US-Außenminister Pompeo

13. Juni 2018 19:45; Akt: 13.06.2018 19:45 Print

Nordkorea soll nukleare Waffen bis 2020 abrüsten

Obwohl die Abmachung nicht getroffen wurde, fordern die USA jetzt die komplette nukleare Abrüstung von Nordkorea.

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Historisches Foto: Handschlag zwischen Kim Jong-un und Donald Trump nachdem das Dokument unterzeichnet wurde Historisches Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un am Dienstag (12. Juni 2018) in Singapur. Historisches Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un am Dienstag (12. Juni 2018) in Singapur. Historisches Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un am Dienstag (12. Juni 2018) in Singapur. Historisches Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un am Dienstag (12. Juni 2018) in Singapur. Historisches Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un am Dienstag (12. Juni 2018) in Singapur. Historisches Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un am Dienstag (12. Juni 2018) in Singapur. Historisches Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un am Dienstag (12. Juni 2018) in Singapur. Historisches Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un am Dienstag (12. Juni 2018) in Singapur. Historisches Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un am Dienstag (12. Juni 2018) in Singapur. Historisches Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un am Dienstag (12. Juni 2018) in Singapur. Historisches Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un am Dienstag (12. Juni 2018) in Singapur. Historisches Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un am Dienstag (12. Juni 2018) in Singapur. Historisches Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un am Dienstag (12. Juni 2018) in Singapur. Historisches Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un am Dienstag (12. Juni 2018) in Singapur. Historisches Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un am Dienstag (12. Juni 2018) in Singapur. Historisches Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un am Dienstag (12. Juni 2018) in Singapur. Historisches Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un am Dienstag (12. Juni 2018) in Singapur. Historisches Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un am Dienstag (12. Juni 2018) in Singapur. US-Präsident Donald Trump beim Pressegespräch nach dem Gipfeltreffen mit Kim Jong-un. US-Präsident Donald Trump beim Pressegespräch nach dem Gipfeltreffen mit Kim Jong-un. US-Präsident Donald Trump beim Pressegespräch nach dem Gipfeltreffen mit Kim Jong-un.

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Die USA fordern die nukleare Abrüstung Nordkoreas bis Ende 2020. Dies sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Mittwoch auf einer Pressekonferenz. Eine solche Abmachung wurde beim Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong-un in Singapur nicht getroffen.

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Trump feiert indessen die Erfolge des Gipfeltreffens in Singapur. "Es herrscht keine nukleare Bedrohung seitens Nordkorea mehr. Das Treffen mit Kim Jong-un war eine sehr interessante und positive Erfahrung. Nordkorea hat großes Zukunftspotenzial", twitterte der US-Präsident am Mittwochmorgen (Ortszeit).

Und: "Bevor ich im Amt war, hatten die Leute befürchtet, dass wir mit Nordkorea Krieg führen werden. Präsident Obama sagte, dass Nordkorea unser größtes und gefährlichstes Problem ist. Nicht mehr - Schlafen Sie gut heute Nacht!"



Einladungen angenommen

Kim Jong-un hat übrigens die Einladung Donald Trumps, in die USA zu reisen, angenommen. Wann das Treffen auf amerikanischen Boden stattfinden wird, ist allerdings noch nicht bekannt. Kim wolle Trump "zu gegebener Zeit" auch nach Pjöngjang einladen. Das berichtete die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA am Mittwoch. Die "beiden Top-Führer" hätten die gegenseitigen Einladungen "erfreut angenommen".

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(red)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Silvia am 13.06.2018 20:16 Report Diesen Beitrag melden

    Verträge?

    Also irgendwie haben Trump und seine Mannen gewaltige Probleme mit Verträgen, oder die sie für welche halten. Mit dem Iran wird der Vertrag sang- und klanglos einseitig und illegal aufgekündigt, ebenso das Klimaschutzabkommen und die Absichtserklärung mit Kim wird gleich zuhause um fixe Vorgaben einseitig erweitert. Wenn man weiß, dass von den über hundert "Friedensverträgen" mit den Indaianern alle von den Weißen gebrochen wurden, na dann kennt man sich ja aus mit deren Rechtsauffassung.

