Kritik am Vorgänger

11. Januar 2018 12:02; Akt: 11.01.2018 12:18 Print

Djuricin hatte unter Canadi "kaum konkrete Aufgaben"

Goran Djuricin übt harte Kritik an Vorgänger Damir Canadi. Als dessen Co-Trainer habe er "so gut wie keine konkreten Aufgaben" gehabt.

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Neue Saison, neues Glück? Nach dem vergangenen Krisenjahr greift Rapid 2017/18 wieder voll an. "Heute" hat den Foto-Überblick. Mit neuem Elan begann Rapid am 20. Juni 2017 die Saison-Vorbereitung. Zu allererst galt es, das enttäuschende letzte Jahr, als man lange im Abstiegskampf steckte, zu verdauen. Goran Djuricin war erstmals als Chefcoach für die Rapid-Vorbereitung verantwortlich. Der 43-Jährige, der nach dem Aus von Damir Canadi im April als Interimstrainer einsprang, entschied die wochenlange Suche nach einem Betreuer für sich. Gleich zu Beginn der "Pre-Season" stand ein Test gegen einen Hochkaräter am Programm: Gegen Celtic Glasgow gab es in Amstetten ein 1:1. Zum ersten Mal im Einsatz: Neuzugang Boli Bolingoli, der für die linke Seite geholt wurde. Danach feilte Rapid in Windischgarsten an der Form und am Teamgeist. Joelinton (r.) und Christoph Schösswendter hatten ihren Spaß. Arnor Traustason weniger. Der Isländer konnte sich bei Rapid nicht durchsetzen und flüchtete per Leihe zu AEK Athen. Wenig später verabschiedete sich auch Schösswendter. Sportdirektor Fredy Bickel kündigte vorab an, dass von den fünf Rapid-Innenverteidigern zumindest einer immer auf der Tribüne sitzen würde. Dass Union Berlin bei "Schössi" anklopft, war somit für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation. Schock: Abwehrchef Christopher Dibon musste am Hüftgelenk operiert werden. Der Innenverteidiger fehlt Rapid für mehrere Monate. Emotional wurde es am Tag der offenen Tür: Steffen Hofmann, der in seine 16. Rapid-Saison ging, übergab die Kapitänsschleife offiziell an Stefan Schwab. Der Deutsche Fanliebling, der bereits als 22-Jähriger erstmals die Binde trug, wurde jedoch zum Ehrenkapitän auf Lebenszeit ernannt. Am 9. Juli folgte die Saison-Heimpremiere im Allianz Stadion - ein Testmatch gegen AS Monaco. Der Champions-League-Halbfinalist reiste ohne seine Stars Falcao und Mbappe (wechselte später zu PSG) an. 9.800 Fans sahen ein 2:2. Rapid-Tore: Stefan Schwab und Manuel Thurnwald. Das erste Pflichtspiel folgte am 16. Juli. In der ersten ÖFB-Cup-Runde feierte Rapid dank Auer und Schwab einen 2:0-Erfolg über den SC Schwaz. Highlight des Spiels: Steffen Hofmann wurde nach der Pause eingewechselt - und bestritt somit sein 528. Pflichtspiel für Rapid. Damit löste er Peter Schöttel als Rekordhalter ab. Zum Liga-Start gegen Mattersburg (2:2) wurde Hofmann von den Fans im Block West gefeiert. Eine spannende Entscheidung traf Coach Djuricin bei der Tormann-Frage: Er erklärte Richard Strebinger zur Nummer eins. "Es war eine sehr, sehr knappe Entscheidung, die wir fällen mussten", gestand er. Tobias Knoflach musste auf die Bank. Matej Jelic wurde an Rijeka verliehen. Der Kroate konnte die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Weil auch Joelinton (l.) und Giorgi Kvilitaia (r.) ihre Goalgetter-Qualitäten zu selten unter Beweis stellen konnten, Philipp Prosenik ebenfalls enttäuschte und Jungspund Alex Sobczyk an St. Pölten verliehen wurde, benötigte Rapid einen neuen Stürmer. Sportdirektor Fredy Bickel versprach, noch einen (treffsicheren) Angreifer zu verpflichten. Auch "Jimmy" Hoffer war ein Kandidat - und bot sich via Berater offiziell an. Schlussendlich gab es eine Absage. Hoffer ging in die zweite belgische Liga zu KFCO Beerschot. Die