichert die mobile Erfahrung von Smartphone-Nutzern im 5G-Zeitalter mit einem neuen Embedded Flash Drive (EFD), das die erforderliche Geschwindigkeit und Kapazität bietet, um die Funktionen von High-End-Smartphones und mobilen Geräten optimal zu nutzen. Das iNAND MC EU511 unterstützt Spezifikationen des Universal Flash Storage (UFS) 3.0 Gear 4/2 Lane EFD und baut auf dem fortschrittlichen 96-Layer-3D-NAND von Western Digital auf. Die iNAND SmartSLC Generation 6 bietet eine extrem schnelle sequentielle Schreibgeschwindigkeit von bis zu 750 MB/s und ermöglicht so einen 2-stündigen Filmdownload in nur 3,6 Sekunden. Die intelligente Alarmanlage Secure vom Google-Tochterunternehmen Nest wurde bereits im Herbst 2017 vorgestellt, jetzt ist sie aber wieder in den Schlagzeilen. Denn als Google ein Update ankündigte, das die Unterstützung des Google Assistant aktiviert, reagierten User erst einmal verwundert. In den Spezifikationen des Gadgets war nämlich gar kein Mikrofon angegeben, das für den Assistant ja benötigt wird. Der Hersteller gab an, dass es nur sicherheitshalber verbaut worden sei und bis zu dem Update auch nie aktiv gewesen sei. Das Entpack-Programm WinRar hat einen Sicherheitsfehler. Check Point Software Technologies machte die Entwickler des Programms darauf aufmerksam, dass die Bibliothek unacev2.dll (sie ermöglicht das Entpacken des Formats ACE) eine Schwachstelle hat. Denn ACE-Archive können dahingehend manipuliert werden, dass nicht nur die beabsichtigten Ordner entpackt werden. Laut Check Point Software Technologies besteht der Fehler seit 19 Jahren. Er wird jetzt entfernt. Ab dem nächsten Update können in WinRar keine ACE-Archive mehr entpackt werden. Das neue Einsteiger-Smartphone Gigaset GS280 verfügt über einen 5000 mAh Akku, ist ab März zum Preis von 249 Euro erhältlich und wird in Bocholt (Deutschland) gefertigt. Auf dem 5,7 Zoll großen Display soll das Smartphone mit einer Akkuladung laut Hersteller zehn Stunden Videos oder 80 Stunden Musik abspielen können. Ebenfalls dabei: ein 32 GByte großer Flash-Speicher und 5GHz-WLAN. Der chinesische Hersteller Xiaomi hat das Mi 9 mit einer Dreifachkamera gezeigt. Die Experten der Plattform "Dxomark.com" haben das Smartphone einem Foto-Test unterzogen. Das Handy erreichte insgesamt 107 Punkte und verdrängt damit das iPhone XS Max (105) von Platz 2. Den ersten Platz teilen sich weiterhin das Huawei P20 Pro und Mate 20 Pro mit je 109 Punkten. "Dxomark" attestiert dem Mi 9 gute Noten, weil es im Test in fast allen Situationen hochwertige Fotos schoss. Der Mobilfunkstandard 5G kommt schneller als gedacht in die Schweiz. Bis Ende März bringt der Telecomanbieter Sunrise die neueste Mobilfunkgeneration in 150 Orte. Ab Mitte März könnten die ersten ausgewählten rund 100 Privat- und Geschäftskunden 5G nutzen. Australische Autofahrer können ab März Emojis auf ihre Nummernschilder drucken lassen. Der offizielle Verkäufer der Nummernschilder, Personalised Plates Queensland (PPQ), hat ein entsprechendes Angebot gestartet. Den Käufern steht jedoch nicht die gesamte Emoji-Palette zur Auswahl. Sie können aktuell nur zwischen fünf Designs wählen: Es sind alles lachende Gesichter. Die Piktogramme ergänzen dabei die Nummer, ersetzen sie aber nicht. Die Schilder werden ab dem 1. März verkauft. Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv 15 Smart-Payment-Anbieter aus Verbrauchersicht getestet. Vor Kurzem präsentierte das unabhängige Hamburger Marktforschungsinstitut die Ergebnisse der Studie "Smart Payment 2019" für die drei Anwendungsbereiche "Im Geschäft bezahlen", "Online-Zahlung" und "Zahlung unter Freunden". Die in Österreich entwickelte, gesamteuropäische Mobile-Payment-Lösung Bluecode wurde in der Kategorie "Im Geschäft bezahlen" zum Testsieger gekürt - noch vor Apple Pay und Google Pay. Wer jetzt seine Fixkosten vergleicht, kann heuer noch mehr Geld sparen als im vergangenen Jahr. Vor allem im Mobilfunk und bei Gas sind die Preisabstände zwischen den Angeboten noch einmal deutlich gestiegen. Geringer geworden sind die Tarifunterschiede dagegen bei den Stromtarifen und Bankgebühren für Girokonten, zeigt eine aktuelle Erhebung der Wettbewerbssituation durch das unabhängige Tarifvergleichsportal durchblicker.at. Optimiert man sämtliche Fixkosten für Versicherungen, Finanzen, Strom/Gas und Telekommunikation, kann ein Haushalt demnach aktuell bis zu 3.040 Euro im Jahr sparen und damit unterm Strich rund 50 Euro mehr als 2018. Mit "30 under 30 Europe" kürt das renommierte Wirtschaftsmagazin Forbes die interessantesten jungen Köpfe Europas. In der Kategorie "Retail & Ecommerce" finden sich auch die Gründer des österreichischen Startups refurbed. Die ehemaligen Studienkollegen Peter Windischhofer (29) aus Münzbach (Bezirk Perg, OÖ) und Kilian Kaminski (28) aus Hamburg ermöglichen mit ihrer Geschäftsidee, vollständig erneuerte Markengeräten wie iPhones günstiger und nachhaltiger zu kaufen. Unter den weiteren Preisträgern finden sich Namen wie Fußball-Star Antoine Griezmann, Schauspielerin Lily James, "Harry Potter" Daniel Radcliffe oder der Tennis-Star Petra Kvitova. Auf der CES 2019 wurden sie erstmals vorgestellt, nun erreichen Sonys neue 4K HDR Full Array LED TVs der Premium Serie XG95 in den Größen 75 Zoll (189 cm), 65 Zoll (164 cm) und 55 Zoll (139 cm) den österreichischen Handel. Die unverbindlichen Preisempfehlungen für die Modelle liegen bei 4.499,00 Euro (75 Zoll), 2.799,00 Euro (65 Zoll) und 1.999,00 Euro (55 Zoll). Der Preis und die Verfügbarkeit des XXL-Modells mit einer Bildschirmdiagonale von 85 Zoll (215 cm) wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Am 20. Februar 2019 ist der Liebe-Dein-Haustier-Tag. Aus diesem Anlass startet Beko Österreich ein Gewinnspiel auf seinen Social-Media-Kanälen. Das Motto: "Was müsste dringend mit einer Beko Waschmaschine mit Pet Hair Removal gewaschen werden?" Facebook- und Instagram-User sind dazu aufgerufen, ein Bild zu posten. Zu sehen sein sollte das Haustier mit jenem Kleidungsstück, Polster oder Decke, das ganz voller Tierhaare dringend eine Wäsche mit dem Tierhaarentfernungsprogramm von Beko benötigen würde. Das Foto mit dem Hashtag #Beko_LiebeDeinHaustier posten und auf das Facebook- oder Instagram-Profil von Beko verlinken. Möglich ist das ab dem Liebe-Dein-Haustier-Tag (20. Februar 2019) und bis einschließlich 3. März 2019. Zu gewinnen gibt es Goodie-Bags. Vom 19. Februar bis 3. März 2019 finden die FIS Nordische Ski Weltmeisterschaften in Seefeld und am Bergisel statt. Mit der Inbetriebnahme von Pre 5G Mobilfunksendern gewährleistet A1, dass entlang der Loipen, am Bergisel und in den Mediacentern jederzeit Sprachanrufe in bester Qualität durchgeführt und mobile Datenströme in höchstmöglicher Bandbreite gesendet und empfangen werden können. Über das A1 Glasfasernetz sind mehr als 70 Kameras vernetzt. Auch die Zwischenzeiten werden über die entlang der Loipen verlegten Glasfaserkabel übertragen. Respekt kennt der "Kleine" vor dem "Großen" keinen. Xiaomi wird am 20. Februar sein neues Smartphone Mi 9 vorstellen. Der Termin ist pikant, denn die Handy-Nummer-1 Samsung stellt an diesem Tag seine neue Flaggschiff-Reihe S10 vor. Für Samsung könnte das ärgerlich werden, denn Xiaomi ist bekannt, Highend-Technik zum Minipreis anzubieten. So soll das Xiaomi Mi 9 in Europa in der Standard-Variante um umgerechnet 380 Euro, das stärkste Speicher-Modell um rund 500 Euro erscheinen, und trotz diesem Preis Highend-Funktionen bieten. Zum Vergleich: Samsungs neue S10-Reihe soll bei 749 Euro mit dem Galaxy S10 Lite starten und bis zu 1.499 Euro beim vollausgestatteten Galaxy S10+ reichen. Schon vor der Smartphone-Präsentation hat Samsung seine neuen Tablets vorgestellt: das Galaxy Tab S5e und das Galaxy Tab A 10.1. Beim S5e (ab 419 Euro) handelt es sich um ein nur 400 Gramm schweres und 5,5 Millimeter dünnes Tablet im Metallgehäuse mit 10,5 Zoll Super AMOLED-Display, Quad-Lautsprechern, Dolby Atmos, und Bixby. Das Tab A 10.1 (ab 219 Euro) ist ein Einsteiger-Tablet im angesagten Metalldesign und mit 10,1 Zoll Full HD-Display und ebenfalls Dolby-Atmos-Unterstützung. Beide Tablet-Modelle kommen ab Mitte April in den Farben Schwarz, Gold und Silber in den Handel. Seit 2016 arbeitet ein Team der TU Graz an der "Verlässlichkeit im Internet der Dinge". Mit beachtlichen Erfolgen startet das gleichnamige Forschungsprojekt nun in die zweite Phase. Im Projekt Verlässlichkeit im Internet der Dinge entwickeln die Forschenden keine neuen smarten Anwendungen, sondern sorgen dafür, dass diese garantiert funktionieren: Das Internet der Dinge wird zunehmend für sicherheitskritische Anwendungen eingesetzt - nicht nur die einzelnen Geräte müssen für sich genommen zuverlässig arbeiten, sondern sie müssen im Gesamtsystem verlässlich und fehlerfrei kommunizieren, erklärt Projektleiter Kay Römer. Jetzt wollen die Forschenden die bisherigen Ergebnisse von der Laborsituation auf die tatsächlichen Gegebenheiten hochskalieren. Samsung Electronics stellt im Rahmen des Samsung European Forum im Alfândega Porto Congress Centre in Porto sein TV Line-up für das Jahr 2019 erstmals in Europa vor. Die neuen QLED 8K- und QLED 4K-Modelle werden ab Frühjahr im Handel erhältlich sein. Im Zentrum der Produktpräsentation beim European Forum stehen die neuen QLED 8K- und QLED 4K-Modelle, darunter der 8K-fähige Q950R, der in Bildschirmgrößen von 65 Zoll bis 98 Zoll erhältlich sein wird, sowie die 4K-Modelle Q90R, Q80R, Q70R, Q60R und Q85R, die von 43 Zoll bis 82 Zoll Display-Diagonale reichen. Insgesamt umfasst das QLED-Sortiment 2019 mehr als 20 Modelle, darunter eine Vielzahl von Big-size-TVs. Preise sind noch nicht bekannt. Voller Stolz gibt Lioncast den Release der LM60 Pro Gaming Maus bekannt. Die Berliner Hardware-Schmiede hat den High-End-Nachfolger der beliebten LM50 E-Sports Gaming Maus mit dem neuen Pixart PMW-3389-Highend-Sensor, sieben frei programmierbaren Tasten, Omron-Switches, einer Premium Grip-Oberfläche, einem ummantelten und angewinkelten Kabel sowie rundum hochwertigen Materialien ausgestattet. Die Erscheinung der LM60 wird durch die frei konfigurierbare RGB-Beleuchtung abgerundet, dank der sie in 16,8 Millionen verschiedenen Farben erstrahlen kann. Somit garantiert die LM60 eine hohe Langlebigkeit, dauerhafte Zuverlässigkeit und einen individuellen Look zu einem Preis von 69,95 Euro. "Alexa, schalte das Licht im Wohnzimmer ein!" - so einfach funktioniert jetzt die Steuerung von devolo Home Control. Nach einer kurzen Einrichtung des neuen devolo Smart Home-Skills "devolo" steht Besitzern eines Alexa-fähigen Gerätes eine sehr große Auswahl an Smart Home-Befehlen per Spracheingabe zur Verfügung, von der Lichtsteuerung bis hin zur Regelung der Heizkörperthermostate. Ab sofort stehen Schalt- und Messsteckdosen, Unterputz-Dimmer sowie -Schalter, Heizkörper- und Raumthermostate, Funkschalter sowie alle Szenen, Regeln und Zeitprogramme per Sprachsteuerung zur Verfügung. Am 31. Jänner startete Xing (www.xing.com) für seine 15 Millionen Mitglieder die neue Funktion "in Ihrer Nähe". Die neue Funktion ist über die Mitglieder-Suche in der neuesten Version der Xing-App zu erreichen. Sobald aktiviert, wird der Nutzer im Umkreis von 15 bis 20 Metern für weitere Xing-Mitglieder sichtbar. Damit können sich Nutzer einfacher vernetzen. Dahinter verbirgt sich eine Technologie der Uepaa AG - das Proximity Software Development Kit (www.p2pkit.io). Bis 2021 wird GPS in 90% aller mobilen Apps durch direkte Proximity Based-Technik ersetzt sein. Ist p2pkit einmal in eine App eingebaut, so erkennt diese sofort, ob und wie weit andere Nutzer, Kassensysteme, Fahrzeuge etc. entfernt sind. Die Technologie beginnt dort, wo GPS aufhört - Outdoors, Indoors - sprich im Nahfeld der letzten 25 Meter, genau bis auf 10 Zentimeter. Huawei Technologies Austria investiert in diesem Jahr noch stärker als zuvor in seine Vertriebskanalpolitik, um insbesondere den Multi-Channel-Zugang breiter auszubauen. Um eine erfolgreiche Entwicklung zu gewährleisten, holte Huawei zwei ausgewiesene Experten an Bord: Ing. Helmut Degenhard (Channel & Distribution Business Development Manager, Bild links) und Mag. (FH) Michael Schuh (Channel Sales Manager, Bild rechts) verstärken das Channel-Team rund um Markus Haringer (Channel Sales). In Branchen, die von strikten Compliance-Richtlinien geprägt sind, gilt die handschriftliche Signatur oftmals als unersetzbar. Mit der Signaturbox ist sicheres und vor allem medienbruchfreies digitales Unterzeichnen möglich, und das standortunabhängig. Mit der vom österreichischen Vertrauensdiensteanbieter A-Trust entwickelten Signaturbox erhalten Unternehmen einen lokalen, versiegelten Server, der in der eigenen Niederlassung aufgestellt wird. So bleibt die Hoheit über sensible Dokumente wie Versicherungs-, Bank-, Patienten- oder Behördendaten im Unternehmen. Unterschriftenmappen gehören mit einer digitalen Signatur-Lösung der Vergangenheit an. Am 23. Februar wird das "Home of Lässig" zum "Home of eSports". Denn gemeinsam mit A1 bringt das lässigste Skigebiet der Alpen den A1 eSports Winter Cup und somit erstmalig ein internationales eSports Turnier auf die Piste. Auch das Cup-Spiel hat sich dem Wintersport verschrieben: die Competition wird mit dem Winter-Hit "Steep" aus dem Hause Ubisoft ausgetragen. Bereits vorab können eSportler an einer Online Qualifikation teilnehmen und sich in Disziplinen wie Skifahren, Freestyle oder Wingsuit messen. Die