Flüchtlingsdrama

24. November 2017 13:19; Akt: 24.11.2017 13:38 Print

A4-Prozess: Ö-Zeugen wieder nicht erschienen

Die Zeugen aus Österreich hätten eigentlich am Freitag in Ungarn im Schlepper-Prozess aussagen sollen. Sie sind zum zweiten Mal nicht erschienen.

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Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Unter schwerer Bewachung und in Handschellen sind am Mittwoch, 21. Juni 2017, zehn der elf Angeklagten im Schlepperprozess im Gericht in Kecskemet in Ungarn vorgeführt worden. Teils vermummte Justizwachebeamte begleiteten die Männer, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein sollen. Lebenslange Freiheitsstrafe für den Hauptangeklagten. Er muss für 25 Jahre hinter Gittern. Auch die drei weiteren Angeklagten müssen für jeweils 25 Jahre ins Gefängnis.

Zum Thema
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Der freitägliche Verhandlungstag im Prozess rund um das Flüchtlingsdrama auf der A4 hat ein jähes Ende gefunden. Verhandelt wird im südungarischen Kecskemet, auch Zeugen aus Österreich sollen aussagen.

Doch diese sind nun schon zum zweiten Mal nicht erschienen. Sie waren schon einmal im Oktober vorgeladen, kamen aber nicht.

Das Gericht räumte damals ein, dass die Vorladungen nicht zugestellt werden konnten, da die Adressen nicht mehr aktuell gewesen seien. Die österreichischen Behörden halfen daraufhin, die richtigen Anschriften zu ermitteln.

Dahin wurden also die neuen Ladungen geschickt, die aber ebenfalls nicht zum Erfolg führten. Im Gerichtssaal erschienen ist keiner, der Verhandlungstag wurde frühzeitig beendet.

Am 22. Jänner sollen die Beschuldigten einvernommen werden.

Hintergrund
11 Angeklagte müssen sich seit dem 21. Juni vor Gericht verantworten. Drei weitere sind nach wie vor flüchtig. Das Flüchtlingsdrama, um das es geht, ereignete sich im August 2015. Damals wurden die Leichen von 71 Flüchtlingen in einem Kühl-Lkw in einer Pannenbucht bei Parndorf auf der A4 entdeckt.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Luzifer van der Hölle WIens am 24.11.2017 14:40 Report Diesen Beitrag melden

    Welche ösische Zeugen ?

    Ich dachte die Ungarn haben die Täter !? Oder dürfen unsere Polizisten, die all die Leichen riechen und bearbeiten musste, auf Befehl eines Miisteriums nicht zur Aussage nach Ungarn reisen, weil Orban nicht nach der Pfeiffe Merkls (Soros) tanzt ??? Ich hoffe, daß auch ohne der Zeugen das ungarische Gericht ein gerechtes Urteil (vor allem gegen den Afgahnen als Haupttäter !) fällen wird können, und die Täter ihre gerechte Strafe in einem der dortigen Gefängnisse (bis zum Tode) "geniessen" dürfen !

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Luzifer van der Hölle WIens am 24.11.2017 14:40 Report Diesen Beitrag melden

    Welche ösische Zeugen ?

    Ich dachte die Ungarn haben die Täter !? Oder dürfen unsere Polizisten, die all die Leichen riechen und bearbeiten musste, auf Befehl eines Miisteriums nicht zur Aussage nach Ungarn reisen, weil Orban nicht nach der Pfeiffe Merkls (Soros) tanzt ??? Ich hoffe, daß auch ohne der Zeugen das ungarische Gericht ein gerechtes Urteil (vor allem gegen den Afgahnen als Haupttäter !) fällen wird können, und die Täter ihre gerechte Strafe in einem der dortigen Gefängnisse (bis zum Tode) "geniessen" dürfen !