grün-weiße Stürmer-Suche ging weiter. In der zweiten Liga-Runde gab es einen klaren 4:1-Auswärtssieg gegen St. Pölten. Murg, Kuen, Keles und ein Petrovic-Eigentor ließen die Hütteldorfer jubeln. Der erste Kracher ging in Runde drei im Allianz Stadion über die Bühne. Rapid empfing die Austria zum Derby. Louis Schaub brachte die überlegenen Hütteldorfer per Doppelpack mit 2:0 in Führung. Ärgerlich aus grün-weißer Sicht: Prokop und Holzhauser glichen in einer heißen Schlussphase aus. Schrammel sah die Rote Karte. Die Partie stand zwischenzeitlich kurz vor dem Abbruch. Chaoten warfen Feuerzeuge und andere Gegenstände aufs Feld. Schiri Alexander Harkam schickte die Teams kurzfristig in die Kabine. Weiterer Aufreger: Raphael Holzhauser lieferte sich mit Wechselspieler Steffen Hofmann ein Privatduell. Auch ein übermotivierter Rapid-Ordner legte sich mit Holzhauser, der mit Provokationen nicht sparte, an. Später stellte sich heraus, dass der von den Hütteldorfern akkreditierte Mann einst Stadionverbot hatte. Nächster Rückschlag: Rapid kassierte in der vierte Runde eine 1:3-Niederlage gegen die Admira. Erinnerungen an die vergangene Seuchensaison wurden wach. MARIA ENZERSDORF,AUSTRIA,13.AUG.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FC Admira Wacker Moedling vs SK Rapid Wien. Image shows Security. Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort Wieder musste das Spiel unterbrochen werden. 15.000 Euro Strafe musste Rapid für das Vergehen zahlen. Die Derby-Vorfälle kosteten 30.000 Euro. Diesmal hatte sich auch Rapid-Coach Goran Djuricin nicht im Griff. Er legte sich mit Admira-Torwarttrainer Walter Franta an, simulierte eine Spuck-Geste. "Meine Reaktion war falsch", gestand er später. Djuricin musste bei Rapid zum Rapport. "Ich habe für meinen schweren Fehler in die Mannschaftskassa eingezahlt", erklärt er. Von der Liga wurde er zu einer Geldstrafe verdonnert. Auch gegen Sturm Graz gab es nichts zu holen. Rapid verlor daheim mit 1:2 und rutschte auf Rang acht ab. Der Ruf nach Last-Minute-Verstärkungen wurde sehr laut. Positiv: Philipp Schobesberger feierte nach zehn Monaten Zwangspause gegen Sturm sein Comeback in der Bundesliga. MARIA ENZERSDORF,AUSTRIA,13.AUG.17 - SOCCER - tipico Bundesliga, FC Admira Wacker Moedling vs SK Rapid Wien. Image shows Security. Keywords: Wien Energie. Photo: GEPA pictures/ Christian Ort Vor der Partie wurde Goalie Jan Novota, der den Klub verließ, verabschiedet. Erneut fielen die Rapid-Fans negativ auf: Sie zeigten ein Transparent mit der Aufschrift "Journalisten Terroristen" - zwei Tage nach den Anschlägen in Barcelona. "Das Plakat wurde von uns nicht genehmigt", versicherte Geschäftsführer Christoph Peschek. Am 24. August sorgte eine Transfer-Sensation für Schlagzeilen: Max Wöber unterschrieb bei Ajax Amsterdam. Rapid kassierte für den Mega-Deal rund 7,5 Millionen Euro. Die Rapid-Defensive wurde mit Lucas Galvao verstärkt. Der Brasilianer kam von Liga-Konkurrent Altach. Weiterer "Neuzugang": Louis Schaub wurde erstmals Vater. Auf Facebook zeigte er sich mit Sohn Nino. Gegen den LASK kehrte Rapid endlich auf die Siegerstraße zurück. Murg besorgte das Goldtor - zweiter Saisonsieg. Am letzten Tag der Transferperiode schlug Rapid noch doppelt zu: Thanos Petsos kehrte auf Leihbasis nach Hütteldorf zurück. Bei Bremen wurde der Deutsch-Grieche nicht glücklich. Mit Veton Berisha holte Rapid wie angekündigt einen Stürmer. Der Norweger "empfahl" sich mit zwölf Toren in 68 Spielen für Greuther Fürth. Das Einkaufsprogramm war mit Berisha, Petsos, Bolingoli und Galvao (v.l.n.r.) abgeschlossen. Gegen Meister