Wien-Wieden

26. Juni 2019 16:54; Akt: 26.06.2019 18:45 Print

Haus nach Gasexplosion teilweise eingestürzt

In der Preßgasse in Wien-Wieden ist ein Wohnhaus nach einer mutmaßlichen Gasexplosion teilweise eingestürzt. Polizei, Rettung und Feuerwehr sind im Großeinsatz.

Bildstrecke im Grossformat »
Großeinsatz der Rettungskräfte am Nachmittag (26. Juni) nach einer mutmaßlichen Gasexplosion in Wien-Wieden In einem fünfstöckigen Wohnhaus in der Preßgasse klaffte ein riesiges Loch. Das Gebäude selbst ist laut Wiener Polizei einsturzgefährdet. Der Bereich um den Unglücksort wurden von den Einsatzkräften großräumig abgeriegelt. Unter den Trümmern wollen die Retter Kratzgeräusche vernommen haben. Auch... ...die eingesetzten Suchhunde hätten angeschlagen. Die Bergung erfolgt ohne schweres Gerät, um die Gefahr eines Einsturzes des Schuttkegels zu minimieren. Im Umkreis von mehreren Gassen barsten Fenster durch die Wucht der Explosion. Im Wohnbau selbst klaffte über drei Stockwerke hinweg ein Loch in der Außenmauer. "Heute.at"-Leserreporter waren vor Ort und schickten diese Fotos. "Heute.at"-Leserreporter waren vor Ort und schickten diese Fotos. "Heute.at"-Leserreporter waren vor Ort und schickten diese Fotos. "Heute.at"-Leserreporter waren vor Ort und schickten diese Fotos. "Heute.at"-Leserreporter waren vor Ort und schickten diese Fotos. Bilder vom Einsatzort rund um die Preßgasse in Wien-Wieden Bilder vom Einsatzort rund um die Preßgasse in Wien-Wieden Bilder vom Einsatzort rund um die Preßgasse in Wien-Wieden Bilder vom Einsatzort rund um die Preßgasse in Wien-Wieden Einsatzkräfte am Unglücksort Einsatzkräfte am Unglücksort Einsatzkräfte nahe des Unglücksorts Einsatzkräfte nahe des Unglücksorts Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Tag 2 nach der Explosion: Die Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren.

Zum Thema
Fehler gesehen?

In Wien-Wieden ist am Mittwochnachmittag ein Haus teilweise eingestürzt. Auslöser dürfte offenbar eine Gasexplosion in der Preßgasse in Wien-Wieden gewesen sein. Der Knall und die Druckwelle waren über weite Entfernungen zu hören und zu spüren, berichten Zeugen. Noch meterweit entfernt gingen Schaufenster und Fenster von Wohnungen zu Bruch.

Die Wiener Berufsfeuerwehr sprach anfangs von vier Schwerverletzten sowie sechs Leichtverletzten. Die Polizei korrigierte diese Zahlen kurz nach 18 Uhr auf zwei Schwer- und zehn Leichtverletzte. Auf einem Handyvideo ist zu sehen, wie mehrere Menschen eine wahrscheinlich aus der Ruine geborgene, verletzte Person von der Unglücksstelle wegtragen.

Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettung und Polizei sind im Großeinsatz. Die umliegenden Straßen wurden großräumig abgesperrt.


Auf Twitter kursiert ein Video, das den Zustand des Gebäudes – es handelt sich um einen Neubau – unmittelbar nach der Explosion zeigt. Die Fassade des Hauses wirkt über mehrere Stockwerke regelrecht weggesprengt.

Umliegende Straßen sind voller Staub und Trümmer. Laut Polizei sind bis zu zwei Mehrparteienhäuser vom Teileinsturz betroffen.

Die Explosion in einem Wohnhaus in der Preßgasse in Wien-Wieden beschäftigt nach wie vor Berufsfeuerwehr und Berufsrettung Wien. Die Feuerwehr ist mit 100 Mann und 30 Fahrzeugen im Einsatz, die Berufsrettung ist mit Teilen des Katastrophen-Zugs vor Ort und versorgt verletzte und evakuierte Personen sowie Anrainer aus den umliegenden Wohnhäusern.

Hundestaffel und Schallortung

Die Zahl der Schwerverletzten wurde mittlerweile auf zwei korrigiert, jene der Leichtverletzten ist auf zehn gestiegen. Die Schwerverletzten wurden in umliegende Spitäler gebracht.