Anmeldung ist noch bis 16. Februar vormittags unter www.A1eSports.at/a1-esports-winter-cup möglich. Um dem aktuellen ästhetischen Trend gerecht zu werden, hat HONOR ein neues Logo eingeführt, das die Großbuchstaben "HONOR" aufwertet und mit bewegenden Farben ergänzt. Die Smartphone-Marke HONOR hat Anfang des Jahres beim HONOR View20 Global Launch in Paris ein offizielles Marken-Upgrade angekündigt. Neben einem neuen Logo und dem neuen Slogan "HONOR MY WORLD" beinhaltet das Marken Upgrade neue, spannende Kooperationen, etwa mit Fortnite. HONOR will sich nun auch in Österreich breiter aufstellen und weltweit innerhalb von drei Jahren in die Top 5 der größten Smartphone-Marken aufsteigen. Mit SchoolFox ist nun das mittlerweile 9. Start Up Mitglied des A1 Start Up Campus Programms. SchoolFox hat es sich zum Ziel gemacht, die Kommunikation in Österreichs Schulen zu digitalisieren und so Eltern, Schülern und Lehrern Zeit, Geld und Nerven zu sparen. SchoolFox wird bereits an über 2.500 Schulen im deutschsprachigen Raum verwendet und spart so jährlich rund 20.000 Seiten Papier pro Schule und den Lehrern bis zu 3 Stunden Verwaltungsarbeit pro Woche. Ab sofort ist die Premium-Version von SchoolFox für alle Pflichtschulen in Niederösterreich offiziell kostenlos verfügbar. Absher, eine App der saudi-arabischen Regierung, erlaubt es Männern, die Reiseaktivitäten ihrer Frauen und Töchter zu überwachen. Sie können etwa einen Alarm einrichten, sobald die Frauen in ein Flugzeug steigen oder die Grenze mit ihrem Pass passieren wollen. US-Senator Ron Wyden fordert die Apple- und Google-Bosse Tim Cook und Sundar Pichai in einem Brief auf, die App aus ihren Stores zu entfernen. Laut einem Bericht des Börsensenders CNBC plant Apple den Start seines Video-Streaming-Dienstes noch im Frühjahr. Konkret im April oder spätestens bis Mai. Dafür produziert das Unternehmen derzeit eigene Inhalte, um User zum Bezahlen zu bewegen. Ein weiteres Standbein: Zusatzdienste von anderen Firmen sollen nahtlos abonniert werden können. Die Inhalte würden einfach in der Apple-Benutzeroberfläche aufscheinen. Der Entwickler Eric Andrew Lewis, der bei der "New York Times" arbeitet, hat eine Website erstellt, auf der jedes Foto in ein Emoji-Mosaik verwandelt werden kann. Als Nutzer muss man dafür nur ein Bild hochladen und einen Moment Geduld haben. Dann kann das Mosaik, das aus Bildchen wie Smileys und Kackhaufen zusammengesetzt ist, angeschaut und gespeichert werden. Wenn Sie es selber ausprobieren möchten, können Sie das hier tun. Direktnachrichten an andere Instagram-Nutzer könnten bald auch über den Browser verschickt werden. Das hat die Softwareentwicklerin Jane Manchung Wong herausgefunden. Auf Twitter teilte sie einen Screenshot der Prototypseite, auf die sie im Web gestoßen war. Darauf zu sehen ist das Messenger-Feature. Weiter soll Instagram den Direct-Messenger auch für Desktop-Computer testen. Kurz nachdem Wong diese News teilte, seien die erwähnten Features auf Smartphone wie auf PC deaktiviert worden. Im Vergleich zur App verfügt die 2013 veröffentlichte Web-Version der Fotoplattform über weitaus weniger Funktionen. Neben der noch nicht vorhandenen Messenger-Funktion fehlt bislang auch die Möglichkeit, Bilder hochzuladen. Die realitätsnah animierten Gesichter von Figuren in Hollywood-Filmen wie Star Wars oder Avengers sind fast schon zur Normalität geworden. Möglich wurden sie dank eines Gesichtsscanners der ETH Zürich und der Disney Research Studios. Markus Gross, Bernd Bickel, Thabo Beeler und Derek Bradley erhielten einen Sci-Tech-Oscar (Scientific and Technical Award) für das Capturing-System namens Medusa. Es kann Gesichter in Bewegung aufzeichnen und so animierte Figuren mit lebensechter Mimik erschaffen. Ein unbekannter Hacker bietet im Darknet hunderte Millionen Login-Daten zum Verkauf an. Für die insgesamt 617 Millionen Kombinationen aus Nutzernamen, Mailadresse und noch verschlüsselten Passwörtern verlangt der Anbieter rund 20.000 Dollar in der Kryptowährung Bitcoin. Die gestohlenen Zugangsdaten stammen von 16 verschiedenen Web-Diensten. Darunter sind etwa MyFitnessPal.com, MyHeritage.com, 500px.com oder Artsy.com. Mit über 160 Millionen Accounts stammt die größte Datenbank von der Lip-Sync-App Dubsmash aus Deutschland. Dieser Datensatz ist laut einem Bericht schon mindestens einmal verkauft worden. Huawei arbeitet an seinem ersten Flagship Store in Europa, Eröffnung im Sommer auf der Wiener Kärntner Straße. Jetzt sucht der Konzern nach "motivierten, kompetenten und erfahrenen Mitarbeitern". Für den Standort auf der Kärntner Straße 32-34 werden rund 30 motivierte und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht. Das Aufgabenfeld erstreckt sich von der persönlichen Kundenberatung über Produkt-Trainings bis hin zur kreativen Demonstration von Besonderheiten der Huawei-Produktpalette an Store-Besucher. Der Schweizer Webhosting-Anbieter Infomaniak startet eine Alternative zu Wetransfer. Der Dienst ist kostenlos und funktioniert ohne Anmeldung oder Werbung. Die Daten würden in der Schweiz gespeichert und könnten auch per Kennwort geschützt werden, so die Firma in einer Mitteilung. Daten dürfen bis zu 20 Gigabyte groß sein und sind auf Wunsch zwischen einem und 30 Tagen verfügbar. Laut den AGB werden alle Dateien, die zwischen dem Sender und dem Empfänger übertragen werden, von Infomaniak vertraulich behandelt. Der Anbieter verpflichtet sich in den AGB auch, die hochgeladenen Dateien nicht anderweitig oder gewerblich zu nutzen. Das soziale Netzwerk Xing hat Ende Jänner die Funktion "in Ihrer Nähe" eingeführt. Damit können Nutzer andere Mitglieder im Umkreis von 15 bis 20 Metern in der App sehen und sich so vernetzen. Die Technologie dafür stammt vom Schweizer Start-up Uepaa. Statt GPS-Signalen, die eher ungenau sind, werden dafür sogenannte Location Based Services verwendet, die bis zu 10 Zentimeter genau den Standort bestimmen können. Der Online-Marktplatz Shpock präsentiert unter www.shpock.com einen völlig überarbeiteten Web-Auftritt. Dabei wurde die simple Benutzerführung, für welche die App bekannt ist, auf das Web übertragen. Als plattformunabhängiges Service - egal ob App, Desktop oder Mobile Web, stellt sich Shpock damit noch breiter auf. Die neue Website bietet zahlreiche Möglichkeiten für Werbekunden und kommerzielle Händler. "Unsere Mission mit der neuen Website ist es, das Finden, Kaufen und Verkaufen noch bequemer und reibungsloser zu machen - egal, ob per App oder Web", so Esteve Jané, CEO von Shpock. In der Steiermark entsteht ein weltweit einmaliger Ort für Forschung, Ausbildung, Prüfung und Zertifizierung im Bereich IT Sicherheit: der Cybersecurity Campus Graz. Herzstück sind ein neues gemeinsames Forschungszentrum sowie ein Prüf- und Zertifizierungslabor für Cybersicherheit der SGS Gruppe. Im Vollbetrieb werden hier rund 400 Menschen forschen und arbeiten. Die drei Kernthemen sind Forschung zur Analyse der Sicherheit von Systemen und zur Erforschung grundlegend neuer Sicherheitskonzepte, Aus- und Weiterbildung für die stark nachgefragten Sicherheitsexperten und Forschenden im Bereich Informationssicherheit sowie Prüfung und Zertifizierung von Produkten und Systemen hinsichtlich deren Sicherheit. Mit dem Mainboard D3598-G präsentiert Fujitsu auf der embedded world 2019 (26. bis 28. Februar) in Nürnberg ein neues Mitglied der Extended Lifecycle Series seiner Mainboards. Das Board im Format ATX ist mit dem Intel X299-Chipsatz ("Basin Falls") ausgestattet und lässt sich mit den Prozessoren der Reihe Intel Core-X ("Skylake-X") bestücken. Unterstützt werden die Core i7 und Core i9-Prozessoren der Serien 78xxx und 98xxx sowie 79xxx, 98xxx und 99xxx. Sie nutzen den Sockel LGA2066 und stellen je nach Modell zwischen 6 und 18 Rechenkerne bereit. Der TDP-Wert beträgt bis zu 165 Watt. Das Fujitsu D3598-G kommt daher vor allem für Systeme in Betracht, die für anspruchsvolle Aufgaben im semi-industriellen Umfeld ausgelegt sind. Der Handy-Hüllenhersteller Spigen dürfte Details zum kommenden Huawei-Smartphone P30 enthüllt haben. Demnach soll das Smartphone wieder in drei Varianten, als Lite-, Standard- und Pro-Modell erscheinen. Statt breitem Notch zeigen die Renderaufnahmen einen in Tropfenform, zudem scheint das Display nur minimale Ränder zu besitzen. Der Fingerabdrucksensor wäre laut Aufnahmen wie beim Mate 20 Pro unterm Display verbaut, zumindest das P30 pro soll über eine Vierfach-Kamera verfügen. Das Standard-Modell soll einen 6-Zoll-Bildschirm, das Pro einen 6,5-Zoll-Bildschirm besitzen. Rekorde soll es auch mit einem Arbeitsspeicher bis zu 12 GB geben. Ein Preis rund um 1.000 Euro wird beim Pro vermutet. Ein weiterer Leak legt auch Details beim Samsung Galaxy S10 und S10 Plus offen. Das herkömmliche Modell soll einen 6,1 Zoll großen Bildschirm mit einer punktförmigen Ausnehmung für die Selfiekamera rechts oben besitzen. Das Plus mit 6,4-Zoll-Display soll dort einen kleinen Balken für eine Doppel-Selfie-Cam haben. Auf der Rückseite der Geräte sind jeweils Triple-Kameras zu sehen. Der Fingerabdrucksensor soll ebenfalls unters Display wandern. Mit den Smartphones sollen auch drahtlos zu ladende Kopfhörer erscheinen. Beim Plus-Modell rechnen Beobachter ebenfalls mit einem Startpreis rund um 1.000 Euro. Noch keine Idee für eine Valentinstags-Überraschung? Da kann sicher Alexa helfen, eine besondere "Date Night" vorzubereiten. "Alexa, Spiele Songs zum Valentinstag" sorgt für romantische Musik, doch auch als Sous-Chef macht Alexa bei der Vorbereitung des Dinners eine gute Figur. "Alexa, gib mir ein Rezept zum Valentinstag" sorgt für Ideen. Dank schrittweiser Anleitung kann da beim Kochen kaum was schiefgehen. Und was wäre der Valentinstag ohne den Klassiker? Einen schönen Blumenstrauß für die Liebste lässt sich bequem per Alexa über Amazon Prime ordern. Nicht kreativ genug? "Alexa, ich suche ein romantisches Geschenk" bringt sicher noch einige Vorschläge. Mit den Fingern via Controller laufen? Eigentlich ziemlich absurd! Der Gehreflex steckt in unseren Beinen und Füßen - gerade in VR-Spielen. Und so einfach funktioniert es: Die Cybershoes des gleichnamigen Wiener Startups werden an die Füße beziehungsweise Schuhe geschnallt und mit dem VR-System verbunden. Der Spieler sitzt auf einem drehbaren Barhocker und steuert intuitiv die eigene Fortbewegung in der virtuellen Welt in Echtzeit mit Beinen und Füßen. Das Wiener Unternehmen ist bereits Crowd-erprobt und konnte im Oktober 2018 auf Kickstarter in nur 2 Stunden das Funding-Ziel erreichen. Mit dem Investment, das auf Indegogo erzielt wird, wird der neue Prototyp realisiert und die Produktion finanziert. Auf der ISE (Integrated Systems Europe) 2019 in Amsterdam präsentiert Samsung die branchenweit ersten Signage-Displays mit QLED 8K Bildschirmtechnik. Damit bieten die neuen Modelle eine hohe Qualität der visuellen Darstellung im gewerblichen Umfeld. Neben der QLED-Variante zeigt Samsung 8K auf LED Signage und als Upgrade zum letzten Jahr auch auf "The Wall". Samsung nutzt künstliche Intelligenz, um Bildinhalte niedriger Qualität in hochauflösende Bilder umzuwandeln. Mit der sogenannten 8K AI-Upscaling-Funktion können Inhalte von SD bis 4K Auflösung so umgerechnet werden, dass sie der Wiedergabe in 8K sehr nahekommen. So können Ladenbesitzer und Werbetreibende ihre Inhalte kostengünstig in niedriger Qualität produzieren und hochpräzise in annähernd 8K ausspielen. Bereits auf der IFA 2018 wurde der neue Sonos Amp angekündigt. Ab 12. Februar ist er für 699 Euro auf sonos.com sowie im ausgewählten Fachhandel verfügbar. Sonos hat in Zusammenarbeit mit Sonance auch die passiven In-Ceiling, In-Wall und Outdoor Speaker dazu entwickelt. Sie bieten alle Vorteile des Sonos Systems inklusive der Steuerung über die App, Nutzung aller verfügbaren Streamingdienste, AirPlay2-Steuerung und regelmäßiger Softwareupdates. Zudem lassen sich bis zu drei Paare der Sonos In-Ceiling (699 Euro/Paar), In-Wall (699 Euro/Paar) oder Outdoor Speaker by Sonance mit je einem Sonos Amp betreiben. In-Ceiling und In-Wall gibt es ab 26. Februar, die Outdoor Speaker (899 Euro/Paar) ab April 2019. Der REAL3 Bildsensorchip von Infineon spielt eine Schlüsselrolle bei der Frontkamera des LG G8ThinQ, das auf dem Mobile World Congress 2019 (25.