Salzburg führte Rapid bis zur 92. Minute mit 2:1. Dejan Ljubicic hatte Grün-Weiß mit 1:0 in Führung gebracht. Jener Spieler, der bis zur 5. Runde an Wr. Neustadt verliehen war. Weil er dort mit starken Leistungen aufzeigte, holten ihn die Hütteldorfer vorzeitig retour. Schwab glich per Eigentor aus (75.), Schobesberger brachte Rapid wieder in Führung (79.). In der 92. Minute schlug jedoch Munas Dabbur zu und rettete Salzburg ein 2:2. Auch gegen Altach verpasste Rapid einen "Dreier". Auswärts kamen die Hütteldorfer nur zu einem 2:2. Galvao rettete gegen seine Ex-Kollegen in der 93. Minute das Remis. In der zweiten ÖFB-Cup-Runde hatte Rapid mit Stadtligist ASK Elektra wenig Mühe, gewann glatt mit 4:0. Steffen Hofmann, der in der Liga meist zwischen Bank und Tribüne pendelt, führte sein Team als Kapitän aufs Feld. In Runde sieben folgte ein 1:0 gegen grün-weiße Mattersburger. Schwab erzielte einmal mehr das Tor. In der Liga folgte ein 4:2-Erfolg gegen Wolfsberg. Der Start einer bemerkenswerten Sieges-Serie. Und auch St. Pölten wurde mit 1:0 bezwungen. Torschütze: Joelinton, der erst für das zweite Stürmergoal in dieser Saison sorgte. Es folgte ein Doppel-Duell mit der Austria. Erst in der Liga, anschließend im Cup. Rapid bereitete sich unter anderem mit LKW-Ziehen auf die beiden Kracher vor. Auch Otto Filipsky freute sich auf das Highlight. Der wohl älteste Rapid-Fan feierte am 18. Oktober seinen 105. Geburtstag. Das erste Spiel gegen die Austria endete im Prater mit dem Modeergebnis 1:0. Ein Kopfball von Schobesberger entschied das hitzige Derby. Galvao kassierte im Finish die Rote Karte. Für Rapid war es der vierte Liga-Sieg in Serie. Ärgerlich: Auf der Tribüne des spärlich besuchten Happel-Stadions kam es zu Zwischenfällen. Auch vor dem Stadion gerieten Fans mit der Polizei aneinander. Die "Rechtshilfe Rapid" beklagte später in einem offenen Brief den "unverhältnismäßigen Einsatz" der Ordnungshüter und kündigte rechtliche Schritte an. Sportlich kam Rapid aus dem Jubeln nicht mehr raus. Drei Tage nach dem Liga-Sieg feierten die Hütteldorfer auch im Cup einen Sieg gegen die "Veilchen". Murg brachte die Gäste aus dem 14. Bezirk in Führung (41.), Alhassan glich nach der Pause aus (51.). In der 78. Minute sorgte Schobesberger mit einem herrlichen Freistoß für den Rapid-Aufstieg. In der 13. Liga-Runde setzten sich die Hütteldorfer gegen die Admira mit 1:0 durch. Louis Schaub erzielte vor 16.800 Fans im Allianz Stadion das Goldtor. Gegen Sturm Graz folgte auswärts ein torloses Remis. In Runde 15 holten die Hütteldorfer den nächsten "Dreier" - 2:1-Auswärtssieg gegen den LASK. Murg (l.) und Schwab trafen. Rapid war damit seit zehn Liga-Spielen ungeschlagen. In der Tabelle sicherte man Rang drei ab. Es folgte das Top-Duell gegen Leader Salzburg. Die Partie entwickelte sich zu einem wahren Fußball-Leckerbissen mit heißen Szenen auf beiden Seiten. Doch einmal mehr verließ Rapid bei einem "Sechs-Punkte-Spiel" als Verlierer den Rasen. 2:3 unterlagen die Hütteldorfer den "Bullen". Ljubicic hatte die Hausherren in Front gebracht (28.), Hwang (45.), Ulmer (46.) und Yabo (51.) drehten das Spiel in wenigen Minuten. Kvilitaia (76.) konnte nur noch verkürzen. "Trotzdem will ich meiner Mannschaft ein Kompliment machen. Wenn wir so verlieren, dann ist es halb so schlimm", erklärte Coach Djuricin. Bei der Ordentlichen Hauptversammlung Ende November wurde Ehrenkapitän Steffen Hofmann in Rapids Jahrhundert-Elf aufgenommen. Außerdem wurde verkündet, dass das Eigenkapital des Vereins einen historischen Höchstwert von 12,5 Millionen Euro erreicht hat - trotz sportlichem