24. März 2020 19:50; Akt: 26.03.2020 13:30 Print

Positives Denken - mit diesen 5 Tipps klappt's!

Die strikten Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus stellen die Grundbedürfnisse der Menschen auf die Probe. Der beste Zeitpunkt, um endlich zu lernen, positiver zu denken.

Genau jetzt solltet ihr mit dem

Genau jetzt solltet ihr mit dem "Positiv Denken" anfangen! (Bild: iStock)

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Positiv Denken? Das mag in Zeiten des Coronavirus und die damit verbundenen Lebenseinschränkungen recht schwer klingen. Dabei braucht es unsere Psyche gerade jetzt. Und vielleicht ist eben auch die Krise der besten Zeitpunkt, um endlich damit anzufangen.

Schließlich bergen selbst größte Schwarzseher laut Wissenschaftlern ganz tief in ihrem Inneren eine gewisse Zuversicht - den "dispositionellen Optimismus". Eine mentale Kraft, die sich mit gezielten Übungen stärken lässt.

Etwa mit der „Best possible self”-Methode. Dabei beschäftigt man sich (entgegen der bei vielen Pessimisten gewohnten Tendenz) mit dem bestmöglichen Selbst.

Wir verraten dir 5 Tipps und Strategien, wie du lernst das Glas halb voll, anstatt halb leer zu sehen und du so nicht nur glücklicher, sondern auch erfolgreicher wirst:

1
Das bestmögliche Selbst

Bei der "Best possible self"-Methode beschäftigt man sich mit der bestmöglichen Zukunftsvariante. Vollkommen egal, ob es sich dabei um beruflich gesteckte Ziele oder Ziele, die einen selbst und sein Äußeres betreffen handelt. Diese Wunschvorstellung wird schriftlich und detailreich festgehalten. Anschließend stellt man sich das Szenario gedanklich fünf Minuten vor und wiederholt dies zwei Wochen lang täglich. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass allein schon die Beschäftigung mit dieser bestmöglichen Zukunftsvariante einen deutlich positiven Effekt auf Wohlbefinden und Optimismus hat.

2
Negativen Gedanken die Aufmerksamkeit entziehen

Negative Gedanken können eine gewaltige Macht haben. Sie zerstören unsere Laune, unseren Mut und unsere Freude. Damit dies nicht passiert, kann man ihnen einfach die Aufmerksamkeit entziehen. Einfach unter Sorgen, Ängste, Selbstvorwürfe oder andere negative Gedanken im Kopf einen energischen Schlussstrich ziehen und sich anderen Dingen zuwenden.

3
Dankbarkeits-Tagebuch führen

Nimm jeden Abend, bevor du zu Bett gehst, noch einmal Zettel und Stift in die Hand und schreibe drei Sachen auf, die heute gut waren, die eine Freude in dir ausgelöst haben, für die du dankbar bist. Das kann ein nettes Gespräch gewesen sein, ein gutes Essen, die strahlende Sonne oder einfach der zwitschernde Vogel im Baum vor meinem Fenster.

4
Lächeln

Forscher haben festgestellt, dass durch einen positiven Gesichtsausdruck Glückshormone freigesetzt werden. Das Gehirn scheint sich die Information darüber, wie es dir geht, auch von den Gesichtsmuskeln abzuholen. Lächeln macht dich also entspannter und zufriedener, und das hilft dir, die Dinge um dich herum nicht ganz so schwarz zu sehen.

5
Keine Vergleiche mehr

Egal ob uns der größere Garten, die schönere Wohnung oder die harmonischere Beziehung einer anderen Person beschäftigt, solche Vergleiche machen uns unglücklich und sind Ausdruck von negativem Denken. Dich ständig mit anderen zu vergleichen verlagert deine Konzentration auf die anderen anstatt auf das, was du kannst, was du willst und worin du gut bist.

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(kiky)

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