Reicher Kindersegen?

06. Dezember 2018 05:30; Akt: 06.12.2018 07:16 Print

Regierung rechnet mit bis zu 20 Babys pro Familie

Auf der Website des Familienministeriums kann man die Beihilfe für bis zu 20 Kinder berechnen. Im Moment erreicht aber keine Familie im Land dieses Limit.

Auf der Website des Familienministeriums kann man die Beihilfe für bis zu 20 Kinder berechnen. (Bild: iStock)

Auf der Website des Familienministeriums kann man die Beihilfe für bis zu 20 Kinder berechnen. (Bild: iStock)

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Rund eine Million Familien bezogen im Vorjahr Familienbeihilfe für 1,75 Millionen Kinder. Darunter waren rund 550.000 Familien mit einem Kind, knapp 800.000 mit zwei und 100.000 mit drei Kindern. Exakt 574 Familien haben sieben oder mehr Kinder. Näher schlüsselt die Statistik Austria diese Kategorie nicht auf.

Auf familienbeihilfenrechner.bmfj.gv.at, dem Rechner des Familienministeriums, kann man die Beihilfe sogar für bis zu 20 (!) Kinder berechnen. Derzeit bezieht aber niemand für so viele Kinder auf einmal Geld, heißt es im Ministerium. Man zahle die Beihilfe an fünf Familien mit zwölf Kindern, zwei mit 13 und eine mit 14 aus.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Tina am 06.12.2018 07:49 Report Diesen Beitrag melden

    Wäre ja schön..

    ...wenn Österreicher! wieder mehr Kinder bekommen würden. Aber arbeitenden Paaren haben die vorherigen Regierungen das ja unmöglich gemacht.

    einklappen einklappen
  • Nil am 06.12.2018 10:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sehr wohl

    Es gibt schon mehrere dieser Großfamilien leben aber in Ausland wo die Kinderbeihilfe ohne zu kontrollieren überwiesen wird. Weiß ich aus zuverlässiger Quelle. Gefälschte Geburtsurkunden in Ausland sind billig zu erwerben.

  • Rita am 07.12.2018 07:18 Report Diesen Beitrag melden

    Frau

    Also wenn ich noch mal jung wäre ich würde keine Kinder mehr bekommen das ist ja ein Verbrechen in der heutigen Zeit tun mir schon meine Kinder leid was auf denen noch alles zu kommt nur schlimme Sachen

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Rita am 07.12.2018 07:18 Report Diesen Beitrag melden

    Frau

    Also wenn ich noch mal jung wäre ich würde keine Kinder mehr bekommen das ist ja ein Verbrechen in der heutigen Zeit tun mir schon meine Kinder leid was auf denen noch alles zu kommt nur schlimme Sachen

  • harald am 07.12.2018 06:01 Report Diesen Beitrag melden

    die, die fürs Ausland arbeiten gehen

    und für ca. 132.000!! Kinder wurden ca. 270 Millionen Kinderbeihilfe vom Miniland Österreich ins Ausland bezahlt. Fein wäre eine Aufstellung wie viele hunderte Millionen EUR die anderen solidarischen EU-Länder so an Kinderbeihilfe/geld ans EU-Ausland im Jahr schicken. Das riesige Deuschl. zahlt lediglich 600 Mio im Jahr, was im Ö Verhältnis nichts ist, denn das wären dann ca 2,70 Milliarden; Und für die Deutschen sind die 600 Mio schon ein Riesenproblem..

  • Patrizia am 06.12.2018 12:44 Report Diesen Beitrag melden

    Medienberichte eben

    Das ist natürlich wieder eine Schlagzeile Wert, wenn ein Online Formular mit automatischer Berechnung bis zum höchstmöglichen Fall von 20 Kindern eingestellt wird. Wieder Gelegenheit mit verdrehten Vorstellungen Menschen zu verwirren.

  • Nil am 06.12.2018 10:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sehr wohl

    Es gibt schon mehrere dieser Großfamilien leben aber in Ausland wo die Kinderbeihilfe ohne zu kontrollieren überwiesen wird. Weiß ich aus zuverlässiger Quelle. Gefälschte Geburtsurkunden in Ausland sind billig zu erwerben.

  • Tina am 06.12.2018 07:49 Report Diesen Beitrag melden

    Wäre ja schön..

    ...wenn Österreicher! wieder mehr Kinder bekommen würden. Aber arbeitenden Paaren haben die vorherigen Regierungen das ja unmöglich gemacht.

    • Jayy Dii am 06.12.2018 08:01 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Tina

      Stimmt nicht so ganz. Viele möchten einfach keine Kinder da sie ihr Leben ohne diese Verpflichtung führen möchten.

    • susi am 06.12.2018 09:49 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Tina

      Ich würde schon noch welche bekommen, aber heutzutage muss man ja recht schnell wieder arbeiten gehen um sie alles leisten zu können und ich bekomme bestimmt keine um sie dann fremd betreuen zu lassen...

    • Kritischer Geist am 06.12.2018 11:17 Report Diesen Beitrag melden

      @Tina

      Ein Paar aus der Mittelschicht wird sich in Österreich 5 x überlegen, ob sie ein Kind bekommen wollen oder nicht. Für die Mittelschicht bedeuten Kinder Einkommensverluste, für die Unterschicht Einkommensgewinne. Daher stirbt die Mittelschicht aus während die Unterschicht anwächst. Das ist eine der typischen Folgen sozialistischer Umverteilungspolitik und ist in allen westlichen Wohlfahrtsstaaten zu beobachten, in denen die Linken zu lange das Sagen hatten. Verstärkt wird diese Fehlentwicklung noch durch die hohe Geburtenrate in gewissen Migrantengruppen.

    • Kritischer Geist am 06.12.2018 15:45 Report Diesen Beitrag melden

      @susi

      Wie bitte? Wann in der Menschheitsgeschichte gab es längere Karenzzeiten als heute? Und in welchem Land auf unserem Planeten kann man als Frau nach einer Geburt länger in Karenz gehen als in Österreich? Aber Sie sprechen einen wichtigen Punkt an: Als Leistungsträger aus der Mittelschicht überlegt man sich heutzutage lange, ob man ein Kind bekommen soll. Das ist in der sozialen Unterschicht oder bei Migranten anders. Die können dank sozialistischer Umverteilungspolitik mit dem Kinderkriegen ihr Einkommen aufbessern. Deshalb stirbt die Mittelschicht aus während die Unterschicht anwächst.

    • LupoVino am 06.12.2018 23:02 Report Diesen Beitrag melden

      Jaja -alle wollen

      alles umsonst und der Urlaub mitsamt den Kleinen soll wohl auch noch vom Staat bezahlt werden, ach ja eine Nanny hab ich noch vergessen.

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