Brexit-Boris

26. Juni 2019 05:31; Akt: 25.06.2019 22:51 Print

Umfrage-Tief wegen Streit mit Freundin

Ein nächtlicher Streit mit Freundin Carrie Symonds (31) samt Polizei-Einsatz reichte, um Hardliner Boris Johnson ins Wanken zu bringen.

Freundin Carrie Symonds und Boris Johnson.
 (Bild: Reuters)

Freundin Carrie Symonds und Boris Johnson. (Bild: Reuters)

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Plötzlich strauchelt Brexit-Hardliner Boris Johnson (55) im Kampf um das Amt des Chefs der konservativen Tory-Partei. Sein bisher enormer Vorsprung auf den Gegenkandidaten Jeremy Hunt (52) schmelze dahin, melden britische Medien.

Umfrage
Soll Boris Johnson der Nachfolger von Theresa May werden?

Vorsprung schmilzt

Johnson liege in Befragungen nur mehr neun Prozent vor
Hunt. Und der lässt nicht locker. Johnson solle sagen, was da zwischen seiner Freundin und ihm vorgefallen sei: "Sei kein Feigling, Boris, sei ein Mann!"

Bis zum 22. Juli können sich die 160.000 Mitglieder der konservativen Tory-Partei per Briefwahl entscheiden, ob sie Johnson oder Hunt als Nachfolger für Theresa May wollen. Der neue Tory-Chef wird auch automatisch Regierungschef.

Mögliche Nachfolger von Theresa May

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Esreicht am 26.06.2019 17:39 Report Diesen Beitrag melden

    Neugier

    Was zwischen den Beiden abging, geht keinen was an!!

  • WehrtEuchEndlich am 26.06.2019 10:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die geben niemals auf

    Das war ja klar, dass sich das Linke EU-Establishment wieder etwas einfallen lässt, damit der Brexit-hardliner gestoppt werden kann und alles weiter auf EU-Zentralisierungsschiene laufen kann.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Esreicht am 26.06.2019 17:39 Report Diesen Beitrag melden

    Neugier

    Was zwischen den Beiden abging, geht keinen was an!!

  • WehrtEuchEndlich am 26.06.2019 10:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Die geben niemals auf

    Das war ja klar, dass sich das Linke EU-Establishment wieder etwas einfallen lässt, damit der Brexit-hardliner gestoppt werden kann und alles weiter auf EU-Zentralisierungsschiene laufen kann.