Mindestens 6 Tote

12. Oktober 2018 15:10; Akt: 12.10.2018 15:10 Print

"Dieser Hurrikan war ein Monster!"

Hurrikan "Michael" wurde mittlerweile herabgestuft, hat in Florida aber schwere Verwüstungen angerichtet. Das Ausmaß der Schäden zeichnet sich nur nach und nach ab.

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Eine einzelne US-Flagge weht inmitten der Trümmer von Mexico Beach im US-Bundesstaat Florida. In dem kleinen Ort, wo der Sturm als erstes auf die Küste getroffen war, zeigte sich am Donnerstag ein schreckliches Bild. Ganze Häuser wurden aus ihren Fundamenten gerissen, wie die Bilder vom Tag nach dem Sturm zeigen. Aus der Luft ist das ganze Ausmaß der Zerstörung zu erkennen. Ganze Straßenzüge sind kaum mehr wiederzuerkennen. Floridas Senator Marco Rubio berichtet auf Twitter, ihm sei gesagt worden: "Mexico Beach ist weg." Im Badeort Panama City riss der Sturm Bäume, Satellitenschüsseln und Ampeln um. Sogar ... Das ist alles was von Teresa Sheffields Appartment im zweiten Stoch eines Hauses in Panama City übrig blieb. Boote krachten wie Spielbälle in einander. Was bleibt, ist ein riesiger Trümmerhaufen. Ein Mobilheim wurde in Springfield vom Sturm einfach umgefegt. In Carrabelle wurden selbst die Straßen übelst zugerichtet. Das Innere einer "Family Dollar Store"-Filiale in Millville wurde vollkommen verwüstet. Das Dach flog mit dem Sturm davon. Gebiete im Nordwesten des Bundesstaates wurden evakuiert. Vom Hurrikan verursachte Wellen krachen gegen Häuser am Alligator Point in Franklin County, Florida. Eine Frau und ihre beiden Töchter beobachten den Ozean, nachdem Hurrikan Michael Panama City in Florida voll getroffen hat. Ein McDonald's Schild wurde von Hurrikan Michael zerstört. Der Wirbelsturm der zweithöchsten Kategorie 4 zerstörte am Mittwoch zahlreiche Gebäude, setzte Häuser unter Wasser, entwurzelte Bäume und riss Stromleitungen um. Hurrikan Michael traf am Mittwoch auf die Küste Floridas - der Sonnenuntergang in Panama City. Zahlreiche Häuser wurden vom Hurrikan beschädigt. Der Hurrikan Michael hat im US-Bundesstaat Florida schwere Verwüstungen angerichtet. In Florida wurde ein Mensch getötet. Gewarnt wurde vor Sturmfluten und extremem Wind mit über 250 km/h. Hurrikan Michael traf am 10. Oktober 2018 mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern auf die Küste Floridas. Hurrikan Michael traf am 10. Oktober 2018 mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern auf die Küste Floridas. Hurrikan Michael traf am 10. Oktober 2018 mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern auf die Küste Floridas. Hurrikan Michael traf am 10. Oktober 2018 mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern auf die Küste Floridas. Hurrikan Michael traf am 10. Oktober 2018 mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern auf die Küste Floridas. Hurrikan Michael traf am 10. Oktober 2018 mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern auf die Küste Floridas. Hurrikan Michael traf am 10. Oktober 2018 mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern auf die Küste Floridas. Hurrikan Michael traf am 10. Oktober 2018 mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern auf die Küste Floridas.

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Mit tödlicher Zerstörungskraft hat Hurrikan "Michael" die Südostküste der USA großflächig verwüstet. Das Ausmaß der Schäden zeichnet sich nur nach und nach ab. Am Donnerstagabend (Ortszeit) stieg die Zahl der Todesopfer durch den schweren Sturm auf mindestens sechs, darunter ein Kind. Befürchtet wird, dass Rettungskräfte in den Trümmern weitere Tote finden.

Die Rettungskräfte drangen erst nach und nach zu den betroffenen Gebieten durch, um dort nach Verletzten zu suchen und Menschen mit Strom, Wasser und Essen zu versorgen. Diese Einsätze hätten nun die absolute Priorität, sagte Floridas Gouverneur Rick Scott. "Dieser Hurrikan war ein Monster." Er habe schier unfassbare Zerstörung hinterlassen.

Auch US-Präsident Donald Trump sagte in Washington, der Hurrikan habe gewaltige Schäden angerichtet. Einen derart gewaltigen Hurrikan und eine solch massive Zerstörung habe das Land selten erlebt. Die Regierung stehe permanent in Kontakt mit den Verantwortlichen in den betroffenen Staaten, sagte Trump. "Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um denen zu helfen, die Hilfe brauchen", versicherte er. Man werde nicht ruhen, "bis der Job erledigt ist".

In dem kleinen Ort Mexico Beach, wo der Sturm als erstes auf die Küste getroffen war, zeigte sich am Donnerstag ein schreckliches Bild. Floridas Senator Marco Rubio berichtet auf Twitter, ihm sei gesagt worden: "Mexico Beach ist weg."

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(red)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Friedrich Steiner am 13.10.2018 13:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Maße ist Klasse

    Wenn ich schon am Meer Wohne dann bau ich mit Beton. Alle Häuser die weg gespült wurden, waten aus Holz. Kein Gewicht. Darum sind bei uns Häuser auch viel teurer als in Amerika. Das ist zwar ein Vorteil aber bei Sturm ein Riesen Nachteil.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Friedrich Steiner am 13.10.2018 13:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Maße ist Klasse

    Wenn ich schon am Meer Wohne dann bau ich mit Beton. Alle Häuser die weg gespült wurden, waten aus Holz. Kein Gewicht. Darum sind bei uns Häuser auch viel teurer als in Amerika. Das ist zwar ein Vorteil aber bei Sturm ein Riesen Nachteil.