Neue Arbeitsplätze

29. Oktober 2018 15:19; Akt: 29.10.2018 15:28 Print

Drei Ausbildungen, die Zukunft haben!

Die voranschreitende Digitalisierung vernichtet viele Arbeitsplätze, doch sie schafft auch neue. Wir haben drei Ausbildungsberufe, die auch in der Arbeitswelt von morgen eine Zukunft haben.

Fit für die Arbeitswelt von morgen. (Bild: iStock)

Fit für die Arbeitswelt von morgen. (Bild: iStock)

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Die Arbeitswelt verändert sich. Vor allem die voranschreitende Digitalisierung sorgt für eine Neustrukturierung und Neuschaffung der Jobangebote. Wir verraten Ihnen, welche drei Ausbildungen Zukunft haben:

Data Scientist: Diese Experten haben die Aufgabe, Big Data so aufzubereiten, dass die Daten verwertbar werden. Sie konzipieren Analysemethoden für große Datenmengen, gewinnen Erkenntnisse daraus und unterstützen damit wichtige Unternehmensentscheidungen. Ideal für den Job sind Vorkenntnisse in Ingenieurswissenschaften sowie eine analytische Denkweise.

Online-Marketing-Manager: Kümmert sich um professionelle Positionierung und eine gute Sichtbarkeit des Unternehmens in digitalen Medien sowie um die digitale Kommunikation.

Data Steward: Mit wachsenden Datenmengen steigen auch die Risiken für den Datenmissbrauch. Datenleaks können den Ruf von Firmen langfristig beschädigen und bringen meist Gerichtsprozesse mit sich. Um das zu verhindern, setzen Unternehmen vermehrt auf Data Stewards. Diese sorgen für die Einhaltung von Governance- und Compliance-Vorgaben im Umgang mit Daten.

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(kiky)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • harald am 30.10.2018 04:52 Report Diesen Beitrag melden

    der gesunde Hausverstand

    in den letzten Jahrzehnten wurden den jungen Leuten in Ö von den Experten eingeredet Matura u. Studium dann hast Du es geschafft/Akademikerquote wurde als bench mark hochgehalten....Nur nun fehlen ca. 162.000 Facharbeiter u. alle schauen groß u. die Wirtschaft sagt sie braucht qualifizierten Zuzug...Vielfach wurde auch irgendetwas in Ö studiert was am Arbeitsmarkt niemand braucht bzw. es müssen künstlich mit Steuergeld Arbeitsplätze geschaffen werden, damit diese Leute überhaupt was zu tun haben...

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  • SockenRambo am 30.10.2018 01:10 Report Diesen Beitrag melden

    ich weiss auch drei

    Mullah, Imam, Muezzin

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  • TantePolly am 29.10.2018 18:02 Report Diesen Beitrag melden

    Ohne Englisch

    geht gar nichts. Data Steward = Datenkellner?

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Hans am 07.11.2018 14:15 Report Diesen Beitrag melden

    Digitalisierung vollbringt keine Wunder

    Es gibt nach wie vor viele Berufe, die nicht durch Computer oder Roboter ersetzt werden können. In der Baubranche wird es vielleicht zwar bald möglich sein, den Rohbau eines Hauses per 3D-Drucker zu erstellen. Allerdings die wesentlich arbeitsintensivere Installation und Innenausstattung werden nach wie vor Menschen übernehmen. Im Handel gab es bereits Versuche mit Supermärkten ohne Verkäufer, die sind aber in Großstädten kläglich an der Unehrlichkeit der Kunden gescheitert. Und bis ich an der Feinkost einem Roboter beigebracht habe, was ich wirklich will, werde ich ganz sicher wahnsinnig.

  • Michael Gunsam am 04.11.2018 22:15 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Data Arbeit

    data data data die Leute sollen was gescheites arbeiten nicht data, gibt genug Arbeit bei uns in der Firma, mit zwei Hände hakln!!!!!

  • silvia am 31.10.2018 17:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    beruf

    Der beste Beruf ist Altenpflege der Stirb nie aus!

  • Ehklar am 30.10.2018 16:27 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nur ich

    Der einzig sichere Job ist einer, der tatsächlich nachgefragt und adäquat entlohnt wird. Also typischerweise ein technischer, auch handwerklich. Alles Andere sind Scheinjobs auf Kosten der realen Wirtschaft und auf Kosten der wirklich Arbeitenden. Natürlich brauchen wir auch Juristen und Co...

  • harald am 30.10.2018 04:52 Report Diesen Beitrag melden

    der gesunde Hausverstand

    in den letzten Jahrzehnten wurden den jungen Leuten in Ö von den Experten eingeredet Matura u. Studium dann hast Du es geschafft/Akademikerquote wurde als bench mark hochgehalten....Nur nun fehlen ca. 162.000 Facharbeiter u. alle schauen groß u. die Wirtschaft sagt sie braucht qualifizierten Zuzug...Vielfach wurde auch irgendetwas in Ö studiert was am Arbeitsmarkt niemand braucht bzw. es müssen künstlich mit Steuergeld Arbeitsplätze geschaffen werden, damit diese Leute überhaupt was zu tun haben...

    • ChrisW am 30.10.2018 07:55 Report Diesen Beitrag melden

      Alles ziemlich unvorhersehbar

      Da gebe ich dir ziemlich recht. Prognosen, die die Zukunft und Wichtigkeit von Jobs betreffen sind schon oft in die Hose gegangen. Es ist wohl doch am besten, man macht bzw. lernt etwas, was einen wirklich interessiert. Dann gehtst du deinen Weg und man wird auch auf einen aufmerksam bzw. es öffnen sich Tore dadurch. Auch im zweiten Teil stimme ich zu. Mir kommt es auch so vor, daß es Kampagnen gibt, die viel-studierte Richtungen mit künstlich geschaffenen Jobs forcieren sollen. Z.B. sehr viele Psychologen oder Künstler werden oft staatlich gefördert, finde ich. Bei mir ist Kunst nur Hobby :-)

    • Vorstadtmama am 30.10.2018 15:18 Report Diesen Beitrag melden

      @harald

      Die Facharbeiter werden nur dann gesucht, wenn sie sich mit Löhnen von Hilfsarbeitern zufrieden geben. Deshalb schreit die Wirtschaft nach "Zuzug". Denn die Neuankömmlinge sind meist nicht so "gierig" und geben sich mit Löhnen zufrieden, von denen man nicht leben kann.

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