Tödlicher Stromschlag

28. Dezember 2017 10:11; Akt: 28.12.2017 10:14 Print

16-Jähriger stirbt nach Kletteraktion auf Waggon

Ein Jugendlicher ist in der Nacht auf einen abgestellten Zugwaggon geklettert und hat dabei einen tödlichen Stromschlag erlitten.

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Der tragische Vorfall hat sich in der Nacht auf Donnerstag gegen 1.30 Uhr am Bahnhof von Sankt Johann ereignet.

Ein erst 16-jähriger Bursche aus Deutschland, der in Tirol Urlaub machte, soll im Zuge einer Schneeballschlacht auf einen abgestellten Kesselwaggon geklettert sein. Von dort aus bewarf er eine Freundin, die am Bahnsteig auf einer Bank saß, mit Schneebällen.

Der Teenie geriet laut Polizei der Oberleitung (15.000 Volt) zu nahe und erlitt einen tödlichen Stromschlag. Der eintreffende Notarzt konnte nur noch den Tod des Burschen feststellen.


(ek)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Alex am 28.12.2017 11:32 Report Diesen Beitrag melden

    Unser Jugend"schutz"gesetz ..

    .. ermöglicht es, dass 16-jährige um 1/2 1 in der früh unterwegs sein dürfen? Das hat ja mit Schutz gar nichts mehr am Hut. Trotzdem müsste man mit 16 wissen, dass man nicht auf einen Waagon klettert. Beileid den Eltern.

  • zisch09 am 28.12.2017 10:55 Report Diesen Beitrag melden

    tragisch

    Ist immer das selbe. Eigentlich sollte es herumgesprochen sein, das es lebensgefährlich ist. Mein Beileid an die Angehörigen. Und dessen Freundin alles gute, das si sich wieder erholt von diesen Schreck.

  • Geri am 28.12.2017 10:53 Report Diesen Beitrag melden

    Jetzt hat er es gelernt, aber zu spät

    Naja selber Schuld. Man lernt ja schon in der Schule das man nie auf einen Waggon klettern soll. Der Strom kann ja auf einem überspringen und töten. Außerdem was macht ein 16 jähriger noch so spät auf der Straße, außer er war in einer Disco ?

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Theodor Elektromeisterei Nord am 28.12.2017 13:50 Report Diesen Beitrag melden

    !!! NIEMALS Eisenbahnwaggons besteigen !!!

    Das ist natürliche Selektion und von der Natur so vorgesehen . Der Forscher Charles Darwin konnte auf dem Gebiet vor langer Zeit bemerkenswerte Forschungsergebnisse erzielen . Mein Beileid an die Eltern des Jungen . Gegen jugendlichen Übermut ist leider kein Kraut gewachsen . Man kann es nur Gebetsmühlenartig wiederholen , das das besteigen von Eisenbahnwaggons lebensgefährlich ist . Allein die bloße Annäherung an die Oberleitung ist lebensgefährlich , da bei solchen Spannungen der Strom auch ohne direkte Berührung nur durch Annäherung schon überspringen kann .

  • Ingrid am 28.12.2017 13:34 Report Diesen Beitrag melden

    Unter Strom

    Leider hätte er es wissen müssen. Die Eltern tun mir aufrichtig leid

  • Egon am 28.12.2017 12:20 Report Diesen Beitrag melden

    Aber wählen darf er schon

    Wenn auch zutiefst traurig, in der Schule nicht aufgepasst in Bezug auf Strom und Überleitungen. Aber wählen darf er schon.

  • Alex am 28.12.2017 11:32 Report Diesen Beitrag melden

    Unser Jugend"schutz"gesetz ..

    .. ermöglicht es, dass 16-jährige um 1/2 1 in der früh unterwegs sein dürfen? Das hat ja mit Schutz gar nichts mehr am Hut. Trotzdem müsste man mit 16 wissen, dass man nicht auf einen Waagon klettert. Beileid den Eltern.

  • zisch09 am 28.12.2017 10:55 Report Diesen Beitrag melden

    tragisch

    Ist immer das selbe. Eigentlich sollte es herumgesprochen sein, das es lebensgefährlich ist. Mein Beileid an die Angehörigen. Und dessen Freundin alles gute, das si sich wieder erholt von diesen Schreck.