Interview

06. Dezember 2018 11:20; Akt: 06.12.2018 15:56 Print

Neo-Papa Sasha lässt Schokoherzen schmelzen

von Vanessa Fillafer - Für den "Milka-Weihnachtskalender" kam Sänger Sasha nach Wien. "Heute" traf den 46-Jährigen Mittwochnachmittag zum Interview.

Sänger Sasha beim Milka-Weihnachtskalender Event in der Österreichischen Nationalbibliothek (Bild: Andreas Tischler)

Sänger Sasha beim Milka-Weihnachtskalender Event in der Österreichischen Nationalbibliothek (Bild: Andreas Tischler)

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"Gib jedem Tag ein bisschen Weihnachtszauber" lautet das Motto von Schokoladenhersteller "Milka", der derzeit mit seinem großen Weihnachtskalender in der österreichischen Nationalbibliothek residiert.

Hinter jedem Türchen verbirgt sich eine kleine Überraschung - Mittwochnachmittag war es der deutsche Sänger Sasha, der mit Weihnachtsgeschichten und -liedern ein Lächeln auf die Gesichter der Gäste zauberte.

Für "Heute" nahm sich der 46-Jährige etwas Zeit und plauderte über seinen Wien-Aufenthalt und seinen zwei Wochen alten Sohn.

Du kommst ja quasi zur schönsten Zeit nach Wien - bist du ein großer Weihnachtsfan?

"Ich bin ein Wien-Fan! Ich habe das große Glück, dass ich aus beruflichen Gründen öfter hier sein darf und das macht mir große Freude. Ich liebe auch die Berge und bin unfassbar gerne in Tirol. Für mich ist das immer, auch wenn ich was zu tun habe, wie ein kleiner Urlaub."

Hast du diesmal Zeit die Adventmärkte zu besuchen?

"Leider mal wieder nicht. Ich muss ja wieder nach Hause. Ich bin ja jetzt ganz frisch Papa geworden."

Dein erstes Weihnachten als Papa also - habt ihr etwas Besonderes geplant?

"Zu Weihnachten ist der Kleine dann sechs Wochen alt. Ich glaube da is noch nicht viel zu machen. Ich glaube es ist wichtig eine gute Atmosphäre zu schaffen. Wir haben die ganze Familie bei uns zuhause und das sind bestimmt zwanzig Leute. Da wird er gleich schon in den großen Familienkreis eingeschworen. Dann weiß er auch gleich was auf ihn zukommt!"

Hast du dieses Jahr einen besonderen Weihnachtswunsch?

"Ich bin so happy. Der größte Weihnachtswunsch wurde mir gerade erfüllt. Ich trau' mich gar nicht mir noch mehr zu wünschen, außer dass es allen gut geht. Ich hab den Song "Lichterketten" gemacht, um dazu aufzurufen mal links und rechts zu gucken. Das man eben nicht nur auf sich und seine Familie schaut sondern auch sieht, dass es Leute gibt, denen es nicht so gut geht, die niemanden haben. Leute die auf der Straße leben, es gibt Kinder die kriegen nie Geschenke und es gibt Menschen die alleine sind - und das finde ich eigentlich am schlimmsten an Weihnachten. Und vielleicht kann man da kleine Gesten weitergeben, die anderen Menschen einen Moment glücklicher machen. Und wenn es nur mal ein warmes Wort ist oder eine Minute Zeit."

Da wir hier bei diesem schönen, großen Adventkalender sitzen - bist du denn eine Naschkatze?

"Ja! Ich kann allerdings über Zeiten unfassbar diszipliniert sein, was das Süße angeht. Ich höre aber auch immer auf meinen Körper. Zu Weihnachten nehme ich immer zu, weil der Körper merkt es wird kalt und dann sagt er 'du musst essen!'. Und ich wehre mich mittlerweile nicht mehr! (lacht). Was den Januar und Februar natürlich noch schwerer macht. Da muss ich dann einen Fastenmonat einlegen. Aber ich liebe Schokolade, ehrlich! Und wenn ich Schokolade esse, dann esse ich viel, dafür nicht so häufig."


Sasha im Interview mit "Heute"-Redakteurin Vanessa Fillafer

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