-28.2.2019) in Barcelona vorgestellt wird. Im Vergleich zu anderen 3D-Technologien, die mit komplexen Algorithmen die Entfernung eines Objekts vom Kameraobjektiv berechnen, liefert der ToF-Bildsensorchip exaktere Messungen. Dabei fängt er Infrarotlicht ein, das von Objekten reflektiert wird. Dadurch ist ToF schneller und effektiver bei Umgebungslicht, was die Belastung des Smartphone-Prozessors reduziert und so den Stromverbrauch verringert. Die Dating-App Tinder hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich. Wie die Muttergesellschaft Match Group mitteilte, erzielte der Dienst nicht nur einen Umsatz von 805 Millionen US-Dollar, die App konnte auch 1,2 Millionen weitere Nutzer dazugewinnen. Ein großer Teil der Einnahmen sei mit Tinder Gold erzielt worden, einem kostenpflichtigen Abo, das den Nutzern unlimitierte Likes und mehr sogenannte Super Likes verschafft, so die Firma. Sennheiser hat die neue kabelgebundene Headset-Serie SC 100 vorgestellt. Die SC 100-Headsets sind in monauraler (einseitiger) und binauraler (beidseitiger) Ausführung erhältlich und bieten Geräteanschlussmöglichkeiten mit 3,5-mm-Klinkenstecker, USB-A oder USB-C. Nutzer profitieren dank vergrößerter Ohrpolster von passiver Geräuschunterdrückung. Alle zehn Varianten der SC 100-Headsets verfügen über eine optimale Sprachverständlichkeit mit einem Noise Cancelling-Mikrofon zum Herausfiltern von Umgebungsgeräuschen. Eine der Fragen, welche sich die Handy-Designer derzeit stellen, ist, wo die Selfie-Kamera hinsoll. Dies, weil die Bildschirme immer größer werden und über einen immer kleineren Rand verfügen. Darum wird der Platz für die Selfie-Cam knapp. Die Koreaner wollen sie deshalb künftig im Display verstecken. Doch könnte auch eine weitere Lösung in Frage kommen. Samsung hat ein Patent eingereicht, bei dem die Kamera in den Stift, wie man ihn vom Galaxy Note kennt, eingebaut wird. Wie Androidpolice.com berichtet, könnten im Stift mehrere Linsen eingebaut sein, welche sogar einen optischen Zoom ermöglichen. Zudem könnte der Kamera-Stift auch in Notebooks oder bei Desktop-Bildschirmen Verwendung finden. Neu bei Drei: Optimal Tarife mit mindestens einer Stunde Telefonie in die EU. Die neuen "Optimal"-Tarife gliedern sich in fünf Smartphone- und drei SIM only-Tarife mit hohem Datenvolumen und starkem EU-Fokus. Fixer Bestandteil aller acht neuen Tarife sind Freiminuten für Telefonate aus Österreich in die EU. Die monatliche Grundgebühr der "Optimaltarife" startet bei 14 Euro für "Optimal SIM M" mit Gratis-Aktivierung und 19,90 Euro für "Optimal M" in Kombination mit günstigen Smartphones ab 0 Euro. Mit den Surface Headphones macht Microsoft seine ersten Over-Ear-Kopfhörer ab dem 7. März 2019 auf dem österreichischen Markt verfügbar (379,99 Euro). Die Over-Ear-Kopfhörer bieten einen klaren und satten Klang, aber auch absolute Ruhe. Über haptische Einstellräder auf beiden Ohrmuscheln lässt sich das Active-Noise-Cancelling (ANC) auf der linken Seite und die Lautstärke auf der rechten Seite mittels einer Drehbewegung mehrstufig anpassen. Touch-Oberflächen auf beiden Ohrmuscheln erweitern die innovativen Eingabemöglichkeiten des Kopfhörers. Äußerlich kommen sie in der Surface-Farbe Platin Grau daher. Mit der sogenannten Keychain hat Apple in seinem Desktop-Betriebssystem macOS eine einfache Lösung, um Passwörter zentral zu speichern. Der deutsche Sicherheitsforscher Linus Henze hat jedoch eine Sicherheitslücke entdeckt, mit der alle gespeicherten Passwörter ausgelesen werden können, ohne dass man dafür das Systempasswort kennen muss. Weil Apple für das Aufdecken von Sicherheitslücken beim Mac-Betriebssystem keine Belohnungen bezahlt, will Henze seine Erkenntnisse aus Protest nicht an Apple senden. In einem Video demonstriert er, wie die Schwachstelle funktioniert, ohne aber eine Anleitung zu geben. Samsung plant offenbar, zusammen mit den bald erscheinenden Galaxy-S10-Handys auch neue Wearables auf den Markt zu bringen. Darauf weisen unter anderem Bilder einer neuen Smartwatch hin, die bei 91mobiles.com aufgetaucht sind. Die Galaxy Sport soll neu nicht mehr über einen drehbaren Rand, sondern über zwei Knöpfe auf der Seite bedient werden. Die Uhr soll zudem über 4 Gigabyte RAM, Wi-Fi, Bluetooth und einen NFC-Sensor fürs kontaktlose Bezahlen verfügen. Apples Retail-Chefin Angela Ahrendts verlässt den Konzern nach rund fünf Jahren. Die 58-Jährige kam damals von der britischen Modemarke Burberry zu Apple. Zu ihren weiteren Plänen gab es keine konkreten Angaben. Es hieß lediglich, sie wolle neue private und berufliche Ziele angehen. Unter Ahrendts wurde unter anderem ein Umbau der Apple Stores angestoßen, bei dem sie stärker auch als ein Ort für Kurse und Events gestaltet wurden. Den Job übernimmt nun Apple-Personalchefin Deirdre O'Brien zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben, wie Apple nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte. Der antirassistische Verein ZARA setzt gemeinsam mit der digitalen Kreativagentur TUNNEL23 unter dem Hashtag #calmdowninternet ein Zeichen gegen Hass im Netz. Um auf die Vielzahl an Hasspostings auf Twitter zu reagieren, entwickelte TUNNEL23 ein KI-gestütztes System, das aggressive und hetzerische Tweets automatisch identifiziert. Handelt es sich um einen negativen Beitrag, kommentiert der Algorithmus das Posting mit einem beruhigenden, selbstproduzierten ASMR-Video. ASMR - Autonomous Sensory Meridian Response - beschreibt einen Zustand der völligen Entspannung, ausgelöst durch Geräusche oder visuelle Reize. 1.000 Postings wurden bisher beantwortet, derzeit ist die Kampagne offline. Elektronische Geräte wie Handys, Laptops oder Fernseher haben heutzutage meist eine Kamera eingebaut. Zum Schutz vor Spionage decken einige Nutzer, darunter auch Facebook-Chef Mark Zuckerberg, diese Webcams ab. Wer dafür kein Klebeband nutzen will, greift zu speziellen Plastikschiebern. Und genau solche verteilt die National Security Agency NSA, der größte Auslandsgeheimdienst der USA. Das Problem: Die Abdeckungen sind leicht transparent. Dem Twitter-Nutzer Max Graey gelang es so, mit einfacher Bildbearbeitung ein relativ gutes Foto der Person vor der Webcam zu erstellen. Er fügte an, dass die Qualität der Aufnahme mit spezieller Software so stark verbessert werden könnte, dass sogar eine Gesichtserkennung funktionieren würde. "Datenschutz". Für iOS gibt es das Update bereits, für Android folgt es in wenigen Tagen. Am Dienstag, dem 05. Februar 2019, findet bereits zum 16. Mal der internationale Safer Internet Day unter dem Motto "Together for a better internet" statt. A1 engagiert sich nicht nur mit der Schulungsinitiative "A1 Internet für Alle" sondern auch mit speziellen Angeboten zum sicheren Umgang mit dem Internet. Im Rahmen des "Making Workshops" bietet A1 vom 4.2. bis zum 8.2. die "Digitale Werkstatt" für Kinder von 6-10 Jahren an. Dabei können Kinder kleine Roboter und Figuren mit 3D Stiften basteln, sowie Modelle aus Papier konstruieren. Im Rahmen des Safer Internet Day 2019 vergünstigt A1 zudem beliebte Sicherheitsprodukte. Kürzlich hat Huawei die Facing Emotions App vorgestellt, mit der blinde Menschen Gefühle "sehen" können. Dazu wurde eine spezielle Halterung für das Smartphone aus dem 3D-Drucker hergestellt. Die Smartphone-Halterung für das Huawei Mate20 Pro kann ab sofort online bestellt werden, der Preis beträgt 38,50 Euro (exklusive Versand). All diejenigen, die einen eigenen 3D-Drucker besitzen, können sich auch die 3D-Druckervorlage von Jan Kochaski herunterladen. Bei der Kryptowährungs-Tauschbörse QuadrigaCX herrscht Alarmstufe Rot. Die Börse ist selbst von rund 125 Millionen Euro, die die Kunden in Kryptowährungen auf der Plattform abgelegt haben, ausgesperrt, berichtet ZDNet. Grund: QuadrigaCX-Gründer und -Chef Gerry Cotten war die einzige Person, die den Schlüssel zum Offline-Speicher des Unternehmens besaß. Er starb allerdings im Dezember an einer nicht näher genannten Krankheit. Erst kürzlich wurde Cottens Tod publik gemacht und QuadrigaCX-Kunden wollten deshalb ihr Geld aus der Plattform holen. Unmöglich, QuadrigaCX meldete Konkurs an und soll verkauft werden. Ob Kunden jemals ihr Geld sehen werden, ist unklar. Der Fall geht in Kanada demnächst auch vor Gericht. Sony erweitert sein TV-Sortiment um vier neue 4K HDR Serien. Die 15 neuen Modelle der Serien XG83, XG81, XG80 und XG70 verfügen über einen erweiterten Kontrast- und Farbumfang (HDR) und bieten somit beste 4K HDR-Bildqualität. Die Serie XG83 sticht zudem durch den 4K HDR-Prozessor X1 und 4K X-Reality PRO hervor. Alle Serien sind mit einer Fülle intelligenter Funktionen ausgestattet, die das Fernseherlebnis noch smarter machen ? inklusive Google Assistant bei XG83, XG81 und XG80. Die Größen reichen von 43 bis 139 Zoll, die Preise und Erscheinungstermine sind allerdings noch nicht bekannt. In Österreich ist Arçelik A.S. unter dem Namen Elektra Bregenz AG mit den Marken Beko, elektrabregenz und Grundig vertreten. 2019 steht der Konzern im Zeichen von Smart Home, digitalen, nahtlosen und vernetzten Lösungen. Für Geschirrspüler wurde ein neues Trocknungssystem entwickelt, das eine Trocknungsleistung auch ohne Verwendung des Klarspülers gewährleistet. Und für Waschmaschinen gibt es ein neues Wasseraufnahmesystem, dass das Waschmittel vor Beginn des Hauptwaschzyklus zur Verbesserung der Reinigungsleistung aktiviert. Zudem sollen die Systeme im Sinne der Nutzereffizienz nahtlos zusammenarbeiten und sich vernetzen. Apple stellt sich nach dem schlechter als erwartet verlaufenen Weihnachtsgeschäft auf weitere Rückgänge ein. Für das laufende Vierteljahr rechnet der iPhone-Konzern mit 55 bis 59 Milliarden Dollar Umsatz. Im Vorjahresquartal waren es noch gut 61 Milliarden Dollar gewesen. Im Weihnachtsquartal traf Apple mit Erlösen von 84,3 Milliarden Dollar ziemlich genau die Anfang Januar gesenkte Schätzung. Das bedeutete im Jahresvergleich einen Rückgang von fünf Prozent. Apple hatte den Rückgang bereits mit einer unerwartet niedrigeren Nachfrage nach iPhones in China erklärt. Der Gewinn hielt sich aber trotz des deutlichen Umsatzrückgangs fast auf Vorjahresniveau mit knapp 19,97 Milliarden Dollar. Mit A1 Connect Plus hat A1 vergangenes Jahr eine neue Vorteilswelt für A1 Kunden vorgestellt. Ab sofort wird Connect Plus noch wertvoller: Alle A1-Internetkunden, die einen A1 Go! Tarif neu anmelden, sparen nicht nur 10 Euro bei den monatlichen Entgelten des A1 Go! Tarifes, sondern erhalten auch 10 GB zusätzliches Datenvolumen, und das jedes Monat. Aber auch alle bis 26 Jahre haben Grund zur Freude: mit dem Remix-Feature für die A1 Xcite Smartphone-Tarife präsentiert A1 erstmalig ein flexibles Tarifmodell, das die individuellen Bedürfnisse der jungen Kunden in den Mittelpunkt stellt. Der Remix der Xcite-Tarife ist jeden Monat von neuem möglich, das Grundentgelt bleibt aber immer gleich. Recco kooperiert bereits seit langem mit namhaften Markenherstellern. Derzeit bestehen Partnerschaften mit mehr als 150 Marken, die die Recco-Technologie in ihre Outdoor-Produkte integrieren. Nun kommen weitere Kooperationen hinzu: 2019 werden auch Tecnica, Ruroc, La Sportiva, Superdry, Advenate, Asolo und Salewa Recco-Reflektoren in ihren Produkten verwenden, um sicherzustellen, dass Menschen im bergigen Gelände elektronisch suchbar sind und besser gefunden werden können. Neuerung in diesem Jahr: Recco präsentiert drei Kategorien von Rettungsreflektoren, die direkt an Verbraucher verkauft werden. Zur Auswahl stehen Aufkleber für Helme, Anhänger zur Befestigung an Rucksäcken sowie Gürtel mit integriertem Reflektor. Allen Unkenrufen zum Trotz kann Facebook Werbekunden wie auch Nutzer in Zeiten von Datenskandalen und juristischem Ärger bei der Stange halten. Wegen sprudelnder Anzeigeneinnahmen sprang der Gewinn im vierten Quartal um 61 Prozent auf 6,88 Milliarden Dollar. Die Zahl monatlich aktiver Nutzer wuchs binnen drei Monaten im üblichen Tempo um rund 50 Millionen auf etwa 2,32 Milliarden. Insgesamt greifen jetzt schätzungsweise rund 2,7 Milliarden Menschen auf zumindest eine App des Konzerns zurück, zu dem auch WhatsApp und Instagram gehören. Dies waren neun Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Jetzt gibt es High-End Smart Phone OnePlus 6T nur kurze Zeit und in limitierter Stückzahl exklusiv in Österreich bei bob um 329 Euro mit dem Tarif x-trabob um 18,90 Euro pro Monat bei 24 Monaten Bindung. x-trabob bietet unbegrenzte Minuten und SMS und 20GB Datenvolumen. Und wenn am Ende des Monats noch Datenvolumen über bleibt können bob-Kunden bis zum Doppelten des im Tarif inkludierten Datenvolumens in den Folgemonat mitnehmen. Neue bob-Kunden nehmen ihre Rufnummer gratis zu bob mit. Zur "expert"-Frühjahrstagung, die am 10. und 11. Februar 2019 in Hannover stattfindet, präsentieren Hisense und Gorenje zusammen auf nahezu 100 Quadratmetern ihre aktuellen Haus- und TV-Geräte. Fachbesucher dürfen sich auf Modelle der OLED O8B- und ULED U8B-Serie freuen. Diese bieten 4K Ultra HD, HDR 1000, Dolby Vision, Fernbedienung mit integrierter Sprachsteuerung sowie einer der besten Plattformen des Marktes, VIDAA U 3.0. Die neueste Version bietet eine große Anzahl vorinstallierter Apps und die Möglichkeit, Lieblingsanwendungen individuell anzuordnen. Hubs für neue Apps und Trends und Benachrichtigungen personalisieren das Benutzererlebnis. Mit den Serien U7B (ULED), B7500, B7300, B7100 (jeweils UHD) und B5600 (Full HD) und dem kanalexklusiven Design-TV 32A5840 rundet Hisense seinen Auftritt ab. Was ist denn da los? Der US-Batterienhersteller Energizer will Ende Feber am Mobile World Congress 26 (!) neue Smartphones vorstellen, darunter auch ein Falt-Gerät und laut Bildern eines mit einer ausfahrbaren Kamera. Einige Modelle davon sollen sämtliche bekannten Akkukapazitäten sprengen. Ein Gerät soll demnach über einen Akku mit einer Kapazität von 18.000 mAh verfügen. So etwas gab es laut 9to5google bisher noch nie. Unklar sind Preise und Akkulaufzeit eines solchen Modells. Die Bosch-Gruppe bleibt auf Erfolgskurs: Trotz schwierigem konjunkturellen Umfeld und schwacher Märkte liegen Umsatz und Ergebnis 2018 auf dem Rekordniveau des Vorjahres. Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen erwirtschaftete 2018 nach vorläufigen Zahlen einen operativen Umsatz von 77,9 Milliarden Euro. Wechselkurseffekte in Höhe von 2,1 Milliarden Euro belasten den Umsatzausweis deutlich. Wechselkursbereinigt stiegen die Erlöse um 4,3 Prozent. Insgesamt 52 Millionen internetfähige Produkte hat Bosch 2018 verkauft, 37 Prozent mehr als im Vorjahr. Für das Geschäftsjahr 2018 liegt das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern bei rund 5,3 Milliarden Euro. HP kündigt den Marktstart der HP ProBook 445 G6- und HP ProBook 455 G6-Laptops an. Die neuen Geräte richten sich speziell an schnell wachsende Unternehmen mit mobilen Mitarbeitern. Die HP ProBook 445 G6- und HP ProBook 455 G6-Laptops werden von aktuellen AMD Ryzen Quad-Core-Prozessoren angetrieben und sind mit Windows 10 ausgestattet. Die Geräte wurden speziell für die heutige Arbeitswelt entwickelt und adressieren gleichermaßen die Anforderungen der Mitarbeiter im Büro als auch unterwegs. Das HP ProBook 445 G6 und das ProBook 455 G6 sind ab Ende Februar zu einem Preis ab 799 Euro erhältlich. Über Twitter hat der chinesische Hersteller Xiaomi das Einsteigergerät Redmi Go angekündigt. Es verfügt mit Android Go, 5 Zoll LCD-Bildschirm (720 x 1.280 Pixel), Snapdragon 425 Chip, 1 GB RAM und 8 GB Speicherplatz über absolute Einsteiger-Ausstattung. Der Speicher kann per microSD-Karte auf 128 GB erweitert werden, es gibt auch eine herkömmliche Kopfhörerbuchse. Die Kamera knipst mit 8 MP, die Frontkamera mit 5 MP. Der Akku misst 3.000 mAh. Das vermutlich ausdauernde gerät kommt auch im Einsteigerbereich zu einem günstigen Preis. Es soll im Februar um rund 80 Euro auch hierzulande erscheinen. Ein Schuss Wissen gefällig? Wir haben Futter für Ihr Denkorgan! "Wissensdosis" ist ein Info-Service der netdoktor.at GmbH, Österreichs größtem und expertengeprüften Gesundheitsportal im Web. Es bietet wöchentlich spannende Themen aus den Bereichen Medizin und Gesundheit für Sie auf und schickt sie Ihnen ganz bequem in Ihr Facebook-Postfach. Interessiert? Die Neuauflage eines beliebten Klassikers: Michael Kors' neue Sofie 2.0 Smartwatch bietet Herzfrequenzmessung, Bezahlfunktion via NFC, wasserdichtes Design, Google Assistant und ungebundenes GPS. Die Uhr in vier Farbvarianten kostet rund 370 Euro. Das Gehäuse besteht aus Edelstahlm, die Größe beträgt 41 Millimeter. Sie ist 3 Atmosphären wasserdicht und hat eine Akkulaufzeit von rund zwei Tagen. Der interne Speicher beträgt vier Gigabyte, auf der Smartwatch läuft eine aktuelle Version von Googles Wear OS am nicht ganz aktuellen Snapdragon Wear 2100 Prozessor. Für den Tüftler und Performance-Künstler Peter Kokis sind gebrauchte Gegenstände wie Küchenmaschinen und dergleichen, die andere Menschen entsorgt haben, mehr als nur Abfall. Denn daraus baut sich der New Yorker in seinem Studio Brooklyn Robotworks spektakuläre Kostüme von Robotern und Transformern. Rund 80 Kilogramm schwer sind die Kreationen, die er auf dem Küchentisch zusammenschraubt. "Ich suche die Komplexität in Alltagsgegenständen", erklärt Kokis im Kurzfilm "One Mans Trash", in dem seine Arbeit dokumentiert wird. Und nach dem Bau macht Kokis in seinen Kreationen auch selbst die Straßen unsicher. Der Google-CEO Sundar Pichai hat in einem Interview mit der FAZ erklärt, wie der IT-Gigant mit künstlicher Intelligenz umgeht. Die Systeme müssten dem Menschen untergeordnet sein. "Wir sollten als Gesellschaft entscheiden, wie es funktionieren soll, und sicherstellen, dass unsere Computersysteme diese Regeln befolgen", erklärt er. Im Interview erklärte Pichai auch, dass Google daran arbeite, mit weniger Datenverarbeitung auf seinen Servern auszukommen. Man wolle in Zukunft mehr Daten lokal verarbeiten. "Weil Chips zum maschinellen Lernen besser werden, können wir immer mehr direkt auf dem Smartphone erledigen und müssen Informationen weniger in die Cloud schicken", so Pichai. Trend Micro stellt neue Ergebnisse einer Umfrage unter IT- und Sicherheitsentscheidern weltweit vor. Diese zeigen, dass viele der Befragten das Gefühl haben, in ihrer Funktion zu wenig Unterstützung zu bekommen. 57 Prozent gaben an, dass die interne Kommunikation von Bedrohungen die größte Herausforderung für sie darstellt. 33 Prozent von ihnen fühlen sich sogar innerhalb des Unternehmens isoliert. "Führungskräfte müssen erkennen, dass IT-Sicherheitsverantwortliche unter großer Belastung stehen", sagt Richard Werner, Business Consultant bei Trend Micro. "Cyberangriffe passieren immer häufiger und werden immer ausgefeilter. Damit muss auch die Verantwortung für IT-Sicherheit auf mehrere Schultern aufgeteilt werden. Kein Unternehmen kann es sich noch leisten, seine IT-Abteilung losgelöst vom Rest der Firma zu sehen." Huawei stellt das neue Chipset Kunpeng 920 vor. Es handelt sich um den bisher schnellsten ARM-Prozessor der Welt. Demnach takten die 64 Kerne des Kunpeng 920 mit 2,6 Gigahertz, und das bei geringem Stromverbrauch. Prognosen der Huawei Global Industry Vision 2025 sagen eine 18-fache Steigerung der neu generierten Datenmengen von heute bis ins Jahr 2025 vorher. Zusätzlich soll der Bedarf an Rechenleistung für künstliche Intelligenz ab 2018 um das 10-fache steigen. Bis dato gibt es allerdings noch keine einheitliche Computerarchitektur, die jede Art von Daten in jedem Szenario verarbeiten kann. Der Kunpeng 920 soll ein erster Schritt dahin sein. Samsung plant, sämtliche Plastikverpackungen durch umweltfreundliche Alternativen zu ersetzen. So sollen die Produktverpackungen von Handys, Tablets, Fernsehern, Küchengeräten und Zubehör ab der zweiten Hälfte von 2019 durch nachhaltige Materialien wie recycelte biobasierte Kunststoffe und Papier ersetzt werden. Dazu hat das koreanische Unternehmen eigens ein Team zusammengestellt, das für Design und Entwicklung der neuen Verpackungsideen verantwortlich ist. Zudem soll sich auch das Design des Ladegeräts ändern: Das glänzende Äußere wird einem mattem Finish weichen, so dass eine zusätzliche Schutzfolie überflüssig wird. Es ist eines der wichtigsten Tech-Events des Jahres: Die Entwicklerkonferenz I/O von Google. Dort gibt der Tech-Riese die weitere Richtung seiner zentralen Produkte vor und kündigt meist zahlreiche Neuerungen an. Dieses Jahr findet die I/O vom 7. bis 9. Mai statt. Als Veranstaltungsort ist zum dritten Mal in Folge das Shoreline Amphitheatre im kalifornischen Mountain View gewählt worden. Typisch für Google ist die Ankündigung der Konferenz, die über eine Art Rätsel-Rally für Programmierer erfolgt. Der Softwareentwickler Till Kottmann hatte das Datum verraten, nachdem er es in einer Datei, die über einen verstecken Twitter-Account verfügbar war, herausgefunden hatte. Die Registrierung für die Konferenz eröffnet in den kommenden Wochen. Unter dem Namen "Dick Run Claire" war es der Lebensinhalt Frau, ihre Routen in GPS-Form eines Penis abzulaufen und mit dem Internet zu teilen. Nachdem "Vice" allerdings die vermeintliche "Erfinderin" der Penis-Routen namens Claire Pinsano interviewt hat, meldet sich nun eine weitere Claire (Wyckoff) zu Wort. Und die Vorwürfe der Nutzerin, die ebenfalls im Netz unter dem Namen "Dick Run Claire" auftaucht, wiegen schwer. Sie habe schon weit früher Penis-Routen gelaufen, Pinsano habe ihre Idee gestohlen. Den Streit soll nun ein "Dickathlon" klären, zu dem die eine die andere Claire herausgefordert hat. Office 365 ist erstmals im Mac App Store verfügbar und macht es Mac-Anwendern so einfach wie nie zuvor, Word, Outlook, Excel, PowerPoint, OneNote und die gesamte Suite der beliebten Microsoft-Anwendungen herunterzuladen. Dabei unterstützt es speziell Funktionen, die einzigartig für das Mac-Erlebnis sind ? wie Dark Mode und Continuity Camera in macOS, sowie die MacBook Pro Touchbar und das Trackpad des Mac. A1 präsentiert mit A1now eine Plattform für Content aus Österreich. Mit der A1Xplore TV-App, on-demand über www.a1now.tv aber auch "klassisch" auf Kanal 0 und 10 bei A1 TV bringt A1 Eigenproduktionen und Koproduktionen vor allem für Millennials. A1now setzt auf die Interessen der heimischen Seher und hat es sich zum Ziel gemacht, die österreichische Kreativszene und Musikszene zu fördern. Dabei liegt der Schwerpunkt auf kurzen, knackigen Formaten mit spannenden Inhalten mitten aus dem Leben der Millennials und ihrer Interessen und nicht auf Shows mit riesen Produktionsteams. Als erste Eigenproduktion ist eine zum Thema E-Sports eingeplant. Dell baut sein Angebot an mobilen PCs und Displays für den Bildungssektor weiter aus: Neu auf den Markt kommen der interaktive Dell 75 4K-Touch-Monitor (ab Ende April um 4.999 Euro), das Notebook Latitude 3300 Education (ab sofort ab 599 Euro) und der Dell Compact USB-C Charging Cart (ab Frühjahr 2019, noch kein Preis bekannt). Der 4K-Touch-Monitor macht mit einer Bildschirmdiagonalen von 75 Zoll multimediale Inhalte zum Greifen nah. Mithilfe von bis zu 20 Berührungspunkten auf dem Display und der InGlass-Technologie können mehrere Benutzer gleichzeitig über den Bildschirm interagieren, entweder per Finger oder Stift. Der Online-Handel boomt. Nicht nur die Zahl der Kunden steigt, sondern auch die der heimischen Anbieter. Eine aktuelle Studie des Österreichischen E-Commerce-Gütezeichens und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) zeigt nun, wie österreichische Betriebe, die zu 85 Prozent aus Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bestehen, mit dem Thema umgehen und wie wichtig der Online-Handel für die österreichische Wirtschaft ist. 229 österreichische Online-Anbieter aus unterschiedlichsten Branchen wurden befragt, mit welchen Herausforderungen sie kämpfen und welche Investitionen geplant sind. Die Konkurrenz, die Macht großer Anbieter und die DSGVO werden dabei als Herausforderungen genannt. Samsung Electronics erweitert mit der Samsung 970 EVO Plus sein aktuelles NVMe SSD Portfolio. Mit hohen Performance-Raten und bis zu zwei Terabyte Speicherkapazität ist die 970 EVO Plus das passende Produkt für IT-Professionals, Tech-Enthusiasten oder Gamer: Die 970 EVO Plus werden all diejenigen User schätzen, die an PC und Workstation hohe Datenmengen bewältigen müssen. Die 970 EVO Plus ist ab sofort in Österreich in den Kapazitäten 250GB (109,99 Euro), 500GB (149,90 Euro) und 1TB (UVP 279,99 Euro) erhältlich. Die 2TB Variante der 970 EVO Plus kommt voraussichtlich im Mai zu einem Preis von 549,99 Euro auf den Markt. Am 17. und 18. Juni 2019 wird das Dornbirner Messequartier erneut zum Hotspot für Digital-Interessierte, Kreative, Unternehmer und Studenten. Dann nämlich geht bereits zum sechsten Mal die größte Digitalkonferenz am Bodensee über die Bühne, in diesem Jahr mit dem Thema "Zukunft". Auch in diesem Jahr präsentieren wieder etablierte Firmen und aufsteigende Startups aus der Digital-Szene ihre Produkte und Projekte dem IAW-Publikum. Die Expo-Area "Brand Space" ist die analoge Plattform für die digitale Szene rund um den Bodensee. Das Penta-Kamera-Smartphone LG V40ThinQ erobert Österreich. Das LG V40ThinQ wird in den Farben New Platinum Gray und New Moroccan Blue ab Ende Jänner um 899 Euro erhältlich sein. Es bietet Qualcomm Snapdragon 845 Mobile Platform Prozessor, 6.4 Zoll OLED-FullVision Display mit QHD+ Auflösung und 19,5:9 Seitenverhältnis, 6GB LPDDR4x RAM / 128GB UFS 2.1 ROM / MicroSD (bis zu 2TB), 16MP Hauptkamera mit verbessertem Weitwinkel (F1,9/107°), 12MP Standardkamera (F1,5/78°), 12MP Teleobjektiv (F2,4/45°), 8MP Standardselfiekamera (F1,9/80°), 5MP Weitwinkelselfiekamera (F2,2/90°), 3300mAh Akku sowie Android 8.1 Oreo. Mathias Bayer (38) ist neuer Chief Marketing Officer (CMO) von Österreichs größtem Tarifvergleichsportal durchblicker.at. Als Head of Offline-Marketing & Paid Social Media Traffic hat der studierte Marketing Management-Experte zuletzt die internationale Markt- und B2B-Kommunikation für Finderly GmbH und dessen Shpock-App verantwortet. Davor war er als Marketing Manager bei the sportsman media holding für die Online-Aktivitäten von laola1.at und laola1.tv zuständig. Bayer folgt auf Alexander Leopoldinger-Haiden (35), der nach vier Jahren bei durchblicker.at ein neues Unternehmen startet und sich in Zukunft auf Unterstützung für Unternehmen und Gründer beim Aufbau digitaler Geschäftsmodelle fokussieren wird. Der Streamingdienst Spotify hat eine neue Funktion, mit der unliebsame Künstler blockiert werden können. Mit der App können Nutzer neuerdings im Profil der Musiker anklicken, dass diese nicht mehr gespielt werden sollen. Dies geht über die drei Punkte oben. Dann wird die Musik der Künstler ausgespart, wenn Spotify automatisch Musik abspielt. Wer den gesperrten Künstler wieder hören mag, muss den Vorgang aktiv rückgängig machen. Spotify reagiert damit offenbar auf eine vielfach von Nutzern geäußerte Forderung nach einer solchen Option, auch im Hinblick auf Künstler, die sich wegen Missbrauchsvorwürfen verantworten müssen wie etwa der US-Popstar R. Kelly. Ein Video hat im Netz für Aufsehen gesorgt. Es zeigt Bin Lin, den Präsidenten und Mitgründer des chinesischen Mobiltelefonanbieters Xiaomi, mit einem neuen Smartphone-Prototyp. Das Besondere daran: Es handelt sich um ein Doppelfalthandy. Laut Hersteller ist es das erste doppelt klappbare Mobiltelefon der Welt. Das neue Xiaomi ist damit sowohl Tablet- als auch Smartphone. Wie das neue Gerät heißen soll, ist noch ungewiss. Fans wurden aufgerufen, Namensideen einzureichen. Bin Lin selbst schwankt zwischen Xiaomi Dual Flex und Xiamoi Mix Flex. Wann es in Serie hergestellt wird und auf den Markt kommt, ist nicht bekannt. Mit dem HP Chromebook x360 11 G2 Education Edition und dem HP Chromebook 11 G7 Education Edition bringt HP gleich zwei neue Chromebook-Modelle mit neuen Intel-Prozessoren auf den Markt. Für Verbraucher, die einen AMD-Prozessor präferieren, kommen mit dem HP Chromebook 11A G6 Education Edition und dem HP Chromebook 14A G5 ebenfalls zwei neue Geräte. Alle