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21. Mai 2019 16:02; Akt: 21.05.2019 16:02 Print

So siehst du die versteckte Liste all deiner Einkäufe

Google erstellt eine Liste mit Dingen, die man privat gekauft hat. Die Einträge gehen teilweise Jahre zurück. Doch das Löschen dieser Liste ist kompliziert.

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Google-Nutzer haben in ihrem Konto eine sogenannte Purchases-Liste (Käufe). Auf dieser werden Einkäufe automatisch gesammelt. Dies berichtet unter anderem der TV-Sender CNBC. Seine eigene Liste kann man unter diesem Link einsehen.

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"Auf der Liste sehe ich viele, wenn auch nicht alle Dinge, die ich gekauft habe. Die Einträge gehen bis ins Jahr 2012 zurück", heißt es im Bericht von CNBC. Zu sehen sind neben Online-Einkäufen auch Dinge, die man in Läden gekauft hat. Bedingung ist hier, dass die Quittung per Mail verschickt wurde. Etwas, das vor allem in den USA verbreitet ist.

Wer sieht diese Daten?

CNBC hat bei Google nachgefragt, was mit den Daten auf der Liste passiert. Ein Sprecher des IT-Giganten erklärte, dass Einkäufe auf der Liste nur für die entsprechenden Nutzer sichtbar seien. Es soll ein Ort sein, um Einkäufe, Buchungen und Abos einfach zu verwalten. Die Daten würden nicht genutzt werden, um Werbung zu schalten, heißt es weiter. Außerdem ließen sich die Einträge jederzeit löschen. Dies gehe allerdings nur einzeln, schreibt CNBC.

Kannten Sie die Einkaufsliste bei Google? Steht bei Ihnen etwas drauf? Diskutieren Sie im Kommentarfeld mit (20 Minuten)

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(rfr)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • wanzen am 21.05.2019 19:30 Report Diesen Beitrag melden

    mir egal

    solang mich keiner im urlaub heimlich filmt, abhört etc. und rumpelstilze intimes material per piefke-kabarett veröffentlichen, ist mir das schon aber sehr schnuppe ;)

  • Daten sind Gold am 22.05.2019 08:08 Report Diesen Beitrag melden

    Marketing Gags

    Bei mir steht da ein Eintrag aus 2014 und der ist falsch. Aber auch damit macht Google Geld. Erinnert mich an die aus Western bekannten Quaksalber, die von Dort zu Dort reisen und selbsterfundene Medizin verkaufen, die im Besten Fall nicht schadet. Aber Daten sind ja das Gold von heute - nur dass man Daten halt nach Belieben selber erzeugen kann.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Daten sind Gold am 22.05.2019 08:08 Report Diesen Beitrag melden

    Marketing Gags

    Bei mir steht da ein Eintrag aus 2014 und der ist falsch. Aber auch damit macht Google Geld. Erinnert mich an die aus Western bekannten Quaksalber, die von Dort zu Dort reisen und selbsterfundene Medizin verkaufen, die im Besten Fall nicht schadet. Aber Daten sind ja das Gold von heute - nur dass man Daten halt nach Belieben selber erzeugen kann.

  • wanzen am 21.05.2019 19:30 Report Diesen Beitrag melden

    mir egal

    solang mich keiner im urlaub heimlich filmt, abhört etc. und rumpelstilze intimes material per piefke-kabarett veröffentlichen, ist mir das schon aber sehr schnuppe ;)