Waldviertel

11. Januar 2019 11:32; Akt: 11.01.2019 12:02 Print

A1 startet superschnellen 5G-Mobilfunk in Gmünd

Die Österreich-Premiere: A1 hat drei Sendemasten in Gmünd mit der superschnellen 5G-Technologie ausgestattet.

Montage der 5G-Antennen in Gmünd. (Bild: A1)

Montage der 5G-Antennen in Gmünd. (Bild: A1)

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In der Waldviertler Stadt Gmünd wurde die erste 5G Live Datenverbindung im bestehenden Mobilfunknetz von A1 durchgeführt. Gemeinsam mit Technologiepartner Nokia hat A1 drei Sender mit der kommenden 5G Mobilfunk-Technologie ausgerüstet. So soll die zukünftige 5G-Versorgung des ländlichen Stadtgebietes der Gemeinde sichergestellt werden.

Dieser Schritt stellt laut A1 den nächsten Meilenstein am Weg zur neuen Mobilfunkgeneration dar. A1-CEO Marcus Grausam erläutert: „Die neue Mobilfunkgeneration 5G ist ein weiterer großer Schritt in Richtung einer digitalen Zukunft. Wir haben uns im Rahmen der ersten 5G-Datenübertragung für Gmünd entschieden, da die Vorteile von 5G gerade in ländlichen Gemeinden zu tragen kommen werden. Mit ultraschnellem mobilem Breitband überwinden wir räumliche Distanzen und gleichen Standortnachteile abseits urbaner Gebiete aus.“

Spitzenspeed


Diese 5G-Verbindungen zeichnen sich nicht nur durch Spitzendatenraten bis zu 10 Gbit/s, sondern auch durch schnelle Latenzzeiten und extrem niedrigen Energieverbrauch aus. Damit schafft 5G die Grundlage für Echtzeitkommunikation zwischen mobilen Geräten und damit für Innovationen in Bereichen wie Mobilität, Verkehr oder Industrie 4.0. Das "Internet der Dinge" startet in Gmünd.

Das in Gmünd aufgebaute 5G-Netz nutzt die zur Versteigerung kommenden Frequenzen im Bereich von 3,5 Ghz und MMimo-Technologie, die den Durchsatz, die Kapazität und die Abdeckung des Mobilfunknetzes deutlich erhöht.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • AuchneMeinung am 13.01.2019 11:48 Report Diesen Beitrag melden

    Die sollen mal flächendeckend 3 G

    auf die Reihe kriegen. Von 4 G spreche ich da noch nicht mal! Und über den Akkuverbrauch bei 5G bei Smartphones ganz zu schweigen. Schon bei 4 G kannst du den schwindenden Balken "live" beobachten.

  • Deptslave am 12.01.2019 08:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    A1 ohne Test

    Und das ohne die Auswirkung auf Mensch und Tier ausreichend Getestet wurde, Nun sind eben wir Probanden und Hoffentlich geht das gut.

  • chraska am 11.01.2019 16:11 Report Diesen Beitrag melden

    5G Mobilfunk superschnell,krampussisch

    Sollen diese elektromagnetischen Frequenzen stärker sein, als die jetzigen, weil diese Wellen für 5G nur dann durch Wände usw. dringen können. Erinnert etwa an die Alpha-Strahlen, die nur oberflächlich wirken, während die Gammastrahlen überall durchkommen. Keine Abschirmung möglich. Kann man sich vor den Strahlen, das das Smartphon vom Nachbarn abgibt, nur durch Wegrennen in Sicherheit bringen. Funktioniert aber wegen den Handymasten, die überall aufgestellt werden, auch nicht.Ohne Vernunft wird nichts Gutes draus. Hat niemand das Recht anderen zu schaden. ? Nicht? Abwarten!

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Tina am 13.01.2019 14:20 Report Diesen Beitrag melden

    Weiter so

    Viel Spaß mit Tinnitus und Co! Wieder ein absoluter genialer Schachzug der Industrie die gute Arbeit für das Gesundheitswesen leistet.

  • isabell am 13.01.2019 12:11 Report Diesen Beitrag melden

    na das ist ja besonders

    wichtig das es in gmünd 5g gibt aber weit und breit keine arbeitsplätze ,unglaublich

  • AuchneMeinung am 13.01.2019 11:48 Report Diesen Beitrag melden

    Die sollen mal flächendeckend 3 G

    auf die Reihe kriegen. Von 4 G spreche ich da noch nicht mal! Und über den Akkuverbrauch bei 5G bei Smartphones ganz zu schweigen. Schon bei 4 G kannst du den schwindenden Balken "live" beobachten.

  • Hunne am 12.01.2019 22:26 Report Diesen Beitrag melden

    G5 Gesundheitsschädlich?

    Dieses 5 G ist sehr Gesubdheitsschädlich und dient zur Manipulation. Mit Handys hat dies nichts zu tun sondern um hier die Elektronisch gesteuerten Autos und dan die Drohnen und auch die Roboter zu steuern. Zugleich macht es das Gehirn kaputt. Es ist auch die Kontrolle über die Menschen.

  • Deptslave am 12.01.2019 08:41 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    A1 ohne Test

    Und das ohne die Auswirkung auf Mensch und Tier ausreichend Getestet wurde, Nun sind eben wir Probanden und Hoffentlich geht das gut.