richten sich an den Bildungsbereich. Das HP Chromebook 11A G6 EE wird ab Mitte März 2019 ab 339 Euro verfügbar sein, das HP Chromebook 14A G5 ab Anfang Mai 2019 ab 349 Euro, das HP Chromebook x360 11 G2 EE ab Anfang Mai 2019 ab 549 Euro und das HP Chromebook 11 G7EE ab Anfang Mai 2019 ab 359 Euro. Mit dem Huawei MateBook D gibt es um 749 Euro ein neues Mitglied in der Notebook-Familie von Huawei. Es bietet ein 15,6 Zoll IPS-Display in Full HD, eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel, einen Betrachtungswinkel von 178 Grad und das Seitenverhältnis von 16:9. Das Gerät ist 16,9 Millimeter dick, arbeitet mit einem Intel Core i5-Prozessor der 8. Generation und ist mit 256 GB SSD + 8 GB DDR4 ROM ausgestattet. Im Inneren steckt auch ein Dolby Atmos Sound System. Der neue TV-Chromecast von Google ist ab sofort auch in Österreich erhältlich. Mit dem Gadget können Inhalte aus dem Internet wie etwa von Youtube, Netflix oder Spotify einfach auf dem Fernseher abgespielt werden. Kompatible Apps, die Inhalte an den Chromecast streamen können, verfügen über das Cast-Symbol. Die neue Generation von Chromecast verfügt über eine höhere Hardware-Geschwindigkeit und erlaubt Streaming mit einer maximalen Auflösung von 1080p bei 60 Bildern pro Sekunde. Den TV-Chromecast gibt es in den Ausführungen Kreide (Weiß) und Karbon (Schwarz). Der TV-Chromecast ist für 39 Euro im Google Store erhältlich. Die Macher der Microblogging-Plattform Twitter haben für ihre Website ein neues Design angekündigt. Es soll simpler sein als das bisherige und nicht zuletzt dadurch auch neue Nutzer anlocken. Neu soll es zwei statt drei Kolonnen geben. In der größeren Spalte auf der linken Seite ist die Twitter-Timeline angesiedelt, in der rechten, etwas kleineren Spalte Elemente wie etwa Trends oder vorgeschlagene Follows. Zudem seien die Suchtools optimiert und Emojis integriert worden, berichtet Fortune.com. Bislang ist das neue Layout nur für wenige User als Versuchsoption freigeschaltet. Wann es allen Nutzern zur Verfügung gestellt wird, ist noch offen. Huawei arbeitet an einem neuen Firmensitz. Der Campus befindet sich nördlich der chinesischen Stadt Shenzhen. Auf einer Fläche von etwa 1,4 Quadratkilometern sollen bis zu 25.000 Angestellte Platz finden. Die Anlage besteht aus zwölf Bereichen, deren Architektur jeweils an Städte in Europa erinnert. Mit dabei sind unter anderem die andalusische Stadt Granada, die französische Hauptstadt Paris, die norditalienische Stadt Verona, das belgische Brügge und eine von Tschechien inspirierte Architektur. Damit noch nicht genug. Sogar die Brücke, die über einen kleinen See führt, hat ein europäisches Vorbild. Sie erinnert an die Freiheitsbrücke im ungarischen Budapest. Über die Brücke fährt auch ein Zug, der die Mitarbeiter von Stadt zu Stadt fährt, weil der Campus so groß ist. Ab sofort ist der Lehrplan von Apple "Everyone Can Create" in den Sprachen Deutsch, Französisch, Spanisch und Italienisch bei Apple Books erhältlich. Die kostenlosen Projektleitfäden für das iPad, die den Schülern helfen sollen, Ideen durch Musik, Video, Zeichnung und Fotos zu entwickeln und zu kommunizieren, werden in diesem Frühjahr auch auf Schwedisch und Niederländisch erhältlich sein. "Wir machen das für die Menschen. Wenn es einen indirekten Einfluss auf unser Geschäft hat, ist das schön, aber es ist uns wirklich eine Herzenssache. Ich sehe das nicht als wirtschaftliche Investition", sagt dazu Apple-Chef Tim Cook zur "Bild". Ab sofort bietet A1 gemeinsam mit dem Full-Service Payment Provider Concardis Geschäftskunden IT- und Zahlungsservices aus einer Hand an. "A1 Payment" umfasst Bezahlterminals, umfangreiche Servicepakete wie NFC und Mobile Wallet, Debit- und Kreditkarten-Akzeptanz sowie Transaktionsverarbeitung für Unternehmen. Inkludiert sind auch SIM-Karten und Datenvolumen für mobile Terminals. Das A1 Service-Team übernimmt die komplette Installation und Wartung der Bezahlterminals und ist innerhalb weniger Stunden beim Kunden, sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag, in ganz Österreich. Die sogenannte "embedded SIM" (eSIM) ist eine im Endgerät bereits integrierte SIM-Karte. Mit der neuen Samsung Galaxy Watch erweitert Drei nun sein eSIM-Portfolio. Die staub- und wasserfeste neue Smartwatch von Samsung ist bei Drei in zwei Größen (42 und 46 mm) verfügbar. Die dritte Galaxy Watch Generation bietet hochwertiges Design, starke Leistung und den benutzerfreundlichen Wechsel zwischen Apps und Diensten durch das Drehen der Limette. Dank eSIM bietet die LTE-fähige Smartwatch von Samsung auch ohne Smartphone volle Konnektivität. "Wir würden Huawei lieber zusperren als etwas zu tun, was den Interessen unserer Kunden schadet": Huawei-Gründer Ren Zhengfei spricht bei einem international besetzten Medien-Roundtable Klartext über Sicherheit, die Inhaftierung von Meng Wanzhou, das Verhältnis zwischen Huawei und der Kommunistischen Partei Chinas und die Konflikte zwischen den USA und China. Auf die sehr persönliche Frage, wie er sich in Bezug auf die Festnahme seiner Tochter Meng Wanzhou in Kanada fühle, sagt Ren Zhengfei: "Als ihr Vater vermisse ich sie sehr." Den Fall an sich wolle er nicht kommentieren, das überlasse er dem Gericht. Er sei aber dankbar, dass sie gut behandelt werde. Mit der im Jänner 2019 in Kraft tretenden Änderung des Aktiengesetzes erhalten kleine und mittelgroße österreichische Unternehmen wieder einen einfachen und kostengünstigen Zugang zur Wiener Börse. Die ROCKETS Holding begleitet Unternehmen beim Finden neuer Aktionäre, um für ausreichend Streubesitz vor einer möglichen Börsennotierung zu sorgen. Interessierte KMU werden nach Prüfung ihrer Eignung rund 22.000 Investoren vorgestellt. Im Bild: Peter Garber-Schmidt und Wolfgang Deutschmann, Geschäftsführer der ROCKETS Holding. LG Electronics freute sich im Rahmen der CES 2019 in Las Vegas über mehr als 140 Auszeichnungen. Bereits zum fünften Mal in Folge erhielt der Technologiekonzern den begehrten "Engadget Best of CES Award", diesmal für den LG Signature OLED TV R (Modell 65R9), ein einrollbarer 65-Zoll TV. Ebenfalls in den jeweiligen Kategorien ausgezeichnet wurden die LG Soundbar (Modell SL9YG) und das Smartphone LG V40ThinQ mit den "CES Best of Innovation Awards". Der Autohersteller Skoda belegt mit dem Weltrekord-Spot "Catch the Arrow" nicht nur den ersten Platz im YouTube-Werbevideo Ranking in Österreich im vergangenen Jahr, sondern konnte mit dem Stunt zugleich einen Guinness World Record einfahren. Den zweiten Platz sichert sich die Erste Bank und Sparkasse mit dem inspirierenden #glaubandich Werbespot, auf Platz drei folgt der bunte Feelgood-Spot von Salzburg Milch. Green Rocket, Europas größte Crowdinvesting-Plattform für nachhaltige Startups, verzeichnete 2018 ein Rekordjahr: Die Crowd investierte mehr als 4,7 Millionen Euro in die angebotenen Projekte und Unternehmen. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das eine Steigerung um mehr als 30 Prozent. Die größten Investments erhielten mit Swimsol (schwimmende Solaranlage, Bild), Scarletred und PhytonIQ Wasabi drei Startups aus Österreich. Trend Micro kündigt heute seinen diesjährigen Hacking-Wettbewerb "Pwn2Own" an. Dieser wird vom 20. bis 22. März in Vancouver stattfinden und wird von der Zero Day Initiative (ZDI) des japanischen IT-Sicherheitsanbieters organisiert. Die Veranstaltung umfasst in diesem Jahr erstmals eine Automotive-Kategorie in Partnerschaft mit Tesla. Zudem besteht schon seit längerem eine Partnerschaft mit Microsoft sowie ein Sponsoring durch VMware. Die Teilnehmer können Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von über einer Million US-Dollar gewinnen. Atos teilt mit, dass es einmal mehr von der Everest Group in ihrem aktuellen Bericht "Internet of Things (IoT) Services PEAK Matrix Assessment 2019" als weltweit führend eingestuft wurde. Der Bericht vergleicht und bewertet die Fähigkeiten von 19 globalen IT-Service-Providern, die IoT-Services anbieten. Atos wurde für seine Atos Codex IoT Services, die intern und über Partnerschaften mit großen Technologieanbietern und Nischen-Startups gebaut wurden, ausgezeichnet. Dieses Service-Portfolio umfasst Beschleunigungen für die horizontale und vertikale Integration über Prozessketten und Organisationsebenen sowie beratende Geschäftstransformation, Ideenfindung, Implementierung, Integration, Sicherheit und Betriebsdienste. Derzeit geht rund 60 Prozent der Arbeitszeit bei Medizinern für administrative Tätigkeiten drauf. Kostbare Zeit, die in der Betreuung der Patienten fehlt. Dank KI können wiederkehrende Prozesse automatisch erledigt werden, unnötige Abläufe und Abstimmungen komplett eingespart und der Einsatz von Ärzten und medizinischen Geräten verbessert werden, so Christian Maranitsch, Customer Success Unit Lead & Public Sector Lead bei Microsoft Österreich. Ein AI-basiertes Tool von Ochsner Health System kann beispielsweise bei Patienten mit Herzstillstand-Risiko sofort feststellen, wenn sich ihr Zustand verschlechtert. Das Projekt InnerEye wiederummacht es möglich, Tumore in Sekundenschnelle zu identifizieren. Auf den ersten Blick sehen diese drahtlosen Kopfhörer von Master & Dynamic aus wie Manschettenknöpfe. Für das reguläre Modell müssen Käufer dafür knapp 300 US-Dollar hinblättern. Nun gibt es die Kopfhörer auch mit dem Logo der französischen Luxusfirma Louis Vuitton. Kostenpunkt: 995 Dollar. Sie sind laut der Tech-Website "The Verge" baugleich mit den Kopfhörern ohne Logo. Das Fazit: "Der Preis für Mode? Es sind 700 Dollar mehr, als das ohnehin schon überteuerte Paar Kopfhörer regulär kostet." Das Robotik-Start-up Vicarious AI hate einen haben einen "visuellen kognitiven Computer" entwickelt, der bildliche Anleitungen analysieren kann. Roboter-Arme werden durch die Analyse zu den notwendigen Handgriffen eingesetzt. Damit könnte das Aufbauen von Möbeln der Vergangenheit angehören. Der US-Elektroautopionier Tesla will tausende Stellen abbauen und dennoch die Produktion seiner neuen Limousine Model 3 hochfahren. "Der Weg vor uns ist sehr schwierig", schrieb Firmenchef Elon Musk in einem Brief an die Mitarbeiter am Freitag. Deshalb habe Tesla keine andere Wahl als die Zahl der Arbeitsplätze um sieben Prozent zu reduzieren. Mitte Oktober hatte Musk die Zahl der Beschäftigten mit 45.000 beziffert, das würde also den Abbau von gut 3.000 Stellen bedeuten. Retro-Fans aufgepasst! Der chinesische Hersteller Lenovo will ein kultiges Telefon zurückbringen. Das Klapphandy Razr von Motorola war vor dem Erscheinen des ersten iPhone (2007) sehr beliebt. Nächsten Monat soll das erneuerte Gerät präsentiert werden, wie das "Wall Street Journal" berichtet. Das High-End-Gerät soll rund 1.500 Dollar kosten. Das Gerät wird nach Angaben des "WSJ" vorerst nur in den USA verkauft. Lenovo hat Motorola 2014 von Google übernommen. Im Bild: Fußballstar David Beckham bei einem Event für eine Luxusedition des Razr-Telefons im Jahr 2007 in Peking. Mega-Deal für Fossil: Google kauft dem Unternehmen laut einer Presseaussendung von Fossil einen Teil seiner Smartwatch-Technologie um rund 40 Millionen US-Dollar ab. Außerdem wechselt ein Teil des Forschungs- und Entwicklungsteams von Fossil zu Google. Google erklärte gegenüber US-Medien, mit dem Deal stärke man die Innovationskraft in der Smartwatch-Branche und werde eine neue Produktlinie auf den Markt bringen. Noch im Jänner soll der Kauf unter Dach und Fach sein, erste Smartwatches daraus sollen noch 2019 erscheinen. Innovatives Kameradesign: Hersteller Oppo will einen Zehnfach-Zoom in Handys verbauen. Möglich werden soll dies über eine periskopförmige Anordnung von Linsen und Sensor (siehe Bild). Das Kamerasystem soll nach Angaben des Herstellers bei einer ultraweiten Brennweite von 15,9 mm starten und bis zu einer Tele-Brennweite von 159 mm gehen. Die Handykamera soll am Mobile World Congress Ende Februar in Barcelona erstmals gezeigt werden. Am 28. Jänner erscheint das Galaxy M. Mit der neuen Smartphone-Linie im mittleren Preissegment will sich Samsung seinen Ex-Spitzenplatz in Indien vom chinesischen Konkurrenten Xiaomi zurückerobern. Die M-Serie besteht aus drei Modellen, dem M10, M20 und M30. Sie alle verfügen über das neue Samsung Infinity-V-Display mit Teardrop-Notch sowie zwei Kameras und Fingerabdrucksensor auf der Rückseite. Darüber hinaus sollen sie mit XXL-Akkus und Schnellladefunktion ausgestattet sein, wie Theverge.com berichtet. Im Falle des M20 soll die Akkuleistung stolze 5.000 mAh betragen, was einer vermuteten Laufzeit von mehreren Tagen entspricht. Die Modelle werden umgerechnet zwischen 125 und 250 Euro kosten. Ob sie auch bei uns verfügbar sein werden, ist noch unklar. Das in Los Angeles ansässige Unternehmen Xyrena hat einen Unisex-Duft namens Verified kreiert. Laut Unternehmen soll es der exklusivste Duft für das digitale Zeitalter sein. Denn erwerben kann das Parfum nur, wer über einen verifizierten Social-Media-Kanal verfügt. Erkennbar sind solche Accounts anhand des blauen Häkchens hinter dem Profilnamen. Eine solche Überprüfung nimmt das Unternehmen gleich selbst vor. Wer den Test besteht, kann sich eine solche Flasche für 124 Dollar kaufen. Verified ist inspiriert von den beliebtesten Mainstream-Düften der letzen zwei Jahrzehnte und riecht nach Wassermelone, Grapefruit, grünen Blättern, weißem Moschus und Zedernholz. Apple hat für seine drei neusten Smartphones offizielle Batterie-Hüllen vorgestellt. Vom Design her