Augenzeugen-Video

06. Dezember 2018 16:27; Akt: 06.12.2018 16:28 Print

Hier schießt der Räuber auf Security-Mitarbeiter

Die Fahndung nach dem Bankräuber in der Wiener City läuft weiterhin auf Hochtouren. Nun ist ein Video aufgetaucht, auf dem der Wachmann von dem Täter angeschossen wird.

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Das ist der mutmaßliche Bankräuber Der Security musst notoperiert werden. Der Täter floh mit dem Fahrrad. In der ganzen Stadt wird nach dem Bankräuber gefahndet. In der Wiener Innenstadt kam es zu einem Banküberfall - der Täter ist mit einem Fahrrad geflüchtet. In der Wiener Innenstadt kam es zu einem Bankraub. Ein Security-Mitarbeiter wurde angeschossen und schwer verletzt. Der Täter flüchtete mit einem Fahrrad. In der Wiener Innenstadt kam es zu einem Bankraub. Ein Security-Mitarbeiter wurde angeschossen und schwer verletzt. Der Täter flüchtete mit einem Fahrrad. In der Wiener Innenstadt kam es zu einem Bankraub. Ein Security-Mitarbeiter wurde angeschossen und schwer verletzt. Der Täter flüchtete mit einem Fahrrad. In der Wiener Innenstadt kam es zu einem Bankraub. Ein Security-Mitarbeiter wurde angeschossen und schwer verletzt. Der Täter flüchtete mit einem Fahrrad. Dabei schoss er auf einen Security. Dieser wurde in den Oberschenkel getroffen und dabei schwer verletzt. "Ein sehr lieber Typ": Frisörin Liana P. (24) kennt den verletzten Security-Mann persönlich. Kurz nach acht Uhr überfiel der Täter die Deniz-Bank am Kärntner Ring. Fahrzeuge der Polizei und Rettung beim Tatort. Ein Security-Mitarbeiter ist bei einem Überfall auf eine Filiale der "DenizBank" in der Wiener Innenstadt am Donnerstag, 06. Dezember 2018, vom Täter in den Oberschenkel geschossen und verletzt worden. Im Bild: Fahrzeuge der Polizei und Rettung beim Tatort. Die Bank liegt direkt neben dem Hotel Imperial am Kärntner Ring. Polizeibeamte sichern den Tatort. Polizeibeamte sichern den Tatort. Polizeibeamte sichern den Tatort. Polizeibeamte sichern den Tatort. Absicherung des Tatorts mit einem Polizei-Absperrband. Auch die U-Bahn-Station Karlsplatz wurde auf der Suche nach dem flüchtigen Bankräuber von der Wiener Polizei durchkämmt. Auch die U-Bahn-Station Karlsplatz wurde auf der Suche nach dem flüchtigen Bankräuber von der Wiener Polizei durchkämmt. Fotos vom Tatort. Fotos vom Tatort. Banküberfall in der Wiener Innenstadt. Ein Mann wurde schwer verletzt. Banküberfall in der Wiener Innenstadt. Ein Mann wurde schwer verletzt. Banküberfall in der Wiener Innenstadt. Ein Mann wurde schwer verletzt.

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Knapp acht Stunden nach dem Raub auf eine Deniz Bank in der Wiener City fehlt von dem Täter weiterhin jede Spur. Die Polizei steht mit zahlreichen Beamten im Einsatz, auch ein Hubschrauber kreist über Wien.

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Auf einer Überwachungskamera konnte die Polizei zwei Bilder des Bankräubers sicherstellen. Mit diesen beiden Fotos fahnden die Ermittler nun nach dem Täter - "heute.at" berichtete.

Bankräuber trug offenbar Maske

Der Täter scheint eine Maske zu tragen, seine Haare bedeckt er mit einer Wollmütze. In der Hand trägt er Sackerl, in das er die Beute stopfte. Der Gürtel, der sich oberhalb der Taille befindet, wirft Fragen auf. Auf einem der Bilder ist auch das Fahrrad zu erkennen, mit dem der Räuber nach dem Coup die Flucht ergriff.

Unmittelbar nach dem Überfall gelang es einem Augenzeugen zudem ein Video zu drehen, auf dem der Räuber zu sehen ist. Es zeigt jenen Moment, als der Security-Mitarbeiter versucht, den Täter zu stoppen und dabei angeschossen wird.


Das Video eines Augenzeugen Quelle: privat

Der Bankräuber gab mit seiner Pistole einen Schuss ab und traf den Wachmann am Oberschenkel. Dabei erlitt der Security-Angestellte schwerste Verletzungen.

