Sturz im Kombi-Slalom

13. Februar 2018 15:28; Akt: 13.02.2018 17:17 Print

Bohrer abgerissen – Mayer hätte sterben können!

Matthias Mayer hatte bei seinem spektakulären Sturz mehr Glück als zuerst gedacht. Der Kärntner brach einen im Schnee steckenden Erdbohrer ab.

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Bereits auf den ersten Blick sieht der "Highsider" von Matthias Mayer im Kombi-Slalom schrecklich aus. Doch bei genauerem Ansehen zeigt sich erst, was für ein Riesen-Glück der 27-Jährige eigentlich hatte.

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Der Kärntner riss bei seiner auf den Sturz folgenden Rutschpartie am Steilhang nämlich nicht nur Torstangen und einen Pistenarbeiter um, sondern auch dessen im Schnee steckenden Bohrer. Durch die Wucht des Aufpralls brach Mayer das eiserne Gerät für die Montage der Torstangen ab. Dennoch kam er "nur" mit einem Bluterguss an der Hüfte davon. Hätte er keinen Schutzengel an seiner Seite gehabt, hätte die Kollision mit dem Bohrer noch wesentlich schwerere Verletzungen bringen können.

"Das hätte wirklich böse enden können", atmete auch ÖSV-Herrenchef Andreas Puelacher erleichtert auf. Der ÖSV meldete den Vorfall sofort an die FIS für eine genauere Untersuchung. Renndirektor Markus Waldner wird sich jetzt anschauen, ob sich der Pistenarbeiter mit seinem schweren Bohrgerät auch den Regeln entsprechend verhalten hat.


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(red.)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Otto Szumfi am 13.02.2018 17:24 Report Diesen Beitrag melden

    warum gleich vom Sterben reden

    "Meier rammte sich bei Sturz einen Bohrer ins Gesäß" hätte auch gelangt

  • Richard Lego Österreicher am 13.02.2018 19:26 Report Diesen Beitrag melden

    Jaja

    Aber er hätte auch russischer Kosmonaut werden können, wenn....

  • WolfgangHeute am 13.02.2018 16:24 Report Diesen Beitrag melden

    Materialwahl

    Könnte es sein, dass der Bohrer aus Kunststoff besteht? Für Schnee wird ein rostender Bohrer mit Hartmetallschneide nicht notwendig sein.

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Richard Lego Österreicher am 13.02.2018 19:26 Report Diesen Beitrag melden

    Jaja

    Aber er hätte auch russischer Kosmonaut werden können, wenn....

  • Hankook am 13.02.2018 17:34 Report Diesen Beitrag melden

    So ist das in Korea

    Ich sags noch einmal!!! Die Koreaner sind nicht sehr intelligent, Korea ist ein Entwicklungsland, sie sind Traumdänzer, eingebildet, konservativ und haben die Kultur von China und Japan kopiert, so wie fast alles andere auch. Die ALIEN REGISTRATION CARD ist die dortige Niederlassungsbewilligung . Sie sind ausländerfeindlich, rücksichtlos und sehr ungeschikt. Die Internet Suchmaschine heist "Naver" ds die Koreaner mehrheitlich kein Englisch können. Es ist ein sehr premituves Land. Habe dort viele Jahre gelebt.

    • TrR am 13.02.2018 18:44 Report Diesen Beitrag melden

      Du willst mir weismachen, ...

      ... jahrelang dort gelebt zu haben? Bist der deutschen Sprache offensichtlich nicht mächtig, ... kritisierst aber die Koreaner, weil sie nicht Englisch können? ... vergleichst Japaner mit Chinesen? Hast du dort auch jahrelang gelebt, oder sprichst du von deiner Erfahrung beim Running Sushi und beim Chinesen ums Eck? ... bezeichnest die Koreaner als rassistisch, beschreibst sie aber pauschal als "ungeschikt" und "premituv" (glaube du meintest "ungeschickt" und "primitiv") ... meinst, Korea sei ein Entwicklungsland? Du warst nie und nimmer dort und hast keine Ahnung. Wichtigmacher ...

    • WalterAlterXIX am 13.02.2018 19:04 Report Diesen Beitrag melden

      Nobelpreis in Sprachakrobatik

      "Traumdänzer", "ungeschikt", "heist", "premituves"... BRAVO Hankook - über andere herziehen, aber selbst auf SUB-Sonderschule-Niveau rumgurkerln... Wir gratulieren!

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  • Otto Szumfi am 13.02.2018 17:24 Report Diesen Beitrag melden

    warum gleich vom Sterben reden

    "Meier rammte sich bei Sturz einen Bohrer ins Gesäß" hätte auch gelangt

  • WolfgangHeute am 13.02.2018 16:24 Report Diesen Beitrag melden

    Materialwahl

    Könnte es sein, dass der Bohrer aus Kunststoff besteht? Für Schnee wird ein rostender Bohrer mit Hartmetallschneide nicht notwendig sein.

    • WolfgangHeute am 13.02.2018 16:50 Report Diesen Beitrag melden

      Tut auch weh.

      An das Runterdäumchen, Europa, Bohrer für Kippstangen aus Kunststoff: Orange Fox, Kunststoffbohrer, 35 mm mit austauschbarer Hartmetallschneide.

    • Hermann M. am 13.02.2018 17:05 Report Diesen Beitrag melden

      Die meisten Leute sterben

      unfallsmäßig beim Gang vom Bett zur Toilette. Ein Bohrer beim Schifahren als Todesursache - ziemlich unwahrscheinlich a la Final Destination 7. Der Pistenarbeiter ist uns Leserreportern sowieso schnuppe. Hauptsache dem Herminator und dem Bohrer ist nichts passiert .

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