unterscheiden sie sich kaum von den Ladehüllen für vorangegangene iPhones, auch die neuen Versionen kommen mit Akkubuckel. Für alle drei Modelle iPhone XS, XS Max und XR wird es jeweils eine schwarze und eine weiße Variante geben. Mit dem XS-Gehäuse verspricht Apple bis zu 33 Stunden Gesprächszeit, 21 Stunden Internetgebrauch oder 25 Stunden Videospielzeit. Für das XS Max und das XR lauten die Werte 37, 20 und 25 Stunden respektive 39, 22 und 27 Stunden. Die Hüllen sind in Kürze im Apple Store für 149 Euro erhältlich. Die lange erwartete, drahtlose Ladematte Airpower von Apple soll Gerüchten zufolge nun endlich in Produktion sein. Das zumindest behauptet der Twitterkanal Chargerlab, der die Neuigkeit von einer glaubwürdigen Quelle erfahren haben will. Erstmals angekündigt hatte Apple Airpower im September 2017. Damals hieß es, dass die Ladematte neben iPhones auch die Apple Watch und die Kopfhörer AirPods laden kann. Zu diesem Zeitpunkt gab Apple keinen Preis bekannt, nur, dass der Release voraussichtlich 2018 sein werde. Dies ist jedoch nicht eingetroffen. Der Tesla-Gründer Elon Musk hat auf Twitter eine verrückt klingende Erweiterung für das nächste Roadster-Modell angekündigt. So sollen zehn kleine Raketentriebwerke am Wagen angebracht werden, was die Beschleunigung, die Höchstgeschwindigkeit und die Bremsleistung verbessern soll. Vielleicht, schrieb Musk, könnte dies sogar ermöglichen, dass das Auto fliegen kann. Alexa hilft ab sofort weiter, wenn es im Bauch zwackt, man wissen möchte, welche Symptome mit Mumps einhergehen oder ein praktisches Hausmittel gegen Halsschmerzen benötigt wird. Um Antworten auf die 150 häufigsten Fragen rund um das Thema Gesundheit zu finden, greift Alexa auf die Daten des Gesundheitsportals "NetDoktor" zu. Sie liefert dann - ohne, dass Kunden vorab einen Skill aktivieren müssen - verständliche und kompetente Antworten auf Fragen zu den Bereichen Krankheiten, Symptome, Medikamente und Behandlung wie: Alexa, was bedeutet Multiple Sklerose?, Alexa, welche Nebenwirkungen hat Aspirin? und Alexa, was hilft bei Sodbrennen? Huawei bringt ein günstiges Smartphone nach Österreich. Das Huawei P smart 2019 bietet ein 6,21 Zoll HD+ Display (2.340 x 1.080 Pixel), Dual-Kamera (13+2 MP), Frontkamera mit 8 MP, Künstliche Intelligenz, Kirin 710 Octa-Core, unterstützt durch 3 GB RAM und 64 GB internen Speicher (erweiterbar bis 512 GB) durch die Dual-SIM/microSD-Slot-Kombi, 3400 mAh Akku. Das Huawei P smart 2019 ist ab sofort um 249 Euro im österreichischen Fachhandel in den Farben Midnight Black und Aurora Blue erhältlich. Die Farbe Sapphire Blue folgt im Frühjahr 2019. Neues Design zeigen Alienware und Dell auf der CES 2019.Leistungsstarke neue Notebooks für Einsteiger und Profis sind ebenfalls im Gepäck für Las Vegas. Zudem verkündet Alienware den massiven Ausbau seines E-Sport-Engagements. Das komplett neue Gaming-Notebook Alienware Area-51m ist das erste Produkt im neuen Legend-Design. Besonderheit: es ist spziell erweiterbar, bietet achtkernige Desktop-Prozessoren der neunten Generation, 64 GB Arbeitsspeicher, 2,5 Gigabit Ethernet sowie aufrüstbare Grafik- und Rechenleistung. Die neue Produktreihe startet am 29. Jänner, Preise gibt Dell zum Marktstart auf seiner Webseite bekannt. Trend Micro stellt die nächste Version seiner Sicherheitslösung für das Internet der Dinge vor. Mit Trend Micro IoT Security (TMIS) 2.0 können Hersteller und Managed Service Provider die Sicherheit ihrer Produkte sowie von gesamten IoT-Ökosystemen verbessern und sich damit von ihren Wettbewerbern abheben. Mit TMIS 2.0 können sie Erkennung, Monitoring und Schutz vor Bedrohungen direkt in die Geräte integrieren. Damit sind Unternehmen und Privatanwender geschützt, sobald sie die Lösung aktivieren. Die LG OLED Falls heißen die Besucher am weitläufigen CES-Stand von LG in Las Vegas willkommen und zeigen 76 konkave, 72 konvexe sowie 112 flache 55-Zoll LG OLED-Bildschirme. Die Installation ist etwa 6 Meter hoch sowie etwa 20 Meter breit und präsentiert verlockende Bilder von den Rundungen der Wüste, von Wasserfällen, Ozeanen sowie Licht. Huawei hat Wang Weijing gefeuert. Der nunmehrige Ex-Mitarbeiter war in Polen wegen Verdachts auf Spionage verhaftet worden. "Seine angeblichen Handlungen stehen in keinem Zusammenhang mit dem Unternehmen", heißt es in einer Mitteilung. "Huawei hält sich an alle anwendbaren Gesetze und Vorschriften in den Ländern, in denen es tätig ist. Dasselbe wird ganz klar von jeder einzelnen Mitarbeiterin und jedem einzelnen Mitarbeiter verlangt." Für Besitzer eines Echo Show oder Echo Spot und einer smarten Videotürklingel macht Alexa ab sofort den Türsteher: Wird die Klingel gedrückt oder von der integrierten Kamera eine Bewegung festgestellt, erscheint eine Benachrichtigung auf dem Bildschirm und es ertönt eine Türklingel. Sobald Kunden mit "Alexa, antworte der Haustür" reagieren, wird der Besucher auf dem Bildschirm angezeigt. Wie bei einer Gegensprechanlage mit Bildfunktion kann der Nutzer sich mit ihm bequem unterhalten, ohne dafür vom Sofa aufstehen zu müssen. Kunden haben darüber hinaus die Möglichkeit, aus einer Auswahl an verschiedenen Klingeltönen ihren Favoriten zu bestimmen. Das neue Latitude 7400 2-in-1 von Dell hat eine Art sechsten Sinn - und kann sich damit selbst in betriebsbereiten Zustand versetzen, ohne dass es berührt wird. Mit einem Näherungssensor, der auf Intels Context Sensing Technology basiert, "fühlt" das Convertible die Anwesenheit des Nutzers, weckt sich selbst auf und scannt automatisch dessen Gesicht für ein Login mit Windows Hello. Legt der Nutzer eine Pause ein und entfernt sich, erkennt das Gerät auch das und sperrt sich von selbst. Damit trägt es zum Schutz der Daten auf dem Gerät bei und schont gleichzeitig den Akku. Das Gerät ist ab dem 12. März bestellbar. Sein Einstiegspreis liegt bei 1.179 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer und Versand. Babbel, die weltweit erfolgreichste Sprachlern-App, veröffentlicht die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studie "Spanisch lernen mit Babbel". Im Fokus der Studie steht die Analyse der Effektivität von Babbels didaktischer Methodik. Konzipiert und durchgeführt wurde sie von einem Team aus Sprachwissenschaftlern der Michigan State University (MSU). Die Forscher konnten nachweisen, dass die Nutzung der Babbel-App sowohl die tatsächliche Sprechfähigkeit in einer neuen Sprache als auch Grammatik und Wortschatz verbessert. Die Untersuchung erstreckte sich über rund drei Monate. 85 MSU-Studierende nahmen teil, 54 schlossen alle Teile der Studie ab. Sowohl die Intensität des Lernens als auch die Kurswahl wurde den Teilnehmenden freigestellt. Eine Überprüfung der Sprachkenntnisse erfolgte am Anfang und am Ende der Studienzeit. Insgesamt konnten 59 % der Teilnehmenden ihre Sprechfertigkeit nachweislich verbessern. 97 % der Teilnehmenden, die insgesamt mindestens 10 Stunden mit Babbel gelernt haben, konnten ihre Testergebnisse im Bereich Grammatik und Vokabeln verbessern, 73 % steigerten auch ihre Sprechfertigkeit. Samsung bringt das Galaxy Note9 Enterprise Edition auf den Markt. Das Samsung-Flaggschiff für Geschäftskunden bietet ein 6,4-Zoll großes Infinity Display, einen intelligenten S Pen sowie die Möglichkeit der Integration von Samsung DeX für das Arbeiten in einer PC-ähnlichen Umgebung. Das Gerät besticht darüber hinaus mit einer induktiven Schnellladefunktion sowie einem 4.000mA Akku. Zudem kann der Speicherplatz mit einer micro SD-Karte um bis zu 512GB erweitert werden. Mit Hilfe eines HDMI-Adapters kann das Smartphone an einen externen kompatiblen Monitor angeschlossen werden, der dann die Samsung DeX Oberfläche darstellt. Damit können Anwender beispielsweise auf dem großen Bildschirm ein Video abspielen, während sie sich auf dem Smartphone Notizen machen. Das Samsung Galaxy Note9 in der Enterprise Edition ab sofort mit erweiterter Garantie (3 Jahre Herstellergarantie) zum Preis von 999 Euro (UVP) erhältlich. Samsung wird sein neues Smartphone-Flaggschiff, das Galaxy S10, bereits am 20. Februar bei einem "Unpacked"-Event in San Francisco vorstellen. Am 8. März soll es dann im Handel erscheinen, spekuliert wird mit einem Preis "ab 890 Euro". Wobei es bei den drei Modellen Galaxy S10 (6,1 Zoll), Galaxy S10 Plus (6,4 Zoll) und Galaxy S10 Lite (5,8 Zoll) wohl beim Plus-Modell über die 1.000 Euro geht. Das Plus soll außerdem auch in einer 5G-Variante mit riesigem Akku (5000 mAh) erscheinen, fraglich aber ob in Europa. Und auch Samsungs angekündigtes Falt-Smartphone soll präsentiert werden. Huawei hat auf der CES ein neues Notebook präsentiert. Es handelt sich um eine günstigere und leichtere Version des MateBook X und nennt sich MateBook 13. Es bietet ein größeres Touchpad, eine spritzwassergeschützte Tastatur, einen 13-Zoll-Bildschirm, ist 1,5 cm dick und 1,3 kg schwer und sieht dem Apple MacBook Air sehr ähnlich. Im Inneren sind 8 GB RAM, die zwei Versionen bieten Intel Core i5-8265U mit 356 GB Speicher (999 Dollar) und i7-8565U Prozessor mit 512 GB. Als Grafikkarte gibt es eine Nvidia MX150, allerdings nur beim i7-Modell. Der Erscheinungstermin und der Preis für Österreich sind noch unbekannt. AMD präsentiert eine neue Top-Grafikkarte: Laut AMD soll die Radeon VII ebenso schnell sein wie die Geforce RTX 2080 von Mitbewerber Nvidia. Allerdings verbaut AMD mit 16 Gigabyte doppelt so viel Speicher. Verkaufsstart ist bereits am 7. Februar, der Preis liegt bei rund 700 US-Dollar. Demnächst sollen auch die Euro-Preise feststehen. Bisher konnte man Nutzernamen und Passwort des eigenen Netflix-Kontos einfach an Freunde oder Verwandte weitergeben, und alle konnten kostenlos Filme und Serien schauen. Erlaubt war das nicht, aber es wurde geduldet. Damit ist Schluss, wie ein Blick auf die Consumer Electronics Show zeigt. Synamedia hat dort eine Künstliche Intelligenz vorgestellt, die Streaming-Kontoteiler aufspürt, etwa wenn das Konto an verschiedenen Standorten und Geräten genutzt wird. Konsequenzen sind vielseitig: Wer sich ein Konto im selben Haushalt teilt, soll eine Aufforderung bekommen, ein anderes Gebührenmodell zu nutzen. Wer sein Konto mit vielen anderen Nutzern an vielen Orten teilt, soll gleich gesperrt werden. Gerade in Zeiten wie diesen, wo Österreich in Schneemassen unterzugehen scheint, parallel aber die Wintersportveranstaltungen der Saison stattfinden, ist es Zeit über die Sicherheit der Sportler nachzudenken. Bereits seit 2017 arbeitet Recco eng mit der Freeride World Tour (FWT) zusammen und stattet alle Fahrer mit Recco-Reflektoren aus. Die Technologie baut auf ein zweiteiliges Radarsystem auf. Die Rettungskräfte verwenden Detektoren, die Signale werden von Reflektoren, die von der gesuchten Person getragen werden, reflektiert. Die Detektoren werden weltweit in mehr als 800 Skigebieten und von Bergrettungsorganisationen in 27 verschiedenen Ländern eingesetzt. Die Initiative START:IP des Universitären Gründerservice INiTS aus Wien vernetzt Technologien mit potentiellen Gründern. Bis zum 29. Jänner haben Unternehmer die Chance, sich ausgewählte Patente aus Österreich und der CEE-Region zu sichern. START:IP ist die erste Initiative, die universitäre Spitzenforschung und Gründergeist aus dem zentraleuropäischen Raum verbindet. Etwa: Ein neues Testverfahren, das die Erfolgsaussichten bei künstlicher Befruchtung erhöht oder ein innovativer Akku, der die Abwärme von Produktionsanlagen speichert. "Jetzt liegt es an den Gründern, diese Ideen in Geschäftsmodelle zu verwandeln", so Irene Fialka, CEO von INiTS (Bild). Tausende Facebook-Nutzer posten derzeit einen Text, in dem vor einer bevorstehenden Änderung der Datenschutzerklärung gewarnt wird. So heißt es: "Facebook ist jetzt eine öffentliche Einrichtung. Alle Mitglieder müssen eine solche Notiz posten. Wenn Sie eine Erklärung nicht mindestens einmal veröffentlichen, wird stillschweigend davon ausgegangen, dass Sie die Verwendung Ihrer Fotos sowie der Informationen in den Aktualisierungen Ihres Profilstatus zulassen. Ich erkläre hiermit, dass ich meine Erlaubnis nicht gebe." Weiter wird angegeben, dass "Alles, was Sie jemals gepostet haben", ab "morgen" öffentlich werde. Das ist in mehrfacher Hinsicht Unsinn, denn... ... es handelt sich um einen Kettenbrief (Ausschnitt im Bild), der seit Monaten kursiert. Demnach müsste die Zeitangabe "morgen" schon lange zurückliegen und wäre die Meldung seriös, würde der Name des "Anwalts" genannt werden. Doch auch rechtlich ist der Text Unsinn: Weder gibt es eine Änderung der Datenschutzerklärung und selbst wenn Facebook Posts tatsächlich öffentlich machen wollte (was nicht der Fall ist), hätte man keine rechtliche Handhabe dagegen. Schließlich hat man mit der Anmeldung den Nutzungsbedingungen von Facebook zugestimmt. Wer dagegen wiedersprechen will, kann das nicht in Form eines Textes tun, sondern müsste sich von Facebook abmelden und alle Daten löschen lassen. "Alexa, darf ich hier parken?" Amazon setzt weltweit auf das Wiener Start Up Parkbob. Parkbob hat sich mit Amazon zusammengeschlossen und präsentiert auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas einen neuen Skill für Alexa-fähige Geräte (einschließlich Anker Roav, Garmin, Speak und demnächst Echo Auto). Der "Parking Made Easy-Skill" ermöglicht den Kunden, Alexa zu fragen, wie lange sie auf dem aktuellen Parkplatz parken dürfen, oder wo sich die nächste Parkgarage befindet. Zunächst ist das Service in 13 US-Städten verfügbar, ab