Verfolgung trotz Schussverletzung

Trotz seiner Schusswunde hatte der Wachmann noch versucht dem Täter nachzulaufen, musste die Verfolgung aber schon nach kurzer Zeit abbrechen. Der Mann befindet sich zwar nicht in Lebensgefahr, konnte aber noch nicht zu dem Bankraub befragt werden.

Nachdem er den Security-Mitarbeiter angeschossen hatte, setzte der Räuber seine Flucht auf dem Fahrrad fort. Laut Polizei bog der Täter mit dem Rad nach links Richtung Landstraße ab, dann verliert sich seine Spur.

Täterbeschreibung

Der Mann soll circa 180 cm groß sein und trug zum Tatzeitpunkt schwarze Kleidung. Nach dem Bankraub floh er mit einem Fahrrad, ob er mit diesem noch unterwegs ist, ist derzeit nicht bekannt. Er dürfte weiterhin bewaffnet sein.

Die Polizei bittet um Mithilfe bei den Ermittlungen. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

Lesen Sie mehr:

Das ist der Räuber, der auf den Security schoss

Verletzter Security ist ein "sehr, sehr lieber Mensch"

Die Fluchtroute des Bankräubers auf dem Rad

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Metatron am 06.12.2018 17:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    So schauts aus

    Die ärmsten Teufel sind das ! Dürfen nichts eingesteckt haben oft nicht mal Pfefferspray ! Wehren nur wenn man schon sterbend am Boden liegt usw. Habe mal vor unserer Bank einen Security gefragt : Ja eingesteckt hab ich schon etwas erlaubtes : Mein Testament !

  • opachello am 06.12.2018 16:39 Report Diesen Beitrag melden

    Zivilcourage fehlte

    Der Klein-LKW hätte doch jede Möglichkeit gehabt, denn Radfahrer niederzufahren. Aber er war wohl nur ein dummer Gaffer.

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  • Durchdenker am 06.12.2018 16:34 Report Diesen Beitrag melden

    Wer ist der Komplize im Lieferwagen?

    Normalerweise gibt man da Gas, fährt drüber und klärt die Situation.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Edgar am 06.12.2018 21:49 Report Diesen Beitrag melden

    Rambo

    Bei aller Liebe und den besten Genesungswünschen, aber wieso stellt man sich einem bewaffneten Mann in den Weg, das ist so ziemlich das Dümmste was man machen kann zumal das gestohlene Geld sowieso versichert ist.

  • Si Vis Pacem am 06.12.2018 19:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Der Fahrer vom Kastenwagen

    hätte sich eigentlich so sehr erschrecken müssen, dass er Vollgas gibt und in seiner Panik statt nach links nach rechts lenkt.

  • The_Brain am 06.12.2018 19:40 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Polizei meistens viel zu langsam.

    Ganz erhlich? Die Polizei ist einfach viel zu langsam. Das wissen Verbrecher. Darum entkommen auch viele. Wäre die Polizei um Welten schneller würden die meisten Verbrecher noch Vorort gefasst. Das ist einfach Tatsache.

  • Ich am 06.12.2018 19:25 Report Diesen Beitrag melden

    Frau?

    Könnt sogar eine Frau sein mit ausgestopften Hemd und Gürtel drüber das man die Brust nicht erkennt, Haare unter die Haube und voila. WEil was wird der mit dem Gürtel soweit oben festhalten? Einen Polster um dicker auszusehen und die Brust zu verstecken vielleicht. Gute Besserung dem Security, bitte gebts denen auch Waffen zur Sicherheit der Bankmitarbeiter und deren eigene Sicherheit, den die Überfälle häufen sich wieder und werden wieder brutaler

    • The_Brain am 06.12.2018 19:43 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Ich

      Auch mit einer Waffe hätte der Security rein gar nichts ausrichten können.

    • Si Vis Pacem am 06.12.2018 20:23 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @The_Brain

      Soso. Die Polizei ist immer zu langsam und fasst deshalb den Täter nicht vor Ort. Ein bewaffneter Security vor Ort kann aber nichts machen ... Soll ihr Nick auf einen Mangel hinweisen?

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  • karin am 06.12.2018 19:02 Report Diesen Beitrag melden

    Fantomas gegen Unterpol

    In der Konkurrenzzeitung oe24 wird nach einem 190cm großen Raubersbuam gefahndet. Nun ist er merklich geschrumpft. Möglicherweise zwecks Tarnung. 180cm ist wesentlich unauffälliger.

    • The_Brain am 06.12.2018 20:12 Report Diesen Beitrag melden

      Geößenschätzung ist unmöglich

      Weil niemand weiß wie groß der wirklich ist. Das kann man auch nicht schätzen. Anhand von Fotos schon überhaupt nicht. Es gibt einfach Dinge die unmöglich sind und das ist eines davon.

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