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  • Ehklar am 14.06.2018 09:38 Report Diesen Beitrag melden

    Nur ich

    "Ich bringe euch den Frieden" hat schon einmal einer, nach der Münchner Konferenz, gesagt...

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  • Peter Lüdin am 13.06.2018 22:05 Report Diesen Beitrag melden

    Es...

    ist zweifellos ein Erfolg für D. Trump, aber noch kein Triumph. Die Einigung von Singapur steht auf geduldigem Papier. Die nukleare Abrüstung Nordkoreas muss nachkontrollierbar und unumkehrbar sein. Erst dann beginnt der mühsame Weg zum Erfolg. Peking hat mit der Umsetzung der Sanktionen gegen Nordkorea Kim Jong-un biegsamer gemacht. Internatioales Vorgehen muss entschlossen sein. D. Trumps Rauflust und Unberechenbarkeit mit nuklearen Drohungen haben Kim Jong-un offenbar beeindruckt.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Ehklar am 14.06.2018 09:38 Report Diesen Beitrag melden

    Nur ich

    "Ich bringe euch den Frieden" hat schon einmal einer, nach der Münchner Konferenz, gesagt...

    • Kritischer Geist am 14.06.2018 10:54 Report Diesen Beitrag melden

      @Ehklar

      Als Ronald Reagan Anfang der 80er-Jahre Druck auf die kommunistischen Staaten ausübte, wurde er von linken Journalisten auch zerrissen. Wir wurden damals zugeballert mit einer Vielzahl frei erfundener Horrorstorys, die uns Angst vor diesem Präsidenten machen sollten. Und bis heute haben ihm viele nicht verziehen, dass er dem kommunistischen Ostblock den Gnadenstoß versetzt hat. Bei Trump wiederholt sich diese Geschichte. Und wieder sind es die Linken, die Trump davor hassen.

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  • Peter Lüdin am 13.06.2018 22:05 Report Diesen Beitrag melden

    Es...

    ist zweifellos ein Erfolg für D. Trump, aber noch kein Triumph. Die Einigung von Singapur steht auf geduldigem Papier. Die nukleare Abrüstung Nordkoreas muss nachkontrollierbar und unumkehrbar sein. Erst dann beginnt der mühsame Weg zum Erfolg. Peking hat mit der Umsetzung der Sanktionen gegen Nordkorea Kim Jong-un biegsamer gemacht. Internatioales Vorgehen muss entschlossen sein. D. Trumps Rauflust und Unberechenbarkeit mit nuklearen Drohungen haben Kim Jong-un offenbar beeindruckt.

  • Silvia am 13.06.2018 20:16 Report Diesen Beitrag melden

    Verträge?

    Also irgendwie haben Trump und seine Mannen gewaltige Probleme mit Verträgen, oder die sie für welche halten. Mit dem Iran wird der Vertrag sang- und klanglos einseitig und illegal aufgekündigt, ebenso das Klimaschutzabkommen und die Absichtserklärung mit Kim wird gleich zuhause um fixe Vorgaben einseitig erweitert. Wenn man weiß, dass von den über hundert "Friedensverträgen" mit den Indaianern alle von den Weißen gebrochen wurden, na dann kennt man sich ja aus mit deren Rechtsauffassung.

    • Kritischer Geist am 14.06.2018 08:44 Report Diesen Beitrag melden

      @Silvia

      Seien Sie doch wenigstens so ehrlich und geben Sie zu, dass Sie sich über ein Scheitern dieses Vertrages freuen würden. Denn das würde gut in Ihr antiamerikanisches Weltbild passen. Für mich ist der größe Rechtsstaat unseres Planeten immer noch weit glaubwürdiger als eine kommunistische Diktatur, in der immer noch Hunderttausende in Konzentrationslagern dahin vegetieren.

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