Sankt Pölten

12. Oktober 2017 17:59; Akt: 12.10.2017 15:59 Print

FPÖ: Mindestsicherung zu 76,3 Prozent an Ausländer

In St. Pölten haben 76,3 Prozent der Mindestsicherungsbezieher keinen österreichischen Pass. Klaus Otzelberger von der FPÖ kritisiert das scharf.

Aus dem Rathaus wird Otzelbergers (kl. Foto) Kritik mit einer Stellungnahme gekontert. (Bild: heute.at)

Aus dem Rathaus wird Otzelbergers (kl. Foto) Kritik mit einer Stellungnahme gekontert. (Bild: heute.at)

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2049 Menschen beziehen Mindestsicherung in St. Pölten. Davon haben rund 76,3 Prozent (1563 Personen) keine österreichische Staatsbürgerschaft. Die Freiheitlichen kritisieren das scharf.

"Die Mindestsicherung sollte in Zukunft nur Staatsbürgern zustehen. Nicht-Staatsbürger sollen nur Sachleistungen bekommen, um Wirtschaftsflüchtlingen keinen Anreiz zu geben", so FP-Stadtrat Klaus Otzelberger.

Stellungnahme der Stadt

Seitens der Stadt werden die Zahlen bestätigt, dass es sich dabei um Wirtschaftsflüchtlinge handle, habe jedoch keine Grundlage. Die Zahlen in St. Pölten deshalb so außerordentlich hoch, weil sich viele Zuwanderer bewusst in Städten mit guter Infrastruktur ansiedeln würden.

Und weiter: "Eine Umstellung auf Sachleistungen würde bedeuten, dass die Personen keinen Umgang mit finanziellen Ressourcen erlernen. Außerdem würde dies absolut keine Kostenreduktion mit sich bringen – das zeigen Beispiele aus der Vergangenheit."

(min, lie)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Patriot5611 am 12.10.2017 18:06 Report Diesen Beitrag melden

    Recht hat die FPÖ

    Und Recht hat die FPÖ. Und daher sollte sie auch gewählt werden.

  • Michi am 12.10.2017 18:18 Report Diesen Beitrag melden

    "Zuwanderer ansiedeln würden"

    Das ist doch schon ein Widerspruch in sich, wieso haben die überhaupt eine Wahl wo sie hin siedeln? Genauso ein Widerspruch wie Mindestsicherung an 1563 Personen, die keine Österreichische Staatsbürgerschaft haben. Der Wahl-Sonntag kann nicht früh genug kommen.

  • Bonny Maroni am 12.10.2017 18:41 Report Diesen Beitrag melden

    Geschichten aus dem ...

    "Außerdem würde dies absolut keine Kostenreduktion mit sich bringen das zeigen Beispiele aus der Vergangenheit." Das sind die selben Personen die uns auch erklären wollen , das ein Bild auf der E-Card viel zu viel Verwaltungsaufwand bedeuten würde und viel zu hohe Kosten in der Relation zum Nutzen erzeugt . Ja genau , wers glaubt

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Die neusten Leser-Kommentare

  • G.C. am 14.10.2017 09:31 Report Diesen Beitrag melden

    Weil die Braun einmal recht habe, muss m

    sie nicht gleich für alle anderen "Sachen" wählen !!

  • Max Mustermann am 13.10.2017 13:54 Report Diesen Beitrag melden

    Hr

    Was muss eigentlich geschehen das der Sozialtourismus eingedämmt wird? Ist die die Asyllobby den wirklich so stark, das der Steuerzahler , der ja die Kosten übernimmt, nicht einmal gefragt wird, ob das so in Ordnung ist, wie derzeit gehandhabt .

    • G.C. am 14.10.2017 09:56 Report Diesen Beitrag melden

      ....es müsste ein Krieg kommen !

      Seit den 60 ern wurden immer mehr Würtchenbuden in Döner umgewandelt. Das ging soweit, dass ein guter Freund (Italiener) in München ein gutgehendes Restaurant hat und 1 Wochenende in Wien war. Seine Antwort damals:"In Wien isst man schlecht"!! Kein Wunder, denn in den meisten ital Küchen sind: Weissrussen, Rumänen, Türken etc. Glauben Sie dass diese die ital Küche kochen können ??? Wien ist "Döner"metropole !!

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  • Preibisch am 13.10.2017 08:37 Report Diesen Beitrag melden

    Traurig

    Ja das ist das wahl l Klientel der Roten von St.pölten

  • WolfgangHeute am 12.10.2017 20:13 Report Diesen Beitrag melden

    Ende in Sicht?

    Der rote Teppich für Sozialleistungstouristen zur Grenze sollte baldigst eingerollt werden.

  • Ist Er am 12.10.2017 19:35 Report Diesen Beitrag melden

    Mag.

    Derzeit ist die FPÖ die einzige Partei, die vernünftige Positionen vertritt!