Katastrophenjahr. In der 17. Runde setzte es daheim eine kuriose 1:2-Niederlage gegen Altach. Kurios deshalb, weil Rapid 23 (!) Schüsse abfeuerte, haushoch überlegen war und durch Schaub 1:0 führte. Doch vor allem Kvilitaia ließ die allerbesten Chancen aus. Es sollte sich rächen... Erst sah Petsos für ein umstrittenes Handspiel Rot. Den fälligen Elfer verwertete Aigner zum 1:1. In Minute 91 dann der nächste Schock. Auch Bolingoli flog vom Platz, erneut gab es Strafstoß, erneut traf Aigner. Altach gewann mit 2:1. Abseits des Rasens rückte eine andere Geschichte in den Mittelpunkt. Die beiden Schiedsrichter Dieter Muckenhammer und Manuel Schüttengruber erhielten per Mail Morddrohungen. Absender soll ein Rapid-Fan gewesen sein. "Das ist zu verurteilen und abzulehnen", ärgerte sich Geschäftsführer Christoph Peschek. Er stellte aber auch klar: "Rapid kann nicht für jeden Spinner verantwortlich gemacht werden." In der 18. Runde kamen die Grün-Weißen zum Abschluss der Hinrunde nicht über ein 0:0 beim WAC hinaus. Louis Schaub ist verzweifelt! In der 19. Bundesliga-Runde reichten den Grün-Weißen 33 Schüsse nur zu einem 2:2 gegen Mattersburg. Das bedeutet ganz klaren Schuss-Rekord in dieser Saison. Nach vier sieglosen Spielen in Folge dann die Erlösung: Im letzten Match vor der Winterpause gelang gegen St. Pölten ein 5:0-Kantersieg. Joelinton (r.) und Schwab trafen doppelt. Auch Veton Berisha scorte erstmals. Rapid beendete das Jahr als Dritter mit zehn Punkten Rückstand auf Leader Sturm. Beste Stimmung herrschte wie üblich auf der Rapid-Weihnachtsfeier. Ärgerlich: Kurz vor dem Jahreswechsel sorgte Dejan Ljubicic für einen Eklat. Der Youngster bewarf eine Moschee in der Nähe von Sarajevo mit Glasflaschen. Der Spieler gab sein Fehlverhalten zu - und bekam unter anderem eine Geldstrafe. In der Winterpause kehrte Thomas Schrammel den Wienern den Rücken. Der Linksverteidiger kam seit der Verpflichtung von Boli Bolingoli nur noch selten zum Einsatz. Das erste Spiel nach der Winterpause bestritt Rapid daheim gegen die Austria. Es endete 1:1 - und beinahe mit einem Abbruch. Einige Rapid-Chaoten bewarfen Austria-Kapitän Raphael Holzhauser mit Feuerzeugen und anderen Gegenständen. Holzhauser zeigte nach der Partie seine Verletzung. Rapid wurde von der Liga zu einer hohen Strafe verdonnert. 100.000 Euro plus Sektorsperre für ein Heimspiel. Neben dem Fan-Eklat sorgte auch Stefan Schwab für Schlagzeilen. Der Kapitän verletzte sich bei einem Zweikampf, eine wochenlange Zwangspause folgte. Rapid kündigte in der Folge an, den entstandenen Schaden von den 13 ausgeforschten Verursachern einzufordern. Außerdem wurde Ex-Meistermacher Josef Hickersberger zurückgeholt. Er gehört nun dem grün-weißen Beirat an. Sportlich ging es mit einer 1:2-Pleite gegen die Admira weiter. Es folgte daheim ein 1:1 gegen Sturm Graz. Rapid war damit im Jahr 2018 noch immer sieglos. Der erste "Dreier" folgte am 24. Februar. Gegen den LASK setzten sich die Hütteldorfer mit 2:0 durch. Kvilitaia glänzte mit einem Doppelpack. Ein Erfolgserlebnis gab es auch im Cup-Viertelfinale. Rapid bezwang Ried daheim mit 2:1. Joelinton (l.) und Kvilitaia drehten einen 0:1-Rückstand. In der Liga folgte in Runde 25 eine 0:1-Auswärtspleite gegen Tabellenführer Salzburg. Rapid blieb damit auf Rang vier, einen Punkt hinter der Admira In Altach hatte sich Rapid wesentlich mehr erwartet, am Ende gab es nur ein 0:0. Goran Djuricin analysierte: "Unsere Stürmer sind gut, sie treffen nur nicht!" Rapid Wien jubelte über einen 5:1-Heimsieg gegen den WAC. Kvilitaia erzielte einen Hattrick, Berisha einen Doppelpack.

