Todesfälle verhindern

11. Juni 2019 15:41; Akt: 11.06.2019 16:34 Print

Der Klimawandel gefährdet die Gesundheit

Hitzewellen und extreme Wetterbedingungen sind sichtbare Erscheinungen des Klimawandels. Doch er birgt auch Gesundheitsrisiken.

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Wenn wir von Klimawandel sprechen, verbinden wir diesen meist mit den sichtbaren Auswirkungen wie Naturkatastrophen, Überschwemmungen, Schwankungen der Temperaturen und extremen Hitzewellen. Jedoch sind nicht nur Tier und Umwelt davon direkt betroffen und gefährdet, sondern auch der Mensch.

Mehr Bewusstsein kann mehrere 100.000 Todesfälle verhindern

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Mit der Erderwärmung einhergehende Risiken sind Luftverschmutzung, Allergene, extreme Wetterbedingungen, geringe Nahrungsmittelsicherheit, erhöhtes Infektionsrisiko durch Stechmücken, Wasser, Lebensmittel und wachsende Wahrscheinlichkeit erzwungener Migration.

Mehrere 100.000 Todesfälle könnten allein durch die zunehmenden Luftschadstoffe ausgelöst werden, so geben Experten zu bedenken. Viele davon stehen im Zusammenhang mit Infektionskrankheiten oder Hitze. Diese könnten laut Ansicht der Wissenschaftler durch CO2-freie Wirtschaft verhindert werden.

Politik muss handeln

Die Forscher sehen hier eine große Gefährdung und warnen daher in einem Bericht in der EU davor. Denn die Lösungen stünden in Reichweite, sofern die Politik diese ergreift. Sie sind der Überzeugung, dass es entscheidend ist, das Bewusstsein der Bevölkerung zu schärfen, um die Effekte der Treibhausgasemissionen einzudämmen und eine Stabilisierung des Klimas zu ermöglichen. Daneben fordern die Experten, Maßnahmen gegen Falschinformationen zu Ursachen und Folgen des Klimawandels zu ergreifen.

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(GA)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Schwejk am 12.06.2019 08:13 Report Diesen Beitrag melden

    Augen auf

    Als ob das nicht egal wäre ob unser Land durch den Klimawandel oder durch die derzeit stattfindende Völkerwanderung vor die Hunde geht.

  • ICH am 12.06.2019 12:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Beton

    Wenn nicht alles zubetoniert würde, kann man dagegen ankämpfen. Aber unsere Politiker (besonders die Grünen) fördern die Betonwüste!

  • Florris am 12.06.2019 12:27 Report Diesen Beitrag melden

    Co2 Lüge

    Die Maßnahmen gegen Falschinformationen sind die Zensur. Bloß nicht das Bewusstsein der Menschen anregen die sich mit der Thematik zu beschäftigen beginnen, hinterfragen. Hier wird schon mal Werbung für die Klimaflüchtlinge gemacht und ein breites Feld von Meinungsmanipulation durch die Medien gestartet. 96% des CO2 Ausstoßes wird von der Erde produziert, sind genau 0,034 ppm. 4 % vom Menschen. Wer also glaubt, dass dieser Mikrowert der für die Erwärmung verantwortlich ist, den kann man nur schnellstens raten sich genauer damit zu befassen. Dies ist die größte Lüge, dient nur zur Geldmacherei.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • @Vera am 12.06.2019 14:33 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gtuenanlagen

    In der Stadt ist es durch starkes Verbauen heißer also wenn es geht ab ins Gruene.

  • Florris am 12.06.2019 12:27 Report Diesen Beitrag melden

    Co2 Lüge

    Die Maßnahmen gegen Falschinformationen sind die Zensur. Bloß nicht das Bewusstsein der Menschen anregen die sich mit der Thematik zu beschäftigen beginnen, hinterfragen. Hier wird schon mal Werbung für die Klimaflüchtlinge gemacht und ein breites Feld von Meinungsmanipulation durch die Medien gestartet. 96% des CO2 Ausstoßes wird von der Erde produziert, sind genau 0,034 ppm. 4 % vom Menschen. Wer also glaubt, dass dieser Mikrowert der für die Erwärmung verantwortlich ist, den kann man nur schnellstens raten sich genauer damit zu befassen. Dies ist die größte Lüge, dient nur zur Geldmacherei.

  • ICH am 12.06.2019 12:21 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Beton

    Wenn nicht alles zubetoniert würde, kann man dagegen ankämpfen. Aber unsere Politiker (besonders die Grünen) fördern die Betonwüste!

  • Schwejk am 12.06.2019 08:13 Report Diesen Beitrag melden

    Augen auf

    Als ob das nicht egal wäre ob unser Land durch den Klimawandel oder durch die derzeit stattfindende Völkerwanderung vor die Hunde geht.