dem zweiten Quartal 2019 wird das Service auch in europäischen Städten zur Verfügung stehen. Sony hat einen neuen Meilenstein in den Verkaufszahlen der PlayStation 4 erreicht. PS4-Konsolen haben sich weltweit bis zum 31. Dezember 2018 insgesamt mehr als 91,6 Millionen Mal verkauft. Davon wurden mehr als 5,6 Millionen während der Weihnachtszeit 2018 umgesetzt. Während der Weihnachtszeit 2018 wurden zudem mehr als 50,7 Millionen PS4-Spiele verkauft, was zusammengenommen 876 Millionen verkaufte PS4-Spielen weltweit bis zum 31. Dezember 2018 ergibt. Marvels Spider-Man, im September 2018 veröffentlicht, hat sich weltweit bis zum 25. November 2018 insgesamt mehr als neun Millionen Mal verkauft. Der European Super Angels Club, kurz ESAC, beteiligt sich am Linzer Startup Blockpit. Blockpit bietet Software-Lösungen im Bereich Compliance und Versteuerung bei virtuellen Währungen. Damit bildet das Unternehmen die Schnittstelle zwischen Tradern, Steuerberatungskanzleien und Institutionen wie Banken und Finanzämtern. Es ist bereits das zweite Investment des ESAC in ein RegTech-Unternehmen. Die Diktier- und Transkriptionslösung Philips SpeechLive ist ab sofort mit integriertem Web-Recorder verfügbar, das heißt, man kann ohne zusätzliche SW-Installation direkt in den Browser diktieren. Zudem kann die Diktierlösung aus Wien via Zapier mit über 1.000 Applikationen, etwa Office 365, Google Drive oder Dropbox, verbunden werden. "Philips SpeechLive ist die perfekte Lösung zur schnellen und einfachen Umwandlung von Sprache in Text", sagt auch Thomas Brauner, CEO von Speech Processing Solutions. . Mit dem Huawei Mate 20 Pro und der Facing Emotions App hat es Huawei geschafft, blinde und sehbehinderte Menschen Emotionen der Liebsten "sehen" zu lassen. Huawei hat der Anwendung Facing Emotions beigebracht, die die sieben wichtigsten grundlegenden Emotionen lesen zu können: Glück, Wut, Ekel, Trauer, Überraschung, Angst und Verachtung. Diese Emotionen sind universell und werden von Menschen aus verschiedenen Kulturen auf die gleiche Weise ausgedrückt.Psychologe Paul Ekman zeigte Menschen in Chile, Argentinien, den USA, Brasilien und Japan Bilder von Gesichtern, die verschiedene Emotionen ausdrücken. Ekman entdeckte auch, dass selbst Blinde von Geburt an den gleichen Ausdruck haben wie Sehende. Basierend auf den gesammelten Informationen enstand später ein FACS-System (Facial Action Coding System), das angibt, welche Gesichtsmuskeln eingesetzt werden, um individuelle Emotionen auszudrücken. Microsoft arbeitet mit verschiedenen Anbietern zusammen, um alles rund um den Einkauf intelligent zu gestalten. Albert Heijn, größte Supermarktkette der Niederlande, ist eine Partnerschaft mit Microsoft eingegangen, um eine KI-gestützte Lösung mit dem Namen Predict My List zu entwickeln. Sie erfasst und analysiert Online- und Offline-Einkaufsdaten, um optimale Einkaufslisten, alternative Lebensmittelgeschäfte, Rezepte und mehr im Voraus zu bestimmen und zu empfehlen. In Italien schlägt dagegen Coop, Italiens größtes Supermarktnetzwerk, mit dem Facebook-Chatbot ShoppY hohe Wellen. ShoppY in der Lage, anonym die auf der Einkaufsliste enthaltenen Daten eines Kunden zu verarbeiten und daraus zu lernen, um Einkaufsempfehlungen auszusprechen. LG Electronics (LG) hat erneut Grund zur Freude: Nach dem erstmaligen Erreichen eines "sehr gut"-Ergebnisses für ein TV-Gerät bei der Stiftung Warentest (StiWa) im August 2018 schneiden die LG TV-Geräte erneut mit den besten Ergebnissen in den von der Stiftung Warentest festgelegten Größenklassen ab. In den unterschiedlichen Größen der Bildschirmdiagonalen 65 Zoll, 55 Zoll, 49 bis 50 Zoll und 40 bis 43 Zoll lag jeweils ein LG TV auf dem begehrten ersten Platz in der Beurteilung. Der Internetkonzern Alphabet, zu dem auch Google gehört, soll im Jahr 2017 etwa 20 Milliarden Euro in legale Steuerschlupflöcher verschoben haben. Wie aus Dokumenten der niederländischen Handelskammer hervorgeht, soll die Summe über eine lokale Google-Tochter an die Google Ireland Holding transferiert worden sein. Das Unternehmen ist zwar in Irland registriert, hat seinen Steuersitz jedoch auf den Bermudas, wo keine Einkommenssteuern anfallen. Das Vorgehen ist legal und wird unter Experten als "Double Irish, Dutch Sandwich" bezeichnet. Die Volvo-Marke Polestar hat ein Teaserbild veröffentlicht, das den Polestar 2 veröffentlicht. Es ist das erste Auto, auf dem Googles native Version von Android Auto läuft. Das Betriebssystem setzt auf vier Menüleisten, die mit Wischgesten mehr Module freigeben. Die Kacheln sind groß und bunt, Apps stechen stärker hervor als bei der Smartphone-Variante. Der Polestar 2 soll noch 2019 in Produktion gehen und in der "Preisspanne des Tesla Model 3" verkauft werden. Also zwischen 35,000 und 50,000 Dollar. Der Triebwerkshersteller Rolls-Royce will nach eigenen Angaben ein Elektroflugzeug bauen, das 480 km/h schnell fliegen kann. Dies wäre ein Rekord, da das bislang schnellste Elektroflugzeug von Siemens nur knapp 340 km/h erreichte. Der Akku soll aus 6.000 Zellen bestehen und einen direkten Flug von London nach Paris ermöglichen. Erste Testflüge sollen bereits in diesem Jahr durchgeführt werden. Amazon nennt das erste Mal eine Verkaufszahl bei den Alexa-gesteuerten Geräten. Demnach seien 100 Millionen Echos und andere Amazon-Devices mit der Sprachassistentin an Bord verkauft worden. Vor allem der kleinere Echo Dot habe die Verkäufe zuletzt angetrieben. Amazon nennt gleichzeitig die beliebtesten vernetzten Geräte, die mit Alexa gesteuert werden können. So sind primär Philips Hue Lampen, Nest Thermostate, Logitech Harmony, Wemo Steckdosen, Roomba Saugroboter, die Ring Video Doorbell, TP-Link Kasa-Beleuchtung, Schalter und Dimmer, Sonos Speaker, Jinvoo Smart Steckdosen und Glühbirnen sowie LIFX-Lichter im Einsatz. GarageBand, Apples einfach zu bedienende Music Making App für Mac und iOS, wird am 6. Jänner 2019 15 Jahre alt wird. Die App, die ursprünglich auf der Macworld '04 von Steve Jobs und John Mayer auf der Bühne vorgestellt wurde, hat sich zur meistgenutzten Musik-App der Welt entwickelt - und ist mittlerweile auf über 1 Milliarde iPhones, iPads und Macs weltweit vertreten. Die App hilft Anfängern und professionellen Musikern gleichermaßen, ihre Leidenschaft für das Musizieren zum Leben zu erwecken. Steve Lacey produzierte etwa mit Musiker Kendrick Lamar den Song "pride" mit GarageBand. Der Impact Hub Vienna, mit 1.600 Quadratmetern einer der wichtigsten Co-Working Spaces in Wien, ist der erste A1 Kunde, der über das bestehende Netz Übertragungsgeschwindigkeiten von mehr als 1 Gbit/s nutzt. In den nächsten Jahren werden mit zusätzlichen 400.000 Wiener Haushalten mehr als 60% der Wohnungen mit Gigabit-fähiger A1 Breitbandtechnologie ausgestattet sein. Die Ultra-Breitband Technologie G.fast ermöglicht Datenraten im Gigabit-Bereich auch über bestehende Kupfernetze. Dadurch wird die Breitband-Versorgung viel weniger aufwändig als Neuverkabelungen von bestehenden Gebäuden mit Glasfaser, heißt es von A1. Mit Surface Studio 2 macht Microsoft seinen Super-Rechner ab dem 7. Februar 2019 auf dem österreichischen Markt verfügbar. Ab sofort ist er vorbestellbar, das Gerät hat seinen Preis. Surface Studio 2 kommt in drei Ausführungen auf den Markt, die sich hinsichtlich ihrer Ausstattung in den Bereichen Speicherplatz, Arbeitsspeicher und Grafikleistung unterscheiden. Die billigste Variante kostet 4.149 Euro (16 GB RAM | 1 TB SSD | Intel Core 7. Generation i7-7820HQ | NVIDIA GeForce GTX 1060 6 GB | Windows 10 Pro), die teuerste 5.499 Euro (32 GB RAM | 2 TB SSD | Intel Core 7. Generation i7-7820HQ | NVIDIA GeForce GTX 1070 8 GB | Windows 10 Pro). Bereits im letzten Jahr hatten Samsung und das kaum bekannte Start-up Royole ein faltbares Smartphone angekündigt, nun kommt Xiaomi dazu. In einem vom Techjournalisten Evan Blass geteilten Video ist offenbar der Prototyp eines Falt-Handys des chinesischen Herstellers zu sehen. Er könne zwar nicht für die Echtheit des Videos bürgen, schrieb Blass auf Twitter. Die Miui-Benutzeroberfläche lasse jedoch darauf schließen, dass es tatsächlich vom chinesischen Hersteller stammen könnte. Ab dem 22. Jänner 2019 geht Fujitsu mit den Storage Days wieder auf Tour. In insgesamt acht Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet Fujitsu den Veranstaltungsteilnehmern ein umfangreiches Programm mit Fachvorträgen von IT-Experten, Kundenreferenzen, eine begleitende Ausstellung des Fujitsu Storage-Portfolios sowie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Die Stopps in Österreich: 21.02.2019 bei Innsbruck: Kongresszentrum Salzlager Hall / Burg Hasegg, 26.02.2019 Hofburg Wien. Seit dem iPhone X vom vorletzten Jahr ist in den Top-Smartphones von Apple ein 3D-Sensor für die Gesichtserkennung Face ID eingebaut. Auch viele Android-Handys verfügen mittlerweile über eine ähnliche Technologie. Nun hat Sony angekündigt, dass es in diesem Jahr eigene Sensoren auf den Markt bringen wird, welche noch besser funktionieren sollen als jene von Apple. Offenbar haben sich bereits mehrere Hersteller interessiert gezeigt, die Sensoren in ihren Smartphones einzubauen. Der rotierende Huawei-Vorsitzende Guo Ping meldet sich überraschend zu Wort. Mit Zahlen: So wird für 2018 ein Umsatz-Plus von 21 Prozent zum Vorjahr (108,5 Milliarden US-Dollar) erwartet, insgesamt wurden mehr als 200 Millionen Smartphones ausgeliefert und auch die Entwicklung im 5G-Bereich konnte mit zahlreichen Partnern weiter vorangetrieben werden. Und 2019? Steht im zeichen von 5G. 26 kommerzielle Verträge für 5G sien bereits mit führenden globalen Netzwerkbetreibern unterzeichnet und mehr als 10.000 5G-Basisstationen an Märkte in der ganzen Welt geliefert worden. LG Electronics (LG) präsentiert auf der CES 2019 ab 8. Jänner seine neuesten TV-Spitzenmodelle mit ThinQ AI und eröffnet damit neue Dimensionen für das Home Entertainment. Auf der Basis des intelligenten Prozessors Alpha 9 Gen 2 sowie eines Deep-Learning-Algorithmus bieten die neuen Modelle eine auf künstlicher Intelligenz basierende weiter gesteigerte Bild- und Klangqualität. Dank des neuen Algorithmus analysieren die TV-Geräte des LG Portfolios für 2019 die Signalquellen und optimieren Bild und Ton unter Berücksichtigung der Umgebungsbedingungen des Gerätes. Wollten Sie Alexa schon immer Antworten auf Ihre eigenen Fragen beibringen? Oder wie wäre es mit einem persönlichen Alexa Begrüßungs-Skill? Zur Erstellung eigener, persönlicher Skills stehen verschiedene Vorlagen aus den zwei Kategorien "Spaß & Spiele" oder "Zuhause" zur Verfügung. 1. Auf Alexa Skill Blueprints eine Blueprint-Vorlage auswählen. Dort gibt es 11 Skill Blueprints. 2. Jede Vorlage wird mit vorgefertigten Inhalten geliefert, die unverändert gelassen oder nach eigenen Wünschen angepasst werden können. 3. Mit wenigen Klicks ist der Alexa Skill auf allen Alexa-fähigen Geräten verfügbar. Zebra Technologies Corporation hat die Ergebnisse seiner elften jährlichen Global Shopper Studie vorgestellt. Die Studie analysiert die Meinungen und Erwartungen von Kunden, Mitarbeitern und Entscheidern im Einzelhandel. Die Ergebnisse zeigen: Zwei Drittel (66 Prozent) der befragten Mitarbeiter glauben, dass sie mithilfe von Tablets den Kundenservice und das Einkaufserlebnis verbessern können. Die meisten der befragten Entscheider (83 Prozent) und Mitarbeiter (74 Prozent) im Einzelhandel sind sich einig, dass mit der neusten Technologie ausgestattete Filialmitarbeiter das Einkaufserlebnis verbessern können. 2018 war ein erfolgreiches Jahr für Facebook Watch. Nur drei Monate nach der globalen Einführung verbringen mittlerweile mehr als 400 Millionen Menschen monatlich mindestens eine Minute auf Watch. 75 Millionen Menschen nutzten Watch täglich und verbringen dabei durchschnittlich mehr als 20 Minuten auf Watch. Außerdem konnte Watch alleine in Gruppen mehr als 12 Millionen Watch Parties verzeichnen. 2019 soll vor allem die Zusammenarbeit mit Kreativen ausgebaut werden. Wie Idropnews.com berichtet, soll das iPhone XS Max des Amerikaners Josh Hillard ohne Grund Feuer gefangen haben. Das Gerät war zum Zeitpunkt nur drei Wochen alt. Hillard bemerkte in einer Pause einen seltsamen Geruch und spürte darauf hin Hitze und ein Brennen an seiner Haut. Etwas später soll aus dem Hosensack grüner und gelber Rauch ausgetreten sein. Ein Manager aus der Firma konnte das Feuer löschen. Hillard hatte danach nicht nur Schmerzen am Hintern, sondern auch Löschflüssigkeit in den Schuhen. Der Streaming-Anbieter Netflix verzichtet künftig auf die Bezahlfunktion direkt in der iOS-App. Stattdessen werden iPhone- oder iPad-Nutzer auf die Website von Netflix weitergeleitet. Nur wer bislang sein Abo per iTunes bezahlte, kann dies auch weiterhin machen. Bei Android hatte Netflix die Bezahl-Funktion bereits im Mai gestrichen. Der Grund dafür sind wohl die 15 bis 30 Prozent Gebühren, welche Google und Apple jeweils bei Verkäufen einsacken. Auch Spotify entschied sich bereits zum diesem Schritt. Im Sommer 2018 stellte Samsung zusammen mit dem Galaxy Note 9 den ersten eigenen Smart Speaker vor (Bild). Obwohl der Galaxy Home noch gar nicht erhältlich ist, arbeitet Samsung laut Sammobile.com bereits an einer günstigeren Variante des Geräts. Inwiefern sich die beiden Produkte unterscheiden und zu welchem Preis diese verfügbar sein werden ist noch nicht bekannt. Einzig dass die günstige Version des Lautsprechers in Schwarz erhältlich sein wird.

