Hintergründe zum Red-Bull-Aus

16. Mai 2018 14:25; Akt: 16.05.2018 15:04 Print

Hasenhüttl pfeift auf Leipzig! Jetzt spricht er

Erfolgstrainer Ralph Hasenhüttl hat bei RB Leipzig selbst um die Auflösung seines Vertrages gebeten. Jetzt erklärt seinen ungewöhnlichen Schritt.

Ralph Hasenhüttl hat nach zwei Jahren genug von RB Leipzig.

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Chaos pur bei RB Leipzig!

Nachdem am Sonntag Klub-Boss Ralf Rangnick noch betont hatte, dass Ralph Hasenhüttl die "Bullen" auch in der nächsten Saison trainieren wird, überschlugen sich die Ereignisse beim deutschen Red-Bull-Klub.

Am Dienstag lehnten Rangnick und Leipzig-Vorstandschef Oliver Mintzlaff Hasenhüttls Wunsch, dass sein Vertrag zu verbesserten Konditionen über den Sommer 2019 hinaus verlängert wird, knallhart ab. "Wir sind davon überzeugt, dass eine Verlängerung zum jetzigen Zeitpunkt für unseren Verein nicht der richtige Schritt gewesen wäre“, so Mintzlaff. Ein Schlag ins Gesicht für Hasenhüttl, der den Verein in der Vorsaison als Aufsteiger zur Vizemeisterschaft und in dieser Spielzeit immerhin in die Europa League geführt hat.

„Es ist völlig legitim, dass der Klub sich entschieden hat, keine Verlängerung anzustreben. Wir haben jedoch auch betont, dass es für beide Seiten nicht wünschenswert wäre, ohne eine langfristig geklärte Zukunft in ein letztes Vertragsjahr zu gehen“, erklärt Hasenhüttl seine aufsehenerregende Entscheidung. „Nach gemeinsamen Erfolgen sollte man deshalb ehrliche Worte an den Tag legen können und auch ein klares Nein statt ein beschwichtigendes Ja wählen dürfen. Aus diesem Grund habe ich die Vereinsführung gebeten, die Zusammenarbeit vorzeitig zu beenden.“



(red.)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Hubert Huber am 16.05.2018 18:28 Report Diesen Beitrag melden

    Wahrheit ist anders

    Typisch Red Bull-Kommunikation: Hasenhüttl hat garantiert - wie einst Hütter bei Salzburg - noch einen Batzen Geld für die Vertragsauflösung bekommen und darum wird dann alles schön geredet. Und ich bin überzeugt: mit Rangnick zu arbeiten ist der schwierigste Trainerjob der Welt, darum Aufpassen Herr Rose...

  • Herno am 17.05.2018 15:38 Report Diesen Beitrag melden

    RB

    Es könnte ja sein, dass Herr Rangnick langsam groessenwahnsinnig wird!! Von der 3.Liga direkt Sieger??? Hallo........ geht's noch?? Gut, dass Herr Hasenhuettl bei diesem Groessenwahn gegangen ist!!!

  • Johanna.maria schneckenet am 17.05.2018 14:13 Report Diesen Beitrag melden

    Frau

    Wie kann man nur so arbeiten als gestandener Trainer wenn der Rangnick das gesamte trainingsprogramm vorgibt was bildet der sich eigentlich ein gutes so Herr Hasenbüttel laß ihn doch selbst den job machen das hat kein Trainer der Welt nötig sich sein Programm vorschreiben zu lassen ich freue mich die irgendwo anders zu sehen alles gute

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  • Herno am 17.05.2018 15:38 Report Diesen Beitrag melden

    RB

    Es könnte ja sein, dass Herr Rangnick langsam groessenwahnsinnig wird!! Von der 3.Liga direkt Sieger??? Hallo........ geht's noch?? Gut, dass Herr Hasenhuettl bei diesem Groessenwahn gegangen ist!!!

  • Johanna.maria schneckenet am 17.05.2018 14:13 Report Diesen Beitrag melden

    Frau

    Wie kann man nur so arbeiten als gestandener Trainer wenn der Rangnick das gesamte trainingsprogramm vorgibt was bildet der sich eigentlich ein gutes so Herr Hasenbüttel laß ihn doch selbst den job machen das hat kein Trainer der Welt nötig sich sein Programm vorschreiben zu lassen ich freue mich die irgendwo anders zu sehen alles gute

  • Hubert Huber am 16.05.2018 18:28 Report Diesen Beitrag melden

    Wahrheit ist anders

    Typisch Red Bull-Kommunikation: Hasenhüttl hat garantiert - wie einst Hütter bei Salzburg - noch einen Batzen Geld für die Vertragsauflösung bekommen und darum wird dann alles schön geredet. Und ich bin überzeugt: mit Rangnick zu arbeiten ist der schwierigste Trainerjob der Welt, darum Aufpassen Herr Rose...