WEF 2019

11. Januar 2019 13:42; Akt: 11.01.2019 13:48 Print

Jetzt sagt auch noch Macron ab

Nach Donald Trump hat nun auch der französische Präsident seinen Besuch am WEF abgesagt.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (Bild: picturedesk.com)

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (Bild: picturedesk.com)

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Der französische Präsident Emmanuel Macron wird nicht am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos teilnehmen. Als Grund werden die Proteste der "Gelbwesten" angedeutet.

Ein Vertreter des Präsidialamts in Paris teilte am Freitag mit, Macron habe einen vollen Terminplan. Der französische Präsident sieht sich unter anderem mit anhaltenden Protesten der sogenannten "Gelbwesten" gegen seine Reformpolitik konfrontiert.

Am Donnerstag hatte bereits US-Präsident Donald Trump seinen Besuch am WEF abgesagt. Er hatte dies mit dem Haushaltsstreit mit den oppositionellen Demokraten begründet. Das WEF findet vom 21. bis 25. Januar statt. (sda)

Gelbwesten-Protest in Paris

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(sda)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • AuchneMeinung am 11.01.2019 14:24 Report Diesen Beitrag melden

    Der kleine Napoleon

    ist am Verglühen wie eine Sternschnuppe. Der nächste Sozialist in Europa, der ausser einen kometenhaften Aufstieg fast nichts zusammengebracht hat. Dessen Tage sind sowieso gezählt. Je länger er seinen Rücktritt rausschiebt, desto mehr spielt das Le Pen in die Karten. Samstag kann er wieder seine Tränengasarmee in Stellung bringen. Gegen die eigene Bevölkerung. Ein "richtiger" Sozialist eben!!! Es gilt die UV. Nur meine Meinung

  • Micky Mau am 11.01.2019 17:58 Report Diesen Beitrag melden

    Seine Mama lässt

    ihn vielleicht nicht fahren.

  • Ewald am 11.01.2019 18:20 Report Diesen Beitrag melden

    Opus One is the head

    Die Teilnahme ist ohnehin ohne Belang. Die Befehle kommen von den Bilderbergern, den diversen Logen, der trilateralen Kommission, dem Council of Foreign Relations und noch einigen anderen Gremien der Weltregierung. Alles andere ist nur simulierte Demokratie und Valium für das Prekariat.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Censorship am 14.01.2019 13:56 Report Diesen Beitrag melden

    Nie vergessen...

    Macron war nie beliebt.. Er wurde erpresst, so wie van der Bellen.. Mit dem Damoklesschwert eines rechten Siegers, wurde der Gegner gewählt.. ALLERDINGS, hat er auch keinen Hehl daraus gemacht, dass er kein Präsident der kleinen Leute ist, Teile seines Programms waren bekannt...

  • Nanu am 12.01.2019 20:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bald Geschichte

    Der verglüht genau so schnell wie sein Habera Kern! Vielleicht braucht der alte Haselnüssler noch a paar Ex-perten, die sein Vermögen veruntreuen.

  • Nil am 12.01.2019 10:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Schande

    Denn Napoleon 2.0 braucht niemand und er geht auch niemanden ab. Er soll lieber schauen das er in Frankreich seinen Amt gerecht wird was er anscheinend so wie der Bundesbello auch nicht zu Stande bringt. Soll mit unseren Bundesbello nach Korsika auswandern.

  • Hubi am 12.01.2019 08:00 Report Diesen Beitrag melden

    Kommt Zeit kommt Abwechslung

    Denn werden wir nicht mehr lange sehen, spätestens bei der nächsten Wahl ist Macron weg, sowie die Blauen auch weg sein werden. Mann muss nur zuhören wie viele Blauwähler jetzt denken.

  • Fritz Trözter am 11.01.2019 21:05 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Macron

    Macron pfeift aus dem letzten Loch. Hätte Trump solche Umfragewerte wie der besonders in Deutschland bejubelte Macron hätte er sich schon von seinem Trump Tower gestürzt. Zumindest symbolisch. Nächster Präsident wird in Frankreich Le Pen oder einer aus ihrer Partei. Und dann wird es lustig. Auch ein Verdienst von Macron.

    • Sabrina am 13.01.2019 22:52 Report Diesen Beitrag melden

      Le Pen eine gute Ausgangslage,

      sehr kluge Frau...Macron ein offensichtlicher Blender gestützt durch noch schlechtere Merkel um das Deutsch- Französische Verhältnis hochzuhalten und die anderen Staaten unterzubuttern. Es soll auch das Einstimmigkeitsprinzip fallen, weil angeblich zu mühsam, die kleinen Länder sollen ihre Eigenständigkeit aufgeben, damit wir noch besser überfahren werden. EU nein Danke !

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