Der Katastrophenhilfsdienst des Wiener Landesfeuerwehrverbandes ist indessen mit der Rettungshundestaffel und einer Schallortungsgruppe angerückt, um im betroffenen Gebäude nach etwaigen Verschütteten zu suchen.

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von heute.at


Das könnte Sie auch interessieren:

Jetzt kommentieren

Kommentar lesen

(red)

Hier können Sie einen Kommentar zum Thema verfassen:

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • nicknake am 26.06.2019 17:58 Report Diesen Beitrag melden

    60 Jahre alter Neubau?

    @heute "das den Zustand des Gebäudes es handelt sich um einen Neubau" - also einen Gemeindebau aus den 50/60er als Neubau zubezeichnen ist auch sehr gewagt

    einklappen einklappen
  • sabrina am 26.06.2019 18:21 Report Diesen Beitrag melden

    Gasthermenwartung

    Gasthermenwartung bitte verstaatlichen, so wie der Rauchfangkehrer auch staatlich organisiert wird!!! Ansonsten wird es immer wieder solche Unfälle geben, weil gewisse Leute nie eine Gasthermenwartung machen

    einklappen einklappen
  • JunkMail am 26.06.2019 19:25 Report Diesen Beitrag melden

    Ich tippe entweder

    auf fahrlässiges Herumfummeln eines Bewohners oder ungewartete Therme. Viele Leute kaufen lieber einen dritten Fernseher, bevor sie jährlich ihre Therme warten lassen.

    einklappen einklappen

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Nelly am 27.06.2019 08:17 Report Diesen Beitrag melden

    Gas sollte abgeschafft werden

    Ich mag Gas nicht und lebe seit einigen Jahren in einer Wohnung mit Gas. Das Warten der Therme ist auch kein Garant. Habe meine Therme von einer bekannten seriösen Firma warten lassen. Ein Monat später meinte mein Rauchfangkehrer, dass die völlig schlampig gewartet ist. Toll oder? und ich muss zahlen und mich darauf verlassen , dass es passt. Vor 2 Monaten wurde in unserem Haus undichte Stelle gefunden , war auch gefährlich und 3 Wochen Reparatur, tagelang kein Warmwasser. Ich möchte wieder eine Wohnung mit Fernwärme.

    • Zwytscher am 28.06.2019 10:10 Report Diesen Beitrag melden

      professionelle Wartung

      Genau deshalb bin ich auch direkt zum Werkskundendienst gegangen und habe dort einen Wartungsvertrag. Da kommt dann jedes Jahr jemand direkt von Vaillant und wartet meine Therme. Der Techniker ist auf der Therme geschult und kennt sich aus. Der hat die Therme nicht nur ein paar Mal gesehen sondern der weiß dann auch was zu tun ist wenn mal was getauscht gehört. Jeder ist immer nur auf der Suche nach den günstigsten Angeboten, der Rest scheint allen egal zu sein. Dabei bedenkt man auch nicht, dass ich mit allen Vergünstigungen und Vorteilen sicher besser aussteige bei einem Wartungsvertrag

    einklappen einklappen
  • Richard am 27.06.2019 01:51 Report Diesen Beitrag melden

    Wunderst dich?

    Wenn ein Installateur 100 die Stunde verlangt und wegkosten und und u d das können sich mindestsicherungsbezieher im gemeinfebau nicht leisten. Schon arg was Fachkräfte verlangen.

  • SV am 26.06.2019 20:58 Report Diesen Beitrag melden

    Neubau

    Nur so zur Info, als Neubauten gelten Gebäude, deren Baubewilligung nach dem 30.06.1953 erteilt wurde. Alle Bauten davor sind Altbauten.

  • Lia am 26.06.2019 19:54 Report Diesen Beitrag melden

    @nicknake

    Ich - 65 - werde mich nie wieder alt fühlen, wenn sogar Häuser in dem Alter als Neubau gelten!

  • JunkMail am 26.06.2019 19:25 Report Diesen Beitrag melden

    Ich tippe entweder

    auf fahrlässiges Herumfummeln eines Bewohners oder ungewartete Therme. Viele Leute kaufen lieber einen dritten Fernseher, bevor sie jährlich ihre Therme warten lassen.

    • Angelo Ventutti am 26.06.2019 19:58 Report Diesen Beitrag melden

      @JunkMail

      So ist es. Ganz genau. Oder die brauchen immer das neueste Handy um in zu sein aber für wartungen haben sie kein Geld übrig.

    • Lukas am 26.06.2019 20:58 Report Diesen Beitrag melden

      Lukas

      Oder Suizid .wie vor paar Jahren in Wien

    einklappen einklappen