25. März 2020 11:52; Akt: 25.03.2020 12:19 Print

Das "Facesitting" ist die Sex-Stellung der Woche

Es gibt Hunderte von Stellungen, in denen man Sex haben kann. Wir zeigen euch neben den bekannten auch ausgefallene Varianten.

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Immer nur Missionarsstellung ist fad? Kein Problem: Hier präsentieren wir euch jede Woche eine neue aufregende Sex-Stellung zum selber ausprobieren. >>> Bei der sitzt der Mann auf eine Bettkante oder einen Hocker. Die Frau setzt sich auf ihn drauf und lässt dabei den Penis eindringen. Anschliessend beugt sie sich mit dem Oberkörper nach vorne und stützt sich mit ihren Händen am Boden ab. Der Rhythmus wird in dieser Position vom Mann bestimmt. Tipp für Kamasutra-Fortgeschrittene: Der Mann kann bei der Schubkarre auch stehend eindringen ? damit lassen sich die Bewegungen noch intensivieren. Das - auch Queening oder Gesichtssitzen genannt - ist für Hetero- wie für Homopaare geeignet. Der eine Partner sitzt dabei mit seinem Geschlechtsteil auf das Gesicht oder den Brustkorb des anderen. Der unten liegende kann so den oberen oral oder mit den Fingern befriedigen. Vor allem Frauen bereitet die klitorale Stimulation große Lust. Beim liegt die Frau ausgestreckt auf dem Bauch. Ihr Partner legt sich in Bauchlage auf sie, mit den Hände stützt er sich neben dem Oberkörper der Frau ab. Der Mann kann in dieser Position tief eindringen. Es gibt aber auch Nachteile: Küssen oder eine zusätzliche klitorale Stimulation der Frau ist in dieser Stellung schwierig zu bewerkstelligen. Bei der setzt sich die Frau rittlings auf den Mann und lässt dabei den Penis eindringen. Die Knie hat sie seitlich am Körper des Partners, ihre Hände stützen sich auf seiner Brust ab. Die Frau hat in dieser Position die volle Kontrolle: Sie hebt und senkt ihr Becken und kann so über die Intensität der Bewegungen und die Tiefe des Eindringens entscheiden. Bei der stehen sich beide Partner gegenüber. Die Frau umklammert dann mit ihren Schenkeln fest die Hüften des Mannes. Er hält sie zusätzlich mit den Händen am Hintern und am Rücken fest. Die Position ermöglicht dem Partner ein tiefes Eindringen. Einziger Nachteil der Antilopen-Stellung: Sie erfordert viel Kraft und Gleichgewicht. Bei der hockt der Mann auf einem Stuhl, die Frau setzt sich mit gespreizten Beinen vorwärts auf ihn und lässt das Glied eindringen. Mit den Zehenspitzen stützt sie sich leicht am Boden ab und hat damit die Kontrolle über die Intensität und das Tempo der Bewegungen. Bei der Amazonen-Stellung wird die Frau wie der Mann stimuliert. Der ist eine Variante der Missionarsstellung: Dafür hebt die Frau, auf dem Rücken liegend, die Beine an und legt sie dem Mann auf die Schultern oder die Oberarme. So kann der Mann nicht nur besonders gut eindringen, beide Partner können sich bei dieser Stellung auch in die Augen sehen.

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Die Missionarsstellung ist wohl den meisten ein Begriff, ebenso wie Doggystyle oder 69. Es gibt aber noch Hunderte von weiteren Stellungen, in denen man Sex haben kann und die unterschiedliche Punkte stimulieren.

Damit es im Bett nicht langweilig wird, präsentieren wir euch wöchentlich neue, heiße Sex-Stellungen zum Ausprobieren.


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(red)

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