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(rfi/lu)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Beo Bachter am 03.02.2019 17:14 Report Diesen Beitrag melden

    Der Wunsch schnell reich zu werden

    endet oft schnell in Armut.

  • Auchnemeinung am 16.01.2019 19:36 Report Diesen Beitrag melden

    Gegen Xiaomi und andere

    kann sich samsung in gewissen Teilen vertschüssen. Was die Preise betrifft, sowieso, was die Softwarepflege per Update betrifft sowieso. Der Zug in Asien ist längst abgefahren. Du kannst eine Kuh melken, und immer mehr melken. Irgendwann ist dann. Aber Schluss. Und dann kehrt dir die Kuh den Rücken!

    einklappen einklappen
  • Fred von Jupiter am 03.02.2019 14:16 Report Diesen Beitrag melden

    Kundennepp

    Ich erinnere mich, als mein früherer Dienstgeber 2007 drei Nokia Handys, gleiches Modell als Firmenhandys kaufte. Nach exakt 2 Jahren hatten binnen 14 Tagen alle den gleichen Defekt: beim Telefonieren (nicht zum Aufladen angesteckt) wurde der Akku so heiß, dass man das Gerät nicht mehr in der Hand und ans Ohr halten konnte. Offenbar handelte es sich um einen programmierten Fehler, da die Geräte unterschiedlich viel genutzt worden waren. Seit damals kaufe ich Handys, und später Smartphones nicht mehr nach Herstellernamen. Vertragsfrei und für max. 250 beste Leistung ist wichtig.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Josef am 08.03.2019 07:22 Report Diesen Beitrag melden

    Wahrheit

    Seine Versprechen sind wie die Luft ist.

  • Desert Eagle am 08.03.2019 06:22 Report Diesen Beitrag melden

    Zuckerzwerg und Datenschutz?

    Das ist wie eine Kuh und Tango tanzen.

  • slssslslslssls am 07.03.2019 20:02 Report Diesen Beitrag melden

    Ich sehe viele Klagen gegen Zuckerberg

    Zuckerberg hat schon viel versprochen, vieles behauptet aber oft gelogen. Ich gehe davon aus dass es Facebook und co in 10 Jahren nicht mehr geben wird. Zumindest wird es drastische Änderungen geben oder geben müssen.

  • Habakuk am 07.03.2019 16:06 Report Diesen Beitrag melden

    Versprecher

    Beim Wort "Datenschutz" kann es sich wohl nur um einen VERSPRECHER handeln und nicht um ein Versprechen.

  • Crashcar am 05.03.2019 20:42 Report Diesen Beitrag melden

    Wer...

    immer noch Apple kauft, dem ist nicht mehr zu helfen. Apple könnt' was aus reinem Gold & Diamanten zum Schleuderpreis von 1 Cent verticken, und ich würd's nicht mehr kaufen. 1x Apple und nie mehr wieder. Völlig überteuerter Elektronikmüll der Sonderklasse....