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Im April 2017 übernahm Goran Djuricin den krisengeschüttelten SK Rapid. Der 43-Jährige brachte die Hütteldorfer wieder auf Schiene. Mit einem Punkteschnitt von 1,85 pro Spiel ließ er die vorangegangene Seuchensaison fast in Vergessenheit geraten.

Er hat das Frühjahr 2017, den grün-weißen Abstiegskampf aber freilich noch nicht vergessen. Schließlich war er auch unter der Leitung von Vorgänger Damir Canadi schon Teil des Trainerteams.

Im aktuellen Rapid-Magazin beschwert er sich über seinen früheren Chef: "Ich fühlte mich als Co-Trainer von Damir Canadi oftmals etwas im Niemandsland, hatte so gut wie keine konkreten Aufgaben" - eine harte Kritik am ehemaligen Rapid-Coach.

Umso dankbarer sei er dafür Sportdirektor Fredy Bickel, der ihn zu dessen Nachfolger gemacht hat: "Bei einem so großen Verein wie Rapid einen unerfahrenen Trainer im Profibereich ranzulassen, zeugt schon von großem Vertrauen. Ein mittelgroßes Experiment, für das ich Fredy Bickel ewig dankbar bin."

(Heute Sport)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Didii am 11.01.2018 12:52 Report Diesen Beitrag melden

    Ist immer so

    Ist halt immer so, wer nix kann bekommt nix zu tun.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Didii am 11.01.2018 12:52 Report Diesen Beitrag melden

    Ist immer so

    Ist halt immer so, wer nix kann bekommt nix zu tun.

    • Hans am 15.01.2018 13:31 Report Diesen Beitrag melden

      Didii

      Und deshalb schreiben Sie an einem Donnerstag um 12.52 einen Kommentar. Beim AMS gibt